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ab 1980 - Gegenwart - Zukunft
| 1980 14.1. |
UFO-Sichtung über Bremen, beobachtet von mehreren
hundert Menschen, über vier Stunden hinweg, an
verschiedenen Stellen. Es verharrte im Stillstand über
militärischen Anlagen und konnte sich vor anfliegenden
US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbar machen. Zur Abwehr
haben die Amerikaner all ihre Flugabwehreinrichtungen in
Deutschland und Dänemark in Alarmbereitschaft versetzt.
Fotos von Privatpersonen wurden beschlagnahmt. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 37, div.
Artikel) |
| 1980 25.5. |
Die Fernsehjournalistin Linda Moulton Howe drehte für
CBS 1979 eine zweistündige Fernsehsendung über die Viehverstümmelungen,
die zu diesem Datum ausgestrahlt wird. Eine Frau (Judy
Doraty) erzählt unter Hypnose ein Erlebnis.
Sie sah ein unbekanntes Flugobjekt, welches ein Kalb in
einem Strahl an Bord nahm. Sie sah, wie dieses Kalb
zerlegt wurde. Die Fremden teilten ihr mit, daß sie
Untersuchungen durchführen. Sie überprüfen den Boden,
die Vegetation, Wasser, Tiere. Viel hängt mit Giften
zusammen (...) nicht nur mit der Umweltverschmutzung. Sie
sind besorgt, (...) wollen Leben schützen. Sie sind hier
stationiert und wollen durch die Testversuche
Veränderungen feststellen. Sie nehmen die
Geschlechtsorgane, weil die Vergiftung an ihnen am besten
sichtbar ist. Sie sagen, mit jeder Generation würde die
Verbreitung größer.
Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen
inzwischen auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich
bis in die Gegenwart fort. (Johannes v.
Buttlar, Drachenwege, S. 156ff)
1980 14.6. Ein Gigantisches UFO (100 m durchmessende
Kugel) überflog Moskau und wurde von Tausenden Menschen
beobachtet. Von Zeit zu Zeit stieß dieses Objekt
kleinere Flugkörper aus, die sich am Himmel verteilten
und oftmals landeten. Am nächsten Tag stand nichts davon
in der Presse. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 177) |
| 1980 Sept. |
Hubschrauber und Patrouillienboote der schwedischen
Marine suchen ununterbrochen nach einem U-Boot, das vor
der Hauptstadt Stockholm in die Küstengewässer
eingedrungen war. (Goslarsche Zeitung,
20.9.80) |
| 1980 2.12. |
Geheime UFO-Basis in den USA: UFO-Forscher Bill Nelson,
seit über 30 Jahren Fotojournalist, berichtet von
fotografischen Beweisen. Es sind große, glühende Kugeln
mit mindestens 25 Fuß Durchmesser. Sie sind hell, so
stark wie vier oder fünf Suchscheinwerfer und man kann
sie aus einer Entfernung von 15 Meilen sehen. Sie haben
eine natriumorange Farbe. Sie kommen in Sicht, wenn sie
1000 Fuß hoch sind und bewegen sich dann entweder
westlich oder östlich, entlang der Seemitte des
Ontario-Sees. Sie bewegen sich zu einem Punkt in der
Mitte des Sees, in etwa 30 Meilen südlich von Toronto.
Sie hingen, wenn sie den Punkt erreichten, eine Weile
bewegungslos in der Luft (zwischen wenigen Sekunden und
einigen Minuten) und flogen dann direkt hinein. Ein
strahlendes Licht erschien bevor sie ins Wasser
eintauchten. In der Winterzeit glitten sie über das
Wasser und suchten ein Loch bevor sie in den See
tauchten.
Bis vor ein paar Monaten war das der Ablauf. Nun ist dort
eine Art Konstruktion zur Landehilfe. Sie sieht aus wie
ein paar Bowlingfiguren, auf dem sich das Objekt
niederläßt. Beide verschwinden dann im Wasser.
"Als wir vor 5 Jahren mit den Beobachtungen
begannen, sahen wir bis zu 70 in einer Nacht".
Nelson sagte, er habe Regierungsfotos von dem See
gesehen. Man kann die Basis tatsächlich auf dem Grund
des Sees liegen sehen sie erstreckt sich in einer langen
Linie, genau südlich von Toronto. (National
Examiner, 2.12.1980) |
| 1980 |
Ein Chauffeur im Dorf Poluschino bei Moskau wurde von
Wesen in ihr Raumschiff geholt und per Encephalogramm
getestet. Auf einer Karte sah er neun hufeisenförmig
angeordnete Sterne - Sternbild "Segel". (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch) |
| 1980-1983 |
Oscar Magocsi begegnet den Außerirdischen, die ihn
kontaktiert hatten bei verschiedenen Gelegenheiten. Er
wurde gewarnt, daß die Lichtarbeiter in den
nächsten Jahren verstärkt von der Opposition
angegriffen würden, es sogar zu offenen Belästigungen
und psychischen Attacken "durch die dunklen dunkle
Kräfte" käme. Sie würden nur in schwerwiegenden
Fällen eingreifen, da es ihnen darum ginge, die dunklen
Agenten ans Licht zu bringen, auch wenn ihre Freunde als
Köder für diese Reinigungsarbeit hinhalten müßten.
Wichtig sei, sich durch diese Angriffe nicht abhalten zu
lassen. In den folgenden Jahren stünde eine gewaltige
kosmische Beschleunigung bevor. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 146) |
| 1980-85 |
Bermudadreieck: Lloyds meldet, daß in dieser Zeit 20
Tanker auf den Weltmeeren spurlos verschwunden sind, die
meisten davon im Bermudadreieck. (Bild
Hamburg, 14.8.85) |
| 1980er |
Derzeit laufende Entwicklungen mit rekombinierender DNS
drohen, mutante Bio-Klassen freizusetzen. Trotz
internationaler Abkommen sind die meisten Staaten heute
nicht ehrlich, wenn es um Bio-Waffen geht. Gemäß
kürzlich freigegebenen Dokumenten aus dem Pentagon,
könnten die Sowjets in Afghanistan sowohl biologische
als auch chemische Waffen eingesetzt haben. (Boward, Sutton, Bearden, Der unsichtbare Krieg,
S. 6-7) |
| 1980-1988 |
James Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika, hat Kontakt
zu Außerirdischen vom Planeten Aenstria in der Andromeda-Galaxie.
Er stammt von Karné ab, einem Bewohner von Aenstria.
Dieser hatte ihn als kleines Kind zur Erde gebracht, wo
er die Menschen kennenlernen und eine Mission erfüllen
sollte, zu helfen, die Menschheit beim Übergang in ein
neues Zeitalter zu unterstützen. 1980 wurde James zum
ersten Mal von seinem Vater physisch kontaktiert.
Bei dem zweiten Kontakt wurden sie (James und sein
Freund) mit auf das Basisschiff genommen. Es war ein
kreisrundes Mutterschiff, 30.000 km über der Erde
stationiert mit "700 km" Durchmesser.
Auf dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere Schiffe
unterschiedlicher Größen. Ihnen wurde gesagt, daß
diese Schiffe "aus den verschiedensten Regionen des
Universums kommen", alle um der Menschheit in Liebe
zu helfen. Fünf Millionen Außerirdische seien hier
stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei Viertel der
Besatzung kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild
Orion, von den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit
würden 2000 von ihnen darauf vorbereitet auf die Erde zu
reisen, um dort unter Erdenmenschen zu leben.
Die beiden Jungen wurden dem Rat der Ältesten von
Aenstria vorgestellt. Sie seien hier und überwachen
derzeit die Entfaltung des großen und mächtigen Plans
der Liebe und des Lichtes für die Erde - "Wir
grüßen euch im Namen und in der Liebe des unendlichen
Schöpfers, durch dessen Willen wir Euch heute hier in
der Stunde Eures Erwachens begrüßen."
Die Bewohner von Aenstria würden ihre ganze Existenz der
Kontemplation über das spirituelle Wissen und die
Gesetze des Schöpfers widmen...
Als sich das erste Leben auf der Erde formte, hat sie das
Galaktische Kommando in der Konstellation Orion
beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen.
Nach Millionen von Jahren hätte die Erde die Reife
gehabt intelligentes Leben zu tragen... Individuen aus
allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde zu
besiedeln. Man wollte sichergehen, daß der "Herr
der Finsternis" hier keine neue Bastion findet.
Ebenso wurde der Planet Maldek im Orbit zwischen
Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn der Finsternis
gelang es Kontrolle über die Mars-Kolonie zu bekommen,
die Maldek angriff und vernichtete, während die Erde
ihren Polsprung erlebte. Der Mensch degenerierte, die
Erde wurde zum Kampfplatz zwischen den Kräften des Guten
und des Bösen.
Sie selbst ließen große Meister auf der Erde
inkarnieren, um der Menschheit den Weg zum Schöpfer zu
zeigen.
Gott, so sagten sie ist die Gesamtheit aller sichtbaren
und unsichtbaren Existenz, immanent in jedem kleinsten
Atom.
Die Raumbrüder wurden alarmiert durch die erste
Atomexplosion auf der Erde... Das kosmische Gesetz verbot
ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage
vorliegt.
Die Atomversuche beschädigen die Erdatmosphäre und die
Erdkruste. Die größte Gefahr aber drohe dadurch, daß
sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde, die Van
Allen Gürtel aufzulösen beginnen...
Um die Menschheit zu warnen wurden die führenden
Regierungen der Welt kontaktiert, wobei man jedoch auf
taube Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz
der Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein
Zusammenbruch aller religiöser und wissenschaftlicher
Glaubenssysteme die Folge.
Die Aenstrianer haben auf der Erde und im Sonnensystem
verschiedene Stationen, welche die Situation auf der Erde
sondieren und jederzeit bereit sind, die notwendigen
Schritte einzuleiten, sollte eine Evakuierung der
Menschen notwendig sein.
Auflistung der Stationen:
Alaska, Antarktis, Arktis, Atlantik, Indischer Ozean,
Nordtibet, Pazifik, Südafrika (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 107-112) |
| 1981 14.5. |
12.3.-25.5. Mission der russischen Salyut-6 mit den
Kosmonauten Vladimir Kovalyonik und Viktor Savinikh.
Kovalyonik bemerkte durch das Bullauge ein rundovales
Objekt. Es war offenbar ein fremdes Raumschiff, das den
Russen mit gleicher Geschwindigkeit folgte. Es war rund,
ohne Ausbuchtungen oder äußerlichen Armaturen. Der
Durchmesser betrug etwa 8 Meter. Es war von drei Reihen
von je acht Bullaugen umgeben, von denen die mittleren
drei besonders groß waren. Kovalyonik filmte das Objekt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 178/79) |
| 1981 15.5. |
Die Kosmonauten bemerkten, daß die Kugel auf ca. 100
Meter herangekommen war. Jetzt konnten sie Wesen hinter
den Luken erkennen - menschenähnliche Wesen mit
mützenähnlichen Kopfbedeckungen, die einen
durchsichtigen Schirm hatten, und gut die
dichtgewachsenen Augenbrauen und die großen, klassisch
griechischen Nasen der Außerirdischen erkennbar werden
ließen. Was die Kosmonauten erstaunte, waren die Augen
dieser Wesen: Sie schienen doppelt so groß wie die
menschlichen, und durch das Fernglas betrachtet schienen
sie ins Leere zu blicken. Sie starrten die Russen an,
ohne ein Zeichen von Emotion oder eine Bewegung.
Am dritten Tag war das Objekt auf 30 Meter herangekommen.
Die Fremden schienen ihre Manövrierfähigkeit
demonstrieren zu wollen: Sechsmal raste die Kugel aus dem
Stand ins All. Die Russen kamen auf die Idee Binärcodes
zu senden, die von den Fremden mit dem Buchstaben
"E" in logarithmischer Konfiguration
beantwortet wurde.
Kurz darauf stiegen die Außerirdischen aus ihrem
Flugobjekt und bewegten sich ins All. Sie waren groß,
jeder an die 2 Meter. Sie trugen die selben Raumanzüge,
wie an Bord des Schiffes. Sie glitten förmlich durch das
All, ohne daß sie irgendwelche erkennbaren
Sauerstoffgeräte oder Steuereinrichtungen trugen. Ihre
Anzüge sahen aus wie Taucheranzüge, die Visiere der
Helme waren heruntergeklappt. Sie bewegten sich so, daß
sie gut gefilmt werden konnten. Am 17.5. verließ das
fremde Raumschiff die Russen. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 178-79) |
| 1981 18.6. |
Geheime Konferenz im Sowjetischen Forschungs- und
Planungsministerium in Moskau unter dem Vorsitz von
General Georgi Timofeevich Beregovoy, Chef des
sowjetischen Weltraumprogramms. An der Konferenz nahmen
200 Wissenschaftler, Kosmonauten und Mitarbeiter des
Weltraumprogramms teil. Der Kosmonaut Kovalyonik
schildert die Vorgänge vom Mai und zeigt einen
40minütigen Film über den Kontakt mit dem fremden
Raumschiff. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte,
S. 178) |
| 1981 Juni |
Ein U-Boot unbekannter Nationalität ist in den
Territorialgewässern südöstlich von Stockholm
gesichtet worden. Es war der vierte Zwischenfall in
diesem Jahr. (WAZ, 6.6.81)
1981 23.8. Wieder UFO-Sichtung über Moskau. Diesmal
überflog eine ganze Flotte von 17 riesigen Raumschiffen
die Stadt. Sie waren in Begleitung von etwa einem Dutzend
kleinerer Objekte. Hunderte von Zeugen wurden zu diesem
Ereignis interviewt.
Abends um 7.12 Uhr erschienen zwei zigarrenförmige
Raumschiffe, jedes über einen km lang, Seite an Seite
etwa 15 km über der Stadt. Zwanzig Minuten flogen sie
Richtung Norden und verschwanden. Etwa eine Stunde
später erschien ein rundes, glänzend weißes UFO, das
scheinbar halb so groß war wie der Mond. Später
erschien ein walfischförmiges Raumschiff, das blaues
Licht ausstrahlte und ein groteskes Luftmanöver über
der Stadt veranstaltete.
Nachdem die UFOs verschwunden waren, stellte man in
Moskau mindestens 60 Fenster mit kreisrunden Löchern
fest. Eine Untersuchung ergab, daß sich die molekulare
Struktur des Glases verändert hatte. Dieser Vorfall war
ähnlich zu dem vom Sept. 1977 in der Stadt Petrosavodsk. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 179) |
| 1981 12.11. |
"U-Boot-Alarm in Schweden": Fischer haben in
der Meerenge zwischen Haelsingborg und dem dänischen
Elsinore das Periskop eines U-Bootes gesehen. Eine
erneute Suchaktion wurde eingeleitet. (WAZ,
13.11.81) |
| 1982 Januar - März |
Japanische Forscher entdecken eine seltsame Wolke.
Anfänglich wird von einigen Kilometern Ausdehnung und unterschiedlicher
Dicke gesprochen. Diese Wolke habe die Erde in einer Höhe von 16 KM
vermutlich schon vier bis fünf Mal umrundet.
Es gingen seltsame Berichte durch die gesamte
Weltpresse wie "rätselhafte Wolke umrundet Erde". Die NASA
beabsichtigt eine U-2 (Aufklärungsflugzeug) hineinzuschicken.
Einen Tag später erklärte die NASA, die Wolke habe schon
riesige Ausmaße angenommen und erstrecke sich schon über weite Teile
Nordamerikas, des Atlantischen Ozeans und Europas (Welt am Sonntag, 7.3.82).
Es heißt auch, die Wolke sei für das menschliche Auge unsichtbar. Entdeckt
wurde sie angeblich durch Laserstrahlen, die von der Wolke zurückgestrahlt
wurden.
Diese Wolke konnte nicht von einem NASA-Satelliten
untersucht werden, da dieser schon im November wegen Stromausfall
ausgefallen sei.
Die Proben ergaben, daß die Wolke aus feinen
Schwefelsäuretröpfchen bestand (WAZ, 13.3.83).
Am gleichen Tage wird eine neue Wolke in 30 KM Höhe
entdeckt. Sie ziehe sich fast um die gesamte nördliche Halbkugel und
habe somit globale Ausmaße angenommen. Sie könne möglicherweise 20
oder 30 Millionen Tonnen Schwefelsäure enthalten (Welt am Sonntag,
14.4.82) |
| 1982 12.3. |
Eine metallische Lichtkugel rammte einen Güterzug, der
geheime Fracht von Tomsk nach Novosibirsk (Sibirien)
brachte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
179) |
| 1982 1.6. |
Gegen 2.00 Uhr erschienen zwei orangenfarbene,
quallenförmige UFOs über dem sowjetischen
Raumfahrtzentrum Baikonur. Während das eine weiterflog,
blieb das zweite über den Hauptabschußrampen stehen.
Aus ihr kam ein silbriger Regen, der für 14 Sekunden
sein Ziel einhüllte. Dann zog er einen großen Bogen
über die Stadt und verschwand.
Am nächsten Tag entdeckten die Wachposten, daß hunderte
Bolzen und Nieten aus den Stahlträgern der
Abschußrampen entfernt worden waren. Für zwei Wochen
mußten alle Raketenstarts, die für Baikonur geplant
waren, verschoben werden. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 179) |
| 1982 Sept. |
"U-Boote tauchen vor den Schären": Fast jede
Woche werden die Schweden daran erinnert, daß ihr
neutrales Land eines der bevorzugten Gebiete für die
militärische Aufklärung durch fremde Mächte sind.
Wasserbomben haben bis jetzt nicht geholfen. (Ruhrnachrichten, 9.9.82) |
| 1982 Okt. |
Am 1.10. kreiste die schwedische Marine ein fremdes
Geister-U-Boot ein. Dicke Stahlnetze versperren den Weg.
Keine Reaktion auf Wasserbomben. (Ruhrnachrichten,
7.10.82)
Froschmänner brachten ein magnetisch haftendes
Horchgerät bei dem fremden U-Boot an, welches jedoch
nach dem Einschalten seines Antriebs, 20 Minuten später
wieder abfiel. (Bild Zeitung, 8.10.82)
1982 Dez. UFO-Basis unter der Antarktis entdeckt:
Umgeben von Hunderten von Meilen Antarktiseises und
größer als der ganze Staat Kalifornien wurde ein
seltsamer See (186.000 Quadratmeilen) entdeckt. Die NASA
hat Satellitenfotos von ihm. Ein Forschungsteam von 26
amerikanischen und russischen Wissenschaftlern erforschte
dieses Gebiet, genannt Wendell-See, konnten den See aber
nicht feststellen. Eine UFO-Basis wird vermutet. (Globe Mail, Dez. 1982) |
| 1982 |
Absturz im nordwestlichen Territorium von Kanada
am Mackenzie-Fluß.
Es wurden in speziellen Aufhängungen der Wrackteile
Kristalle mit phantastischen Speichereigenschaften
gefunden. Dem "Snowbird"-Bericht zufolge sollen
die unbeschreiblich harten, federleichten Metallteile und
Verstrebungen von einem scheibenförmigen Flugkörper
stammen. Auch hier wurden, an Metallfragmenten, eine
Reihe schriftähnlicher Symbole entdeckt, die nicht
entschlüsselt werden konnten. (Johannes von Buttlar:
Zeitriß, Seite 82, 85) |
| 1982 |
Ein Außerirdischer (der Dritte) kam ebenfalls im Rahmen
eines Austauschprogramms und ist seit 1982 (bis
1988, Zeit dieser Aussage von Moore) Gast der
US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 82) |
| 1983 Feb. |
Die norwegische Wochenzeitschrift VI Menn, Nr. 8/83,
Seite 86, berichtet über einen seltsamen Binnensee in
der Antarktis:
"Ein Binnensee, der von einer Gruppe
amerikanischer und russischer Forscher mitten im Packeis
entdeckt wurde, taucht auf und verschwindet wieder.
Manchmal bedeckt er eine Fläche von 260.000 qkm und ist
vollständig eisfrei." |
| 1983 27.3. |
Fluglotsen des Gorki-Flughafens beobachteten ein
stahlgraues, zigarrenförmiges UFO, von der Größe eines
konventionellen Flugzeuges, aber ohne Flügel oder andere
Auswüchse. Es flog in 3000 m Höhe. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 180) |
| 1983 März |
"Fremde U-Boote sind seit 1982 mehr als 40
mal in schwedische Gewässer und zum Teil bis vor geheime
Verteidigungsanlagen der Marine eingedrungen.
Zur Zeit der bisher schwersten und umfassendsten
Verletzung der Hoheitszonen, befanden sich sechs U-Boote
vor der geheimen Marinebasis Muskö, südlich von
Stockholm.
Drei der Boote waren bemannte Mini-U-Boote eines bisher
unbekannten Typs. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.111) |
| 1983 Mai |
Auf der Jagd nach U-Booten setzt die schwedische Marine
Raketen ein - Tag und Nacht nur noch auf U-Bootjagd. (FAZ, 2.5.83)
Stockholm stellt U-Boot Suche ein. Beobachter sprechen
von einem unkontrollierbaren Verwirrspiel.
Dem ging eine erfolglose zwölftägige Jagd voraus, ca.
400 KM nördlich von Stockholm. Nach Angaben hoher
Offiziere haben die Eindringlinge, auf die ein Hagel von
Wasserbomben niederging, eine völlig neue U-Boot-Technik
verwand, mit der Mienen aus großer Entfernung gesprengt
werden können. (Ruhrnachrichten, 11.5.83) |
| 1983 26.8. |
Die sowjetische U-Boot-Basis Ventspils ortete an der
litauischen Küste ein kugelförmiges UFO in 3000 Metern
Höhe. Sechs MiG Abfangjäger wurden hochgeschickt mit
dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen, zur
Landung zu zwingen oder abzuschießen.
Als die MiGs nahe genug heran waren erhielten sie
Feuerbefehl. Die Raketen blieben jedoch in den Flugzeugen
stecken und explodierten.
Fünf der sechs MiGs stürzten ab, die sechste
kollidierte mit dem UFO, konnte aber schwer beschädigt
landen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
180) |
| 1983 2.12. |
Hunderttausende Bewohner der Ukraine, rund um die
Stadt Lugansk, beobachteten ein hell strahlendes Gebilde
am Nachthimmel, umgeben von sieben leuchtenden Kugeln. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 180) |
| 1984 16.2. |
Mit Bomben gegen fremdes U-Boot: Die schwedische Marine
hat die Jagd auf ein fremdes U-Boot, vor ihrer Basis
Karlskrona, intensiviert. Der Verteidigungsstab
bestätigte, daß am vergangenen Samstag Froschmänner
unbekannter Nationalität, an einer Station der
Küstenartillerie gesehen wurden. (Offenburger
Tageblatt) |
| 1984 Feb. |
Von der Akademie der Wissenschaften und der Union der
wissenschaftlichen und technischen Gesellschaften der
UdSSR wurde die "Kommission zur Untersuchung
ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene",
unter Vorsitz des Ex-Kosmonauten und stellvertretenden
Vorsitzenden der Akademie der Wissenschaften, General
Pavel Popovitch, gegründet. In der landesweiten Presse
wurden Aufrufe veröffentlicht, fortan UFO-Sichtungen an
diese Kommission zu melden. In wenigen Wochen trafen
über 30.000 Briefe ein. (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 180) |
| 1984 März |
Belagerungszustand in der Karlskrona-Bucht: Nachdem dort
Schiffe und Taucher seit drei Wochen ein USO jagten und
auch fremde Froschmänner sichteten, hat die
Marineführung die Sicherheitsmaßnahmen drastisch
verschärft. (Westfälische Rundschau,
7.3.84) |
| 1984 Mai |
Sowjetische Nordmeerflotte kampfunfähig - nicht
lebensfähig für sechs Monate.
Am 13.5. flogen die Raketenlagereinrichtungen der
Severomorsk Marinebasis auf der Kola-Halbinsel, durch
eine schnelle Folge von Explosionen in die Luft. Die sich
daraus ergebenen Folgeexplosionen konnten bis zum 18.5.
nicht unter Kontrolle gebracht werden.
Am 15. Mai flogen in der Nähe von Bobruysk (138 km
südöstlich von Minsk) 10 von 11 Munitionslagerhäuser
in die Luft. (Janes Defence Weekly,
14.7.84) |
| 1984 7.9. |
Die Crew einer Passagiermaschine auf der Route von
Tiblissie/Georgien nach Tallin/Estland beobachtet ein
helleuchtendes Flugobjekt, aus dem ein Strahl kam, der
ein ganzes Dorf am Boden hell erleuchtete. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 180) |
| 1984 10.12. |
Dem Filmproduzenten Jaime Shandera wird mit der Post ein
Negativfilm zugestellt. Es handelte sich um die
Reproduktion hochoffizieller Dokumente. Es war ein
Kurzbericht über die Operation MJ12, zusammengestellt
für den Präsidenten Eisenhower vom 18.11.52.
William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der
jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe
kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde
durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower
Briefing Documents" in Gang gesetzt, die später
durch Moore, Shandera und Friedman veröffentlicht
wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.).
(Milton William Cooper, Die geheime Regierung,
S. 20) |
| 1984 Dez. |
Die dänische Marine hat im Iselfjord im Norden der Insel
Seeland erfolglos nach einem U-Boot unbekannter Herkunft
gejagt. (Westfälische Rundschau,
17.12.84) |
| 1985 April |
"Schweden: U-Boot beschossen" (WZ,
12.4.85) |
| 1985 Nov. |
Ronald Reagan trifft sich zum ersten Mal mit Gorbatschow.
Reagan empfahl ihm eine Einheitsfront für den Fall einer Invasion aus dem All.
(Spiegel
1989/42 bzgl. Woronesch) |
| 1985 Okt. - Dezember |
Whitley Strieber berichtet in seinem Buch "Die
Besucher" über seine Entführung - die seiner Frau
und seines Sohnes ebenfalls - durch Außerirdische. Er
wurde in einen kreisförmigen Raum gebracht. Vier
verschiedene Arten von Gestalten konnte er registrieren:
- Kleine, roboterähnliche Wesen.
- Kleine, gedrungene Wesen in dunklen Overalls.
Breite Gesichter, die je nach Beleuchtung
dunkelgrau oder dunkelblau wirkten, glitzernde,
tiefliegende Augen, Stupsnasen und breite, fast
menschliche Münder.
- Die dritte und vierte Art sahen nicht menschlich
aus. Eine war ca. 150 cm groß, sehr schlank und
zierlich, mit hypnotischen, schräg gestellten,
schwarzen Augen. Mund und Nase waren nur schwach
angedeutet.
- Die kauernden Gestalten in dem Operationssaal
waren kleiner, hatten ähnlich geformte Köpfe,
aber runde, schwarze Knopfaugen.
Der Geruch erinnerte ein wenig an Pappe. Die Hand roch
schwach aber eindeutig nach organischer Säure.
Es war kein menschlicher Geruch. Dazu kam ein zarter
Geruch von Zimt.
Strieber besuchte Budd Hopkins, einen Psychologen, der
ca. 140 Personen untersucht hat - alle in Bezug auf
Entführungen von Außerirdischen (Whitley
Strieber, Die Besucher, Seite 38) |
| 1985 |
UFOs sollen laut U.S.-Navy von Stützpunkten aus
operieren, welche tief unter der Meeresoberfläche
liegen. Die Navy-Operation Deep Freeze hat dies
bestätigt. Beobachtet wurde ein "ungeheures,
silbriges Fahrzeug" welches, ca. 12 Meter dickes
Eis, nach oben durchbrach und im Nachthimmel verschwand. (Zeitschrift "People", Australien,
22.5.85) |
| 1985-1986 |
Alvina Scot wurde von den Grauen entführt und einer
gentechnischen Manipulation unterzogen. Ihr wurden Eier
aus der Gebärmutter entnommen. Später wurde sie mit dem
Resultat einer Zucht, als Kreuzung zwischen Mensch und
Außerirdischen, konfrontiert. Man zeigte ihr drei Kinder
und behauptete, daß Alvina deren Mutter sei. Alvina
bezeichnete die Grauen als die Hoovas. (The
Leading Edge, Nr. 42, Juli 1992, S. 14-15) |
| 1986 April |
Neuseeland: Unbekanntes U-Boot gesichtet. (WAZ,
17.4.86)
Norweger suchen fremdes U-Boot. (Oberhessische
Presse, 28.4.86)
1986 30.9. Artikel in Weekly World News, "UFO
Icebreaker matches wits with UFO".
Ein sowjetischer Eisbrecher sichtete unter Wasser ein
UFO, welches die Größe eines Fußballfeldes hatte.
Wasserbomben waren nutzlos. Es brach plötzlich durch das
Polareis und verschwand im All. Es wurde von gewaltigen
Eisbrocken berichtet, die dabei auf das Schiff fielen.
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| 1986 20.10. |
Oscar Magocsi wurde von den
Außerirdischen an Bord ihres Kristallschiffes
"Peace on Earth" eingeladen. Dies sei das
oberste Flaggschiff der interplanetarischen Hierarchie
unseres Sonnensystems. Seine Mission war es, "die
weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder
auszustrahlen, die von den Millionen Erdenmenschen
ausgesendet werden, die sich am 31.12.86 12.00 Uhr GMT zu
einer weltweiten Friedensmeditation zusammenfinden. Als
Antwort auf den Hilfeschrei der Erde würde dieses große
Kristallschiff kommen, beladen mit sich ergießenden
Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen
jenseits davon... (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 147) |
| 1986 Okt. |
Wieder fremde U-Boote in Schweden - Russen können es
nicht gewesen sein. (FAZ, 25.10.86)
Von Juli bis August 86 drangen 15 mal fremde U-Boote in
Schwedens Gewässer ein. Die Nationalität konnte nie
festgestellt werden. (Bild, 21.10.86) |
| 1986 11.11. |
Chinesische Stadt nach UFO-Begegnung spurlos
verschwunden. Erstaunte Polizisten bezeugen den Vorfall.
Die Stadt erglühte in einem orangen Licht und
verschwand. Das gesamte Dorf "Wufeng"
verschwand samt seinen Einwohnern, Häusern, Tieren und
Pflanzen. Zurück blieb nichts als nackter Fels und Erde.
Dem Notruf des Dorfes war zu entnehmen, daß blinkende
weiße Lichter vom Himmel herabstiegen und über dem Dorf
schwebten. Dahinter sei ein großes, zylindriges Objekt
zu sehen gewesen. (News Weekly,
11.11.1986)
1986 17.11. Die Besatzung einer japanischen
Verkehrsmaschine sichtete mehrere UFOs über Alaska, was
von Fluglotsen bestätigt wurde. Zunächst sahen sie zwei
Lichterketten, die zunächst auf der Stelle schwebten,
bevor sie stoßartig schnell über den Himmel fegten.
"Urplötzlich tauchten zwei Raumschiffe auf und
strahlten uns an", sagte der Kapitän. Später über
Fairbanks bemerkten sie die "Silhouette eines
gigantischen Raumschiffes". 650 Kilometer hatte das
fremde Objekt die japanische Maschine verfolgt. (Weekly World News, 14.4.87)
Anmerkung: Der Hugin Verlag ist in Besitz über 76 Seiten
fotokopierten Materials des amerikanischen
Bundesluftfahrtministeriums über diesen Zwischenfall.
Die Japaner wurden von Inspektoren der Luftfahrtbehörde
vernommen. Die Protokolle darüber umfassen 42 Seiten.
Sie wurden gefragt, ob die "seltsamen"
Geräusche, die sie während den Funkstörungen gehört
haben "der deutschen Sprache" ähnlich gewesen
seien. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben..,
S.95/96) |
| 1986 20.11. |
In einem Geheimpakt, geheimer als die A-Bombe oder die
Invasion in der Normandie, haben Präsident Ronald Reagan
und Parteichef Gorbatschow beschlossen, ihre
militärischen Kräfte zu vereinen, um die Erde gegen den
Angriff feindlicher Raumschiffe zu verteidigen.
Das gegenseitige Verteidigungsbündnis
verpflichtet sowohl die USA als auch die Sowjetunion, all
ihre Atomraketen, Spionageflugzeuge, bemannte und
unbemannte Raumschiffe einschließlich Shuttle -, in
einer universellen Operation zu vereinen.
Der erstaunliche Pakt wurde nur drei Tage, nachdem
Radar-Leitstellen in Alaska bestätigten, daß ein
ungeheures UFO (größer als zwei Flugzeugträger) sich
einer japanischen Linienmaschine (Nr. 747) genähert hat,
unterzeichnet.
Das Papier umfaßt die Mobilmachung der
konventionellen Luft-, See- und Landstreitkräfte und den
sofortigen Einsatz von russischen und amerikanischen
Atom-U-Booten.
Von größerer Bedeutung ist jedoch die Bereithaltung
der Militärsatelliten, die sich schon in der
Erdumlaufbahn befinden. Diese können Laserwaffen auf
angreifende Weltraumschiffe richten, auch wenn sie sich
noch weit draußen befinden. (Weekly World
News, 14.4.87) |
| 1986 27.12. |
Private Forschergruppe in Frankreich will mit einer
weltweit operierenden Datenbank (Internationale Bank für
ufologische Daten) dem UFO-Phänomen auf die Spur kommen.
Name der Gruppe: Forschungsgruppe für
nichtidentifizierte Luft- und Raumphänomene, beim:
Staatlichen Institut für Luft- und Raumforschung in
Toulouse. (AZ, 27.12.86) |
| 1986 31.12. |
12.00 GMT - Termin der großen weltweiten
Friedensmeditation.
Die Mission des Kristallschiffes "Peace on
Earth" (siehe 20.10.86) war
es, "die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken
und wieder auszustrahlen, die von den Millionen
Erdenmenschen ausgesendet werden, die sich am 31.12.86
12.00 Uhr GMT zu einer weltweiten Friedensmeditation
zusammenfinden. Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde
würde dieses große Kristallschiff kommen, beladen mit
sich ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien
und Reichen jenseits davon... Die ganze gespeicherte
kosmische Energie, die durch das Kristallschiff
herbeigebracht wurde und nun durch mächtige Energien
abgewandelt wurde, emporgesandt von den vielen Millionen
irdischen Mithelfern, sollte nun in riesigen Mengen von
Licht in das Magnetfeld der Erde gegossen werden, um
dessen kritische Oszillation umzuwandeln.(Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 147/48) |
| 1987 17.2. |
taz Berlin: "Auf dem Treffen in Genf äußerte der Präsident
der USA den Gedanken darüber, daß die Vereinigten
Staaten und die Sowjetunion sich - falls der Erde eine
Invasion von Außerirdischen drohen würde - vereinigen
würden, um diesen Überfall zurückzuschlagen". |
| 1987 Feb. |
Oscar Magocsi besuchte die New Age-Kolonie
"Sedona". (ein alter Landeplatz der
Außerirdischen). Er wurde durch den Felsen in eine
unterirdische Kristallhöhle, einer Basis der
Außerirdischen, "gebeamt". Dort wurde ihm der
Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert, der nun
wohl seine Endphase erreicht hätte.
Seit Urzeiten gäbe es neben der positiven
"Interdimensionalen Konföderation: Freier
Welten" die negative "Imperiale Allianz".
Die Menschheit der Erde stamme ursprünglich aus dem
Gebiet der Plejaden. Seitdem sie selbst in Unwissenheit
versank, wird die Menschheit von beiden Seiten
"umworben". Die Allianz hat ihre Bodentruppen
in Gestalt der weltweiten Verschwörung der Illuminaten,
die Konföderation im Netzwerk der Lichtarbeiter und ihre
sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation
durch das Konzil der Wächter. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 147/48) |
| 1987 14.4. |
Artikel in "Weekly World News": Titel: US and
Russia vow to join forces against UFO onslaught - Die
U.S.A und Russland wollen ihre Kräfte im Falle eines
UFO-Angriffes vereinen.
1987 26.5. Über 900 Menschen meldeten den lokalen
Zeitungen und der Kommission zur Untersuchung
ungewöhnlicher atmosphärischer Phänomene die
Sichtung einer Flotte von einem großen, blaugrauen,
zigarrenförmigen Flugkörper und sechs kleinen,
kugelförmigen UFOs über Kiew. Der Pilot eines
Abfangjägers meldete aus 5000 m Höhe, das große
Raumschiff sei eine "fliegende Insel aus
fluoreszierendem Metall, von der Größe mehrerer
Fußballfelder". (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 180) |
| 1987 Juli |
 | Schweden wieder auf U-Bootjagd (Oberhessische
Presse, 3.7.87) |
 | Schweden wirft Bomben auf fremdes U-Boot. (Münchner
Merkur, 17.7.87) |
 | Schweden: Wasserbomben auf Robben. (AZ,
19.7.87) U-Boot vor Schweden? |
 | Wasserbomben auf nicht
identifiziertes Ziel, in der nördlichen Ostsee geworfen. (Münchner Merkur, 21.7.87) |
|
| 1987 16./17.8. |
Harmonische Konvergenz
(Friedensmeditation der Menschen)
Eine Vision aus dem Zentrum der Galaxis, dem Sitz der
galaktischen Hierarchie, wurde an die Menschen
weitergeleitet. Diesem Termin sollte eine fünfjährige
Phase der Umgestaltung der Erde von 1987 - 1992 folgen,
nach ihrem Abschluß 1992/3 die Landung
"galaktischer Helfer" und schließlich im Jahre
2012 dem Termin der "galaktischen
Synchronisation" und der Beginn des 5ten
Weltzeitalters, nach dem Mayakalender - die Aufnahme der
Erde in die "Galaktische Union".
Diese Vision wurde von 144.000
"Regenbogenmenschen" empfangen und sollte an
die Menschen weitergeleitet werden. (Hesemann,
UFOs: Die Kontakte, S. 9) |
| 1987 Aug. |
Schwedens vergebliche Jagd nach Unterseebooten - Fotos,
Geräusche und Augenzeugen / Unzufriedenheit mit
Streitkräften. (FAZ, 11.8.87) |
| 1987 Sept. |
Zeitung: Spiegel, Titel: UFOs - Stark verwest: In den USA
grassiert wieder das UFO-Fieber. Werden Amerikaner von
Außerirdischen zu Zuchtexperimenten mißbraucht?
Fotos: UFO über einer US-Stadt - Besucher aus dem All
(von einem Verkehrspolizisten in Falkville (US-Staat
Alabama) 1973 aufgenommen - Entführungen von den Grauen:
"Rosemary Osnato fühlt sich nur als eines
von vielen Opfern der Gewalttäter in Grau. Aus allen
Teilen Amerikas kam die Kunde: An Ost- und Westküste
seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden
geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus
dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die rüden
Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter,
Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und
einen Anwalt der Regierung."
Auf Tagungen berichten UFO-Forscher über angebliche
medizinische Experimente der Außerirdischen an
US-Bürgern.
Budd Hopkins, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet
hat, schwärmt vom soliden Charakter seiner
Gesprächspartner:
Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab:
Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe
mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen
blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter
Raumschiffe verschleppen.
Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische
Untersuchungen (manchmal mit Sex), ein Gespräch mit den
Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um
die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den
Ort der Entführung.
Hopkins: Die Menschheit ist Teil eines galaktischen
Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere
Zellen, um eine interstellare "Hybrid-Rasse" zu
züchten.
Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits
menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens
gezüchtet - ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir
nicht einmal erraten können.
Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden -
Narben zeugen von der Prozedur.
Mehr als jede zehnte der Gewährpersonen haben von Sonden
mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den
Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden -
Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren
zu können.
Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie
seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden:
Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige
Eier entnommen worden. |
| 1987 4.12 |
Die J.M.P (Vereinigung "Justice for Military
Personnel" (Gerechtigkeit für Militärpersonal))
richtet einen Brief an den Präsidenten der USA (Reagan)
als Gesuch um einen Präsidentenbeschluß.
Sie bedauern die Anonymität des Briefes weil sie keine
andere Möglichkeit haben gegen die UFO-Verschleierung
des CIA vorzugehen, da dieser alle Eingeweihten, die die
UFO Schweigetaktik enthüllen wollen, eliminieren.
J.M.P. setzt sich aus in den Ruhestand versetztem
Militärpersonal zusammen, das von der UFO Schweigetaktik
entweder direkt betroffen war, oder diese in
militärischen Ämtern durchzusetzen hatte. Diese
Schweigetaktik wird als ein Verbrechen am Volk
betrachtet, denn sie richtet sich nicht gegen potentielle
Feinde. Es folgt eine Liste der Verbrechen, die auf Druck
des CIA begangen wurde.
 | Wir mußten den Piloten befehlen auf UFOs zu
feuern, einmal um zu sehen was passiert, und zum
anderen hofften wir dadurch in den Besitz
havarierter Untertassen zu kommen. Dies
resultierte manchmal in sofortiger Explosion oder
einem augenblicklichen Verschwinden von Pilot und
Flugzeug. Die Insassen der UFOs schienen alle
Aktionen unserer Piloten im Voraus zu wissen. |
 | Wir brachten Militärpiloten zum Schweigen, die
über UFOs berichteten. Sie wurden
eingeschüchtert und belästigt, um sie davon zu
überzeugen, daß sie nichts sahen. |
 | Die Öffentlichkeit wurde gezielt getäuscht. Wir
zwangen die FFA (amerik. Luftfahrtbehörde), die
NASA und andere Regierungsstellen mit der
CIA-Politik konform zu gehen. |
 | Wir verletzten den Verfassungsartikel der
Informationsfreiheit durch Verschleppen von
Dokumenten. |
 | Wir überzogen kommerzielle Piloten, die
öffentlich von UFOs berichteten, mit einer
Schmutzkampagne und zwangen ihre Firmen, sie zu
entlassen. |
 | Skrupellos verleumdeten wir jene unserer
hervorragendsten und kompetentesten Bürger, die
sich trauten von UFO-Sichtungen zu berichten. |
 | Wir brachten Kongreßabgeordnete und Senatoren
zum Schweigen, die Informationen über UFOs für
ihre Körperschaft erbaten. |
Viele der widersinnigen "Erklärungsversuche"
für UFOs hatten ihren Ursprung im CIA-Hauptquartier und
kamen meistens durch die Luftwaffe, die FFA, das FBI, die
NASA oder Pentagonsprecher an die Öffentlichkeit.
Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde vom CIA 1953
angeordnet. Sie publiziert seitdem zahlreiche Studien und
siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine
Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu
verbreiten. Man ersann falsche "UFO-Kontakte"
und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft
heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988,
Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194) |
| 1987 Dez. |
Schweden droht mit der Versenkung fremder U-Boote.
(Ruhrnachrichten, 22.12.87) |
| 1987 |
Um das Jahr 1987 herum begann ein Projekt genannt
Moonscan. Es dauerte bis 1989 an und bestand darin, Mind-Control-Instrumente
auf dem Mond zu positionieren, gerichtet gegen die
Bevölkerung der Erde.
Es wurde von einer Organisation namens Airborne
Instrument Laboratories (AIL), die auch noch andere
Geheimprojekte leitet, gemanagt. Zu der Zeit lief AIL
unter der Eaton Corporation, befindet sich aber jetzt
(seit 1988) unter der Kontrolle des Department of
Defence. AIL besteht aus drei Zweigen: geheim,
kommerziell und Verteidigung. (Krill, O.
H.: Orion based Technology Mind Control..., S. 19) |
| 1988 1.2. |
Neutralität in Gefahr: Gorbatschow besucht Schweden.
"Von sowjetischer Seite, auch von Gorbatschow, hat
der schwedische Staatsminister Carlsson zu hören
bekommen, daß die Sowjetunion niemals ihre U-Boote in
die schwedischen Schären schickt." (Dagbladet,
1.2.88) |
| 1988 5.4. |
Wissenschaftler zählen 52 UFO-Sichtungen über den
kriegsmüden arabischen Ländern, die meisten davon über
Kuwait, Iran, Irak und Saudi-Arabien. Berichtet wird
über eine sich drehende Lichtscheibe, welche über drei
Stunden in der Luft schwebte. Die offizielle "Quatar
News Agency" sagte, das Raumschiff gab ein tiefes
zischendes Geräusch von sich und wechselte ständig die
Farbe, bevor es über dem Horizont in den dunklen
Nachthimmel entschwand. Weder die USA noch die UdSSR
waren gewillt über die Vorfälle zu sprechen, obwohl
Informationsquellen in beiden Ländern berichten, daß
die Situation aufmerksam von höchster Regierungsstelle
überwacht wird. (Weekly World News,
5.4.1988) |
| 1988 19.4. |
Artikel in der US-Zeitschrift Weekly World News, Florida:
Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens
17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten das
nächstes Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben. Das
behauptet der österreichische Industrielle Hofrat Moser, der sagt, daß Dokumente aus
einer "unanzweifelbaren UN-Quelle"
beweisen, daß Weltführer seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. Zitat:
erschienen am 19.4.1988 in der Weekly World News, Florida
(Auszug)
"Der Beginn einer völlig neuen Epoche der
Menschheitsgeschichte steht uns bevor", sagte
Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung
vor Reportern in Wien. Die Dokumente, die Moser von
seiner UN-Quelle erhalten haben will, schienen seine
Behauptungen zu unterstützen.
Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt
einschließlich der USA und der Sowjetunion
unterschrieben, umrissen sie Handels- und
Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Regierungen
ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß
Außerirdische bereits Stützpunkte in den
sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt
errichtet haben.
Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im
Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente
klassifizieren sie als humanoid.
|
| 1988 18.-25.4. |
Erste nationale UFO-Konferenz in der UdSSR in Tomsk.
(Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 210)
|
| 1988 Juni |
Schweden verstärken U-Bootjagd (Luzerner
Neueste Nachrichten, 6.6.88)
In den vergangenen Wochen wurden in den Stockholmer
Schären mehr als 50 U-Boot-Granaten und Mienen gegen
fremde Eindringlinge zur Explosion gebracht. Russen
schlagen vor, eine gemeinsame Flotteneinheit zu bilden,
um die "verfluchten U-Boote aufzustöbern und zu
versenken", weil sie die Beziehungen zwischen den
beiden Ländern gefährden. (Die Welt,
7.6.88)
|
| 1988 3.7. |
Oscar Magocsi wurde von den Außerirdischen zu den
Niagarafällen bestellt,
von wo aus er an Bord des Raumschiffes teleportiert wurde.
Hier wurde ihm und einer Gruppe anderer Kontaktpersonen erläutert, wie
stark sich der Zustand der Erde durch die Welt-Friedensmeditation am
31.12.86 und insbesondere durch die Harmonische Konvergenz am 16./17.8.87
zum Guten gewandelt hat. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S.
148)
|
| 1988 Juli |
Vermehrtes Auftreten von Pictogrammen
in England (Silbury Hill). In den nächsten 2 Monaten wurden
im Umkreis von 11 KM 51 ähnliche Kreise gesehen. Bis zum
heutigen Tag (1990) waren es über 700 - ein großer Teil
davon im Umfeld prähistorischer Stätten. Es wird
gesagt, daß der Entstehung dieser Pictogramme
UFO-Sichtungen vorausgingen.
Britische Sportflieger entdeckten 1976 die Kreise aus der
Luft. Englische Farmer wollen dieses Phänomen schon in
den vierziger Jahren gesehen haben. (Johannes
v. Buttlar, Drachenwege, S. 240ff)
Colin Andrews und Busty Taylor: Interessanter Aspekt der
Kornkreise ist, daß hier sowohl alte Symbole der
Hopi-Indianer zu finden sind, als auch Symbole der
alt-ägyptischen Phase. Die Hopis riefen einzelne
Wissenschaftler, die sich in der Erforschung dieser
Phänomene einen Namen gemacht haben, zusammen. Die Hopis
können offensichtlich Teile der Kornkreise deuten. So
tauchte am Vortag der Invasion der Irakis in Kuwait ein
Symbol auf, welches auf diese Tatsache aufmerksam machte
- noch bevor selbst die Geheimdienste darüber Bescheid
wußten.
In Anbetracht der Tatsache, daß Kornkreise seit über
300 Jahren in weiten Teilen der Welt auftauchen, ist die
Behauptung von menschlichem Ursprung nicht haltbar.
Selbst auf Teppichen und Wandbehängen aus dem
16ten/17ten Jahrhundert sind solche Pictogramme
dargestellt.
Gefälschte Kreise, die es durchaus gibt, lassen sich
ohne größere Sachkenntnis herausfiltern. Sie erreichen
weder die Symmetrie, noch war es bisher möglich ein
künstliches Pictogramm zu erstellen ohne die Halme zu
knicken.
Eine Gemeinsamkeit der Pictogramme, ungeachtet dessen, wo
sie auf der Welt auftauchen, ist, daß sie in
unmittelbarer Nähe alter Kultstätten liegen.
Nicht geklärt ist bis jetzt, ob die Kreise, trotz
verschiedentlicher Sichtung von UFOs in diesen Gegenden
außerirdischen Ursprungs oder ein Phänomen der Erde
selbst sind. (Konferenz "Dialog mit
dem Universum 16.-19.10.1992 in Düsseldorf)
|
| 1988 Aug. |
Robbensterben vor den deutschen Küsten (WZ,
3.8.88, FAZ 9.8.88). Wird (zwar nicht in diesen
Artikeln) mit den Wasserbomben auf die U-Boote in
Zusammenhang gebracht. (Bergmann, Deutsche
Flugscheiben.., S.123ff)
|
| 1988 Sept. |
Erneut Wasserbomben auf fremdes U-Boot an schwedischer
Küste. (Bremer Nachrichten, 3.9.88)
|
| 1988 14.10. |
Zweistündige TV-Dokumentarsendung in den
USA, bundesweit, mit Sateliten-Direktschaltung nach
Moskau: Titel: UFO-Cover-Up (1)
Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und
Gesichter) nahmen teil, Decknamen Falcon und Condor.
Autoren dieser Sendung waren William Moore und der
Filmproduzent Jaime Shandera.
Moore hatte in den vorangegangenen Monaten Kontakte zu
"Falcon" und "Condor". Ihm wurden
geheime Regierungsdokumente zugespielt. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 81ff)
 | ..was verheimlicht wird, ist der Besuch
verschiedener außerirdischer Rassen... |
 | Heute gehören zu MJ12 u.a.: John Poindexter,
Harold Brown und James Schlesinger... |
 | An vier verschiedenen Plätzen der USA werden
geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200
Personen starken Gruppen als Geheimprojekte
durchgeführt. |
 | Zweck ist die Untersuchung und Analyse von
UFO-Wrackteilen. |
 | Sigma: Steht für elektronische Kommunikation mit
Außerirdischen. |
 | Projekt Snowbird: Codename für die Auswertung
von Erkenntnissen außerirdischer
Raumfahrt-Technologie. Seit einiger Zeit werden
im streng abgeschirmten Testgelände Groom Range
in der Wüste von Nevada, etwa 100 km
nordwestlich von Las Vegas Fluggeräte erprobt.
Im übrigen werden dort Gravitationsantriebe
getestet und Fluggeräte, die nicht irdischen
Ursprungs sind. |
 | Projekt Aquarius: Ist die Dachorganisation zur
Koordination aller UFO-Untersuchungen. |
 | Projekt PI 40: Die Projekte werden von PI 40 im
Einzelnen spezifiziert. (Johannes
von Buttlar: Zeitriß, Seite 95-96; Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 81ff) |
Es kamen auch Angehörige amerikanischer
Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze
unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime
Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern
äußerten.
In einer Lifeschaltung mit Moskau wurden zwei sowjetische
Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt - zum
einen Sergei Bulantsev von der Nachrichtenagentur TASS,
zum anderen Leonard Nikishin, Vorsitzender der Kommission
zur Untersuchung ungewöhnlicher atmosphärischer
Phänomene und Mitglied der Akademie der
Wissenschaften.
Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische
Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines
UFOs hatten. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 209)
Falcon erklärte: "Es gibt innerhalb der
MJ12-Community ein Buch welches "die Bibel"
genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge
alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen
Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische
Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die
Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die
Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre
Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum
erhielten."
Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier, als
Gast der Regierung der USA und bleibt vor der
Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das "Gelbe
Buch", das ausschließlich von dem ersten
Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger
Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen
über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem,
ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr
Leben unter den Erdenmenschen. Was für mich aber in
meiner Erfahrung mit den Fremden am faszinierendsten war,
ist ein achteckiger Kristall, der, wenn er von den
Außerirdischen in den Händen gehalten wird, Bilder von
deren Heimatplaneten und von der Vergangenheit der Erde
zeigt."
Seit 1949 bis heute sind drei Gäste der Regierung der
USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New
Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war.
Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm
lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre
Raumschiffe.
Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms.
Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines
Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der
US-Regierung. (Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 82)
Condor ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den
Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:
 | die USA würden die Existenz der Außerirdischen
geheimhalten, |
 | sie, die Außerirdischen, würden nicht in unsere
Gesellschaft eingreifen, |
 | sie bekämen Land und Rechte - die USA die
Technologie. |
Die Außerirdischen hätten Basen auf
U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf
dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada,
unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am
stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände
der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische
Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der
Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt,
sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu
Studienzwecken überlassen. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 83)
William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der
jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe
kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt. Er wurde
durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower:
Briefing; Documents" (Unterweisungsdokumente
für Präs. Eisenhower) in Gang gesetzt, die durch Moore,
Shandera und Friedman veröffentlicht wurden. Dieses
Dokument ist eine Fälschung. Es zeigt die Seriennummer
des Präsidentenbefehls 092447, eine Seriennummer, die
nicht existiert und auch in absehbarer Zeit, bei der
Zuteilungsrate von Seriennummern für
Präsidentenbefehle, nicht existieren wird. Truman
schrieb Befehle in den 9.000ern, Eisenhower in den
10.000ern, Ford war bereits bei 11.000 angelangt. Reagan
erreichte die 12.000er. Aus Gründen der Kontinuität,
zur besseren Registrierung und zum Vermeiden von
Irrtümern werden die Präsidentenbefehle fortlaufend
ausgeschrieben, unabhängig davon, wer gerade Präsident
im Weißen Haus ist. Diese Seriennummer ist eine von den
vielen groben Fehlern in diesem Dokument. Der Plan
erreichte jedoch, daß alle Recherchen über Jahre hinweg
abgelenkt wurden. Dies resultierte in unnützen Ausgaben,
nämlich nach Informationen zu suchen, die es nicht geben
konnte. Es resultierte im Verschleudern des "Funds
for UFO Research" in Höhe von $ 16.000, die
Friedmann für diese Untersuchung erhielt. (M.W.
Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)
1988 Es wurde oft genug angekündigt, daß wir am Ende
dieses Jahrhunderts eine Katastrophe erleben
würden, die durch Menschen ausgelöst wurde.
Mittlerweile, so erklärt Shoichi Harukawa, hat sich die
Situation ein wenig gewandelt. Es scheint so, als sei die
Zeit um 2036-2038 verlegt worden, da wir unsere
Gedankenfrequenzen ein wenig erhöht haben.
Wenn uns ein weiterer bewußtseinsmäßiger
Evolutionsschritt gelinge, könne es sein, daß diese
Katastrophen nicht mehr stattzufinden brauchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 152)
|
| 1989 1.1. |
Mitteilung in den 6.00 Uhr Nachrichten, daß die
wichtigste sowjetische Forschungsstation in der Antarktis völlig zerstört wurde.
(Bergmann,
Deutsche Flugscheiben.., S.145)
|
| 1989 |
William Cooper entscheidet sich nach seiner
Pensionierung an die Öffentlichkeit zu gehen. Er ist ein ehemaliger
Geheimdienstoffizier bei der Navy. Seine Aufgabe war es, hochrangige
Offiziere über die Verbindung der amerikanischen Regierung mit den
Außerirdischen auf dem laufenden zu halten. Es war oberhalb von Top
Secret. Er begann Leute im Kongreß und in der Regierung darüber zu
informieren. Mittlerweile hat er zwei Mordversuche hinter sich, er
verlor ein Bein dabei und erlitt eine ernste Kopfverletzung.
Die anderen, die mit Cooper zusammenarbeiten sind John Lear und
Bill Hamilton. Die drei haben ein Video-Band zusammengestellt. (CBR
UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
|
| 1989 10.2. |
William Cooper, hinterlegt beim Notar eine sechsseitige
Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er beim
Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien
gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung
folgender Punkte an:
- Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen
Nation, gegen die Verfassung und ohne Beschluß
des Kongresses, eingegangen zu sein.
- Dieser außerirdischen Nation Land, auf dem
Territorium der USA zugesprochen zu haben.
- In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh
und Land, in Austausch gegen außerirdische
Technologie, gehandelt zu haben, womit der
verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes
durch die Regierung, außer acht gelassen wurde.
Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die
Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für
die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs
seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die
eigentlich immer nach einem Schema ablaufen:
Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen
Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO,
das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und
sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort
wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in
den folgenden Wochen immer wieder davon, auf einem
Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von
merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die
davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate
eingesetzt, oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele
von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung um
diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder
Hypnose erinnern sie sich im Detail, an Bord eines UFO
geholt und dort untersucht worden zu sein. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 83ff)
|
| 1989 28.2. |
In einem Interview mit Oberst Marina Popovitch erfährt
J. von Buttlar, daß die sowjetische Marssonde mehrere
Male UFOs beim Anflug auf den Marsmond Phobos photographierte.
Einmal am 28.2. und einmal am 25.3.89.
Einige Wissenschaftler gehen davon aus, daß es sich bei "Phobos"
um eine Basis der Außerirdischen handelt und daß
dieser Mond sogar hohl ist. (Johannes v.
Buttlar, Drachenwege, S. 204)
|
| 1989 26.4. |
"Am 26. April 1989 verschickte ich 536 Abschriften
eines Gesuches zur Anklageerhebung an jedes Mitglied des
Senats und des Repräsentantenhauses. Bis zum heutigen
Tag, dem 23. Mai 1989, erhielt ich nur zwei Antworten.
Eine stammt von Senator Daniel P. Moynihan und die andere
von Senator Richard Lugar. Beide erklärten, sie wollten
meine Unterlagen zuständigkeitshalber an Senator
Cranston und Senator Wilson, Kalifornien, weiterleiten.
Beide versicherten mir, daß meine Senatoren mich
sicherlich in meiner Angelegenheit unterstützen werden.
Ich warte immer noch auf eine Reaktion des Staates
Kalifornien und der anderen Staaten, abgesehen von den
beiden bereits erwähnten." (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 24)
|
| 1989 7.5. |
Mr. Dodd, Mitglied der englischen UFO-Gruppe QUEST
präsentierte ein Protokoll der südafrikanischen
Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und
sichergestellt haben soll. Bei den noch lebenden
Insassen, die mit ihrem UFO zur Wright Patterson Air-Base
(Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die
Grauen:
 | 1.40 m groß, |
 | drei Finger, |
 | graue Haut, |
 | keine Geschlechtsmerkmale, |
 | überdimensionaler Kopf mit großen schwarzen
Augen. |
Durch telepathische Kontaktaufnahme sei es gelungen, die
hieroglyphenartige Schrift der Außerirdischen zu
decodieren. (1989 01.11., taz Titel: Alle
Untertassen im Schrank, von Bröckers, Matthias)
Nach den Aussagen von Dodd's Zeugen sollen sie von dem 36
Lichtjahre entfernten System Ceta Reticuli gekommen sein. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 178)
Bericht der Südafrikanischen Luftwaffe über den
Abschuß eines UFO (beschränkter Zugang: Illuminated
Nine):
Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen
Luftraum ein. Der Versuch Funkkontakt aufzunehmen war
vergeblich. Zwei Mirage FIIG-Kampfflieger wurden
gestartet. Das Objekt veränderte plötzlich seinen Kurs
mit einer Geschwindigkeit, die für jedes Kampfflugzeug
unmöglich zu erreichen wäre. Um 13.59 GMT meldete
Schwadronführer Goosen, daß sie das Objekt auf Radar
und visuell geortet hätten. Es wurde Befehl erteilt, mit
der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das
Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt.
Goosen berichtete, daß helle Lichtblitze von dem Objekt
ausgingen. Es begann zu schlingern und schlug in einem
Wüstengebiet 80 Km nördlich der südafrikanischen
Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste.
Das Objekt wurde geborgen. Dabei entdeckte man:
 | Einen Krater von 150 Meter Durchmesser und 12
Meter Tiefe. |
 | Ein silbernes, scheibenförmiges Objekt, das in
einem Winkel von 45 Grad in einer Seite des
Kraters steckte. |
 | Um das Objekt herum waren Sand und Felsen durch
intensive Hitze zusammengeschmolzen. |
 | Ein intensives magnetisches und radioaktives Feld
um das Objekt führte zum Ausfall von
Luftwaffenausrüstungen. |
 | Das Objekt wurde zu weiteren Untersuchungen in
die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis
gebracht. |
Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der
Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch
wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke
öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen
Overalls traten heraus und wurden sofort in eine
behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene
Gegenstände aus dem Inneren des Schiffes wurden zu
Testzwecken entfernt.
Medizinischer Bericht: Größe: 1,25-1.30, gräulichblau,
weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei
Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu
menschlichen Proportionen erhöhte Schädeldecke mit
dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige
Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur
Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase,
bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz
ohne Lippen. Unterkiefer klein verglichen mit
menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme:
lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und
Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz,
dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen,
keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei
Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln.
Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnten
keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung
verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung
auf die Wright Patterson Air-Base überführt.
Transporttermin: 23.7.89.
Anlage: zwei Seiten mit hieroglyphenartigen Symbolen.
Schrift und Sprache werden Ochroes genannt.
Das Zeichen (Emblem) auf dem gefundenen Schiff besteht
aus einem hochstehenden, abgerundeten Rechteck mit
fehlender Unterseite. Darin befinden sich drei dreieckig
angeordnete Punkte (Spitze nach oben) und darunter ein
Pfeil mit einer Abschlußlinie. Dieses Symbol wurde zuvor
schon wiederholt an UFOs gesehen (Hesemann:
UFOs: Die Beweise, S. 87ff (Abbildung des
Originaldokumentes))
|
| 1989 4.7 |
Tiblissi, Georgien/UDSSR: Auf der Fahrt durch einen
Tunnel wird David (27) bewußtlos, findet sich wieder in
seinem Bett, erinnert sich noch schemenhaft daran in ein
UFO gebracht und dort untersucht worden zu sein. Er geht
ins Bad. Die Tür öffnet sich, Außerirdische stehen vor
ihm und fragen wie es ihm nach dem ersten Kontakt geht.
Er spricht von Schlafstörungen. Einer der beiden Fremden
streicht ihm über den Hals, worauf er wieder bewußtlos
wird. Als er erwacht, bemerkt er eine 12 cm lange Narbe
am Hals, die nach 5 Stunden verheilt ist.
Auf seinem Autositz findet er drei Termine und Orte für
die nächsten Kontakte. Die Botschaft er Außerirdischen:
"Ihr seid im Moment in großer Gefahr. Euch drohen
Naturkatastrophen, die ihr selbst verursacht habt. Wir
sind hier um euch zu helfen. Wir haben genug
Informationen und Kraft gesammelt um sie zu
verhindern". (Hesemann: UFOs: Die
Beweise, S. 98)
In der Folgezeit wurde von einigen Heilerfolgen
berichtet, die in Zusammenhang mit diesen Außerirdischen
standen, die, wie einige Kontaktpersonen mitteilten, aus
dem Orion, Planet Nummer 9 kommen sollen. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 186)
|
| 1989 Mitte |
Dutzende UFOs landeten in der gesamten UdSSR. (Joh. v. Buttlar, Drachenwege, S. 212)
1989 27.9. TASS meldet: "Sowjetische Wissenschaftler
haben die Landung eines UFO in einem Park der russischen
Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die
Landestelle identifiziert und Spuren von Außerirdischen
gefunden".
Hunderte Bewohner der Stadt sahen ein bananenförmiges
Objekt am Himmel. Eine 10 Meter durchmessende Kugel
landete. Im unteren Teil öffnete sich ein viereckiger
Eingang und heraus trat ein 3 Meter großer
Außerirdischer mit einem kleinen Kopf und einem dritten
Auge auf der Stirn. Er trug einen silberfarbenen Overall
und bronzefarbene Stiefel. Ihm folgte ein weiterer
Außerirdischer sowie ein kleinerer, kopfloser Roboter.
Insgesamt kam es zu mindestens drei Landungen zwischen
dem 23.9. und dem 3.10.
Gleichzeitig wurden ähnliche Kugel-Raumschiffe und
riesenhafte Insassen bei Marbella/Spanien und in der
Nähe von Zagreb beobachtet. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 180)
|
| 1989 10.10. |
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Titel: TASS meldet:
"UFO-Landung" mit "riesigen
Außerirdischen", Moskau 9.10., (AP)
UFO-Landung in Woronesch: Bürger sahen angeblich
eine große glänzende Kugel oder Scheibe über dem Park,
drei oder vier menschenähnliche Wesen (über 3 Meter
groß mit kleinen Köpfen) seien in Begleitung eines
kleinen Roboters ausgestiegen. Untersuchungen ergaben,
daß eine 20 Meter breite Vertiefung, mit 4 tiefen
Löchern und 2 unidentifizierten Gesteinsproben gefunden
wurden.
Woronescher Einwohner haben ferner von bananenförmigen
Gegenständen am Himmel berichtet. |
| 1989 11.10. |
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Titel: Glauben Sie TASS nicht
alles - Rohrbruch statt UFO-Landung? - Moskau 10.10. (AP)
Die Ereignisse in Woronesch haben sich am 27.9.
zugetragen. Die Außerirdischen haben einen 16 Jahre alten Jungen
vorübergehend verschwinden lassen. |
| 1989 12.10. |
Reuters: UFO-Landung nahe der Uralstadt Perm. Der
Journalist Pawel Muchortow begegnet Außerirdischen. Die
Wesen waren ca. 3 Meter groß und kamen in einem
kugelförmigen Raumschiff. Sie teilten ihm mit, sie
kämen aus dem Sternbild Waage, Roter Stern. Sie werden
von einem zentralen System aus geführt. Er fragte, warum
sie ihn nicht mitnehmen wollen. Antwort: "Es wäre
gefährlich für uns - Du würdest Gedankenbakterien bringen". (Hesemann: UFOs die Kontakte, S. 183)
|
| 1989 18.10. |
Artikel in der FAZ, Titel: Außerirdisch: Laut Prawda
sind am vergangenen Samstag in der Stadt Obradowsk drei
Außerirdische in einem orangenfarbenen UFO gesehen
worden.
Sie hatten drei Augen und vier Ohren gehabt; sie hätten
silberne Anzüge und Gummistiefel getragen und seien
über 3 Meter groß gewesen. Das größte der drei Wesen
sei, nach Ansicht der Experten, eine Frau gewesen. Einer
von ihnen habe das rechte Ohr erhoben und mit metallener
Stimme etwas gerufen, woraus man die Worte "Glasnost
Hurra" ableiten konnte. |
| 1989 27.10. |
Artikel in der FAZ, Titel: UFO-Forscher reden über
Außerirdische:
Beschreibung der Außerirdischen:
Klein, mit langen Armen, grauer Haut, birnenförmigem
Kopf und großen Augen. Sie besuchen die Erde seit langem
und beobachten die Menschen aufmerksam. Schon Hunderte
von Mitmenschen sollen zu medizinischen Untersuchungen in
Raumschiffe geholt worden sein.
|
| 1989 Oktober |
Der Spiegel, Ausgabe 42. Titel: UFOs -
Winziger Kopf - Die Welt schaut endlich auf Woronesch:
Was kam da aus dem Kosmos? Zeichnungen:
Woronesch-Besucher in der Boulevardpresse
Zwei Riesen mit je drei Augen in winzigem Kopf stiegen
aus den leuchtenden, 10 Meter durchmessenden Ball. Sie
ließen mit einem Zauberstab kurz mal einen Knaben
verschwinden und verschwanden dann selbst. |
| 1989 1.11. |
Zeitung: taz. Titel: Alle Untertassen im Schrank. Autor:
Bröckers, Matthias.
Vierzig UFO-Forscher aus aller Welt trafen sich zu einem
Kongreß in Frankfurt.
Stanton Friedmann (Nuklearphysiker) referierte über ein
"Top-Secret-Eyes-Only"-Papier aus dem Weißen
Haus über die "Majestics 12-Operation", einer
Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und
Wissenschaftler, die ein 1947 in New Mexico abgestürztes
UFO, samt seiner getöteten Insassen untersucht haben
soll. Seitdem sei, so Friedmann, eine internationale
Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze
und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden
Außerirdischen, unter der Decke hielten.
Auf diesem Kongreß wurde auch von Entführungen und
medizinischen Untersuchungen an Menschen durch
Außerirdische berichtet.
Auf den Dias des amerikanischen Psychologen Budd Hopkins
sind die Operationsnarben der Entführungsopfer zu sehen
- geometrische exakte Linien und Quadrate, wie sie
irdische Chirurgen kaum hinkriegen. Hopkins hat
zahlreiche Fälle untersucht, bei denen Menschen und oft
auch kleine Kinder plötzlich eine derart merkwürdige
Verletzung feststellten, aber keine Erinnerungen an das
Zustandekommen haben.
Unter Hypnose förderten sie dann Ergebnisse zutage, die
erstaunliche Parallelen aufwiesen: Sie wurden von kleinen
grauen Wesen paralysiert und über einen Lichtstrahl in
einen übermäßig hellen Operationsraum verfrachtet, wo
sie dann untersucht und operiert wurden. Die Details der
Zeichnungen, auch der im OP gesehenen Schriftzeichen, der
Geräte und das Verhalten der Außerirdischen sind von
derart großer Übereinstimmung, daß es nicht zufällig
sein kann. Hopkins hat in den USA über diese Fälle ein
Buch veröffentlicht: "Intruders".
Laut Wendell Stevens, ehemaliger Colonel der US
Air-Force, stellen die Grauen etwa 1/3 der bei
UFO-Kontakten gesichteten Besatzungen dar. Ein weiteres
Drittel ist von Menschen kaum zu unterscheiden und das
letzte Drittel umfaßt alle möglichen Arten und Rassen,
darunter auch die über drei Meter großen Wesen von Woronesch.
Anhand des auf 800 Seiten beschriebenen Falls von Bill
Herrmann, der 1978 in Charleston (USA) mehrere Male von
den Grauen entführt wurde und angeblich gute Kontakte zu
ihnen hatte, erläutert Stevens die Herkunft. Sie kommen
von einem Stern, der 37 Lichtjahre von uns entfernt ist.
Anhand Zeichnungen, die Hermann nach Schilderungen der
Grauen angefertigt hatte, bestimmten Astrologen das
Doppelsternsystem "Ceta Reticuli". |
| 1990 25.4. |
Mordversuch von Adelheid Streidl an Oskar Lafontaine.
Zitat Streidl: "Ich wollte ein Signal setzen
gegen Menschenfabriken und unterirdische OPs, wo Leute
geistig und körperlich umfunktioniert werden.." (Bunte vom 3.5.90, Spiegel 30.4.90)
|
| 1990 22.8. |
Bild Zeitung: UFO-Forscher behauptet: Fotograf knipste
vier Außerirdische - dann mußte er sterben.
Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen
Leichen sein. Von Vieren (1947 abgestürzt) wurden nach
Aussage von Tony Dodd (Ermittlungsdirektor der britischen
UFO-Wacht "Quest International"), Aufnahmen
gemacht.
Der Photograph hieß Nicholas van Poppen. Er wurde als
offizieller Militärphotograph hinzugezogen und machte
Hunderte von Aufnahmen. Freunden gegenüber beschrieb er
die Außerirdischen, die noch angeschnallt in ihrem neun
Meter breiten Raumschiff saßen: 60 bis 120 cm groß,
dünn, mit menschlichen Händen. Sie hatten weiße
Gesichter, trugen schwarzglänzende Overalls. Bald nach
den letzten Aufnahmen starb er unter mysteriösen
Umständen.
Dodd: Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von
Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere
nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche
böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und
neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise
töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und
verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die
Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden
entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am
verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut, bis auf
den letzten Tropfen entnommen ist. |
| 1990 1.9. |
Artikel in der Bild Zeitung: Atomphysiker
filmte UFOs
Zitat des UFO-Forschers Johannes von Buttlar: "Die
Sichtungen werden immer konkreter. Außerirdische
beobachten uns. In ein paar Monaten werden sie Kontakt
aufnehmen". |
| 1990 Sept. |
Artikel in der Bild Zeitung: Die größten Geheimnisse
der Welt - Der gläserne Kopf der Mayas kam aus dem All
Radiosignale aus Atair wurden beim Institut
für Radioastronomie in Charkow (Ukraine) aufgefangen,
woraus man folgerte, daß es sich dort um eine
Zivilisation mit ungeheuer großem industriellen Standard
handelt. |
| 1990 Sept.-Nov. |
Im September / Oktober 1990 versuchte eine neue
außerirdische Rasse diesen Planeten zu erobern. Sie
zerschlugen die Null-Zeit-Generatoren überall im Land.
Diese Eindringlinge wurden durch eine andere Rasse
aufgehalten. Seit vielen Jahren hängen einige
Abkömmlinge der Orion-Gruppe von einem Satellitenring
ab, der ihre Lebensfunktionen unterstützt. Dieser
Satellitenring wurde im November ebenfalls von der
gleichen Schutzgruppe vernichtet (Krill,
O. H.: Orion based Technology Mind Control..., S. 20).
Sie können hier nicht ohne die elektronische
Unterstützung aus dem Satellitienring existieren, der
Jahre zuvor errichtet wurde. Fast alle Orionwesen haben
dann die Erde verlassen. (S. 27)
|
| 1990-1995 |
Die Orion-Gruppe stand als manipulierende Kraft hinter
all diesen Projekten. Ihre Erwartungen erstreckten sich
in die Richtung, daß sie durch die Nutzung von
Mind-Control die Bevölkerung in den 90er Jahren - nicht
später jedoch als 1994/95 - übernehmen können. Sie
sind auch an den genetischen Projekten beteiligt
in denen das menschliche Sperma und Ovum in einem Maße
verändert wird, daß eine daraus resultierende
Nachkommenschaft eine Hybrid-Rasse mit neuen
Charakteristiken hervorbringen wird. Das ist einer der
Gründe hinter den Entführungsfällen. (Krill,
O. H.: Orion based Technology Mind Control..., S. 20)
|
| 1991 Juli |
Die deutschen Medien berichten von Piktogrammen in
Kornfeldern Norddeutschlands. |
| 1992 |
Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem
Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen
sollte. (M.W.Cooper, Die geheime
Regierung, S.14)
Gegenwart: Ein weiterer Notplan wurde aktiviert und wirkt
heute bereits auf uns. Es ist der Plan, die
Öffentlichkeit auf die zu erwartende Konfrontation mit
einer außerirdischen Rasse vorzubereiten. Die
Öffentlichkeit wird gegenwärtig mit Fernseh- und
Kinofilmen, Radioprogrammen und Werbung konfrontiert, die
fast jeden Aspekt der Natur und Anwesenheit der Aliens
darstellen. Es schließt die guten und schlechten Seiten
ein. Die Außerirdischen planen ihre Anwesenheit zu
zeigen und die Regierung soll uns darauf vorbereiten, um
eine Panik zu vermeiden.
Alle bedeutenderen Forschungsorganisationen sind Ziel von
Infiltration und Unterwanderung durch die Geheime
Regierung. Es ist sehr wahrscheinlich, daß alle
bedeutenden Veröffentlichungen ebenfalls gesteuert sind. (Milton William Cooper, Die geheime
Regierung, S. 20)
|
| 1992, Okt. |
Kongreß in Düsseldorf "Dialog mit dem
Universum": Einer der Referenten was Bob Oechsler,
Ex-NASA-Mitarbeiter. Oechsler ging auf ein Interview ein,
welches er mit Admiral Bobby Ray Inman (2),
einem der hochrangigsten Personen im amerikanischen
Nachrichtendienst, geführt hatte. Er stellte ihm unter
anderem die Frage, ob er sich vorstellen könne, daß die
geborgenen Flugscheiben eines Tages auch zu privaten
Forschungen freigegeben würden. Inman beantwortete die
Frage mit "ich weiß es nicht". Einige Jahre
zuvor hätte er mit einem klaren NEIN geantwortet.
Dadurch, daß die Regierung diesbezüglich offener
würde, könne er es sich zumindest vorstellen. Oechsler
fand diese Aussage bedeutend, weil somit zum ersten Mal
ein hoher Regierungsbeamter die Existenz der geborgenen
Flugscheiben bestätigte.
Inman bestätigte, daß in Amerika gegenwärtig ein Indoktrinations-Programm
durchgeführt wird, um die Bevölkerung auf die Existenz
außerirdischer Intelligenzen und der damit verbundenen
Realität von UFOs vorzubereiten.
Im weiteren Verlauf zeigte Oechsler die Video-Aufnahme
einer Nachrichtensendung, die im vergangenen Jahr in den
NBC Evening News ausgestrahlt wurde. Dabei konnte man
einem Wortwechsel zwischen Discovery-Astronauten und der
NASA Mission Control beiwohnen. Frei zitierter Wortlaut: "Wir
haben die Alien-Schiffe immer noch unter
Beobachtung". Bei genauerer Untersuchung stellte
sich heraus, daß diese Konversation gefälscht und
absichtlich eingespielt war.
Oechsler bekam Videofilme und Unterlagen von einer
anonymen Gruppe aus Kanada zugesandt, die sich "Guardian"
nennt. Der Videofilm zeigte eine UFO-Landung in Kanada.
Es ist nicht bekannt, wie die Filmer an die Informationen
der Landungen gekommen sind. Es deutet darauf hin, daß
die Informationen und das Filmmaterial in
Regierungskreisen ihren Ursprung haben könnten. (Kongreßbericht)
In der amerikanischen Werbeindustrie werden mehr
und mehr Flugscheiben in die Produktwerbung eingebunden. |
| 1992, 26.10. |
Associated Press: 49 % aller Bundesbürger sind nach
Befragung der Wickert-Institute davon überzeugt, daß im
Kosmos intelligente Lebewesen existieren. Davon glauben
in Westdeutschland 50% an Außerirdische. |
| 1992, Nov. |
In der Praline erscheint ein Artikel über UFOs mit dem
Titel: "Der Beweis, daß es sie wirklich gibt: UFOs!
Vom Space-Shuttle im Weltraum gefilmt!"
Durch ein Versehen der Astronauten gerieten die
sensationellen Video-Aufnahmen jetzt an die
Öffentlichkeit! FOTO: Aufnahmen aus dem Space-Shuttle
Discovery: Ein UFO im Landeanflug auf die Erde. Es weicht
blitzschnell aus, wird von einer Rakete von der Erde aus
angegriffen. Sollte das UFO vernichtet werden? ... In
Ihrer Aufregung über diese Himmelserscheinung sendeten
die Astronauten die Bilder sofort zur Erde. Dort werden
sie durch ein Irrtum nicht nur von der
U.S.-Weltraumbehörde NASA empfangen, sondern auch von
einem amerikanischen Nachrichtensender. So gelangten die
sensationellen Fotos in die Hände des bekannten
UFO-Forschers Johannes von Buttlar, ....
weiter: ... Der Start eines unbekannten Flugobjektes
wurde jetzt in Kanada gefilmt. Auch in Belgien und
Südafrika wurden silbergraue, pfeilförmige UFOs
gesichtet...
FOTO: Ein Bild aus einem Film, der in Kanada gedreht
wurde: Das startende UFO setzt mit gewaltiger Energie
Sträucher unter sich in Brand. Mit unglaublicher
Geschwindigkeit steigt es dann nach oben. |
| 1993 13.-15.9. |
Treffen auf Laurence Rockefellers Ranch in Wyoming: Gäste:
UFO-Forscher Bruce Maccabee, Dr. Steven Greer, Keth Thompson, Filmemacherin
Linda Moulton Howe, Leo Sprinkle und C.B. Scott Jones von der Human Potential
Foundation.
Es ging um die Vorbereitung einer Reaktion auf Pläne der
Clinton-Administration, in den nächsten drei Jahren strategisch
UFO-Informationen freizugeben, um die Öffentlichkeit mit der Tatsache
vertraut zu machen, daß wir nicht allein im Universum sind.
Gleichzeitig bereitete die "Stiftung für
UFO-Forschung" ein umfangreiches "Einweisungspapier" in die
UFO-Thematik für Kongreßabgeordnete vor. Ein führendes und auch in die
Aufdeckung des Watergate-Skandals involviertes Washingtoner Anwaltsbüro
befragte eine Reihe von Augenzeugen des Roswell-Absturzes und bereitet
einen Prozess gegen die US-Regierung vor, der die Wahrheit ans Licht
bringen soll, sobald erste Ergebnisse der Rechnungshof-Untersuchung
vorliegen.
Zwischenzeitlich forderte Dr. John Gibbons, Präsident
Clintons Chefberater in Wissenschaftsfragen und Direktor des White House
Office of Science and Technology Policy beim CIA ein Hintergrundpapier
über das UFO-Phänomen an, da Gibbons keinen Zugang zu den
supergeheimen Einweisungen des Präsidenten in Angelegenheiten der
Nationalen Sicherheit hat.
Die CIA beauftragte den UFO-Forscher Bruce Maccabee mit der
Abfassung eines 10-seitigen Berichtes. Das Dokument trug den Titel
"Einweisung der US-Regierung in einen Weg, das UFO-Problem zu lösen, wie
er von Zivilen Forschern in den letzten 20 Jahren determiniert wurde".
(Magazin 2000, 2/94)
|
| 1995 |
Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß
er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und
einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in
Wirklichkeit der Antichrist sei. Der Dritte Weltkrieg
würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch
eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst
würden konventionelle Waffen eingesetzt. (Milton
William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
|
| 1996 ca. |
Hamilton spricht in seinem Vortrag darüber, daß die CIA
und andere Intelligence-Services eine offizielle
außerirdische Kontaktaufnahme und Landung für die nahe
Zukunft vorbereiten und inszenieren. Sie wollen es so
darstellen, daß Aliens die Erde kontaktieren, um Hilfe
zu bekommen, weil draußen eine Art intergalaktischer
Krieg tobt. Die Regierung wird bekanntgeben, daß sie
schon seit Jahren mit ihnen in Kontakt stehen, es jedoch
niemanden haben wissen lassen können, etc. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90,
Seite 32a)
|

 | Diese Fernsehsendung ist auf Video
mitgeschnitten und beim Hesemann Verlag in München
erhältlich. Titel: UFO - Das ungelöste Geheimnis |
 | Einer der Top-Geheimdienstler der USA:
Admiral Bobby Ray Inman, einst Nachrichtendienstlicher
Auswerter des US-Marine-Geheimdienstes, dann jüngster
Admiral der Navy, schließlich Direktor des
Nachrichtendienstes der Landesverteidigung (DIA) 1976,
des supergeheimen Nationalen Sicherheitsdienstes NSA von
1977 bis 1981 und stellv. Direktor des CIA 1981/82.
..."Er hat seine Finger in einer Reihe von
hochsensiblen Institutionen", erklärte ein
Pentagon-Mitarbeiter, darunter in so mancher
"Insider"-Organisation wie dem von Rockefeller
gesponserten "Council of Foreign Relations"
(CFR) und der Brookings Institution, die hochsensible
militärische Projekte durchführt. Und er scheint einer
von den 12 Männern zu sein, die am meisten über UFOs
und Außerirdische wissen: Mitglied der supergeheimen
US-Regierungskommision "Majestic 12", die nach
dem UFO-Absturz von Roswell 1947 von Präsident Truman
ins Leben gerufen wurde. (Zitat aus
"Magazin 2000", Nr. 2/1994) |
|