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Kapitel II
Kritiker der Verschwörungstheorie in der Geschichte
weisen zu Recht darauf hin, daß es, falls eine solche
Verschwörung viele Jahrhunderte hindurch zusammengehalten
haben soll, notwendigerweise eine jahrhundertealte führende Kraft gegeben haben
muß, die die Verschwörung
durch die verschiedenen Zeitalter hindurchlenken
und sicherstellen mußte, daß sie trotz sich wandelnder
Moralvorstellungen, Kulturen und Gesellschaften
erfolgreich blieb.
Bis heute ist
den Befürwortern der Verschwörungstheorie
der Nachweis nicht gelungen, daß in der Tat ein
geistiges Element seit ewigen Zeiten diesen mysteriösen
Plan
angeregt und weitergeführt haben muß.
(Des Griffin, Wer regiert die Welt) |
Zeitraum -1.5 Millionen bis zum Jahre
"0"
Außerirdische Einflußnahme auf die frühe
Menschheitsentwicklung
| -1.500.000 bis -1.000.000 |
Diluvium: Nebeneinander entwickeln sich Archanthropinen,
Paläanthropinen und Neanthropinen. Letztere entwickeln
sich zum Homo Sapiens. Die beiden anderen Zweige sterben
als primitivere aus.
1.4 Millionen Jahre altes Lagerfeuer in Kenia -
Steinwerkzeuge der Heidelberger und verwandter Kulturen
erweisen tertiäre Werkzeugtechnik, Sammler- und Wildbeuterstufe.
Peking-Mensch kennt Feuerbenutzung. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| -540,000 |
Archanthropinen aus China, Peking (Sinanthropus), Java
(Pithecanthropus) und Heidelberg (Mauer) mit 800-1000 ccm Gehirnvolumen.
Oldoway-Mensch am Kilimandscharo (archanthropiner
Vertreter afrikanischer Faustkeilkultur) (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan) |
| -450,000 |
Auf dem Nibiru, einem fernen Planeten unseres
Sonnensystems, droht das Leben zu erlöschen, weil sich
seine Atmosphäre zersetzt. Von Anu entthront, entkommt
der Herrscher Alalu in einem Raumschiff und findet
Zuflucht auf der Erde. Hier entdeckt er Gold, das sich
zum Schutz der Atmosphäre verwenden läßt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.417. (Zecharia Sitchin wurde in der UDSSR geboren und
wuchs in Palästina auf, wo er Alt- und Neuhebräisch,
andere semitische und europäische Sprachen lernte und
das Alte Testament sowie die Geschichte und Archäologie
des Nahen Ostens studierte. Nach einem Studium an der
London School of Economics war er viele Jahre als einer
der führenden Journalisten in Israel tätig. Heute lebt
und arbeitet er als anerkannter Altertumsforscher in den
Vereinigten Staaten.)) |
| -445,000 |
Angeführt von Enki, einem Sohn Anus, landen die Anunnaki
(biblischer Name: Nefilim) auf der Erde und errichten Eridu, die erste
Erdstation, um aus dem Gewässer des
Persischen Golfs Gold zu gewinnen. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.417)
Die Nefilim, angeführt von Enki, kommen vom Zwölften
Planeten auf die Erde. Eridu - Erdstation 1 -
wird in Südmesopotamien gegründet. (Sitchin:
Der zwölfte Planet, S.411)
Die Sumerer betrachten Niburu als den zwölften
Planeten unseres Sonnensystems, bestehend aus Sonne, Mond, den neun Planeten die wir heute
kennen, sowie einem größeren, dessen Umlauf 3600 Erdenjahre
beträgt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.97)
|
| -430,000 |
Das Klima der Erde wird milder. Immer mehr Anunnaki
kommen auf die Erde, darunter Enkis heilkundige
Halbschwester Ninharsag. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.417)
Die großen Eisdecken beginnen zu weichen. Im Nahen Osten
herrscht ein ausgesprochen angenehmes Klima. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411)
|
| -416.000 |
Da die Goldproduktion nachläßt, kommt Anu mit dem
Thronerben Enlil auf die Erde. Es wird beschlossen, das
lebenswichtige Gold durch Bergbau in Südafrika zu gewinnen. Das Los bestimmt Enlil zum Befehlshaber der
Erdmission; Enki wird nach Afrika verwiesen. Beim
Verlassen der Erde wird Anu durch Alalus Enkelsohn herausgefordert. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.417) |
| -415.000 |
Enki zieht landeinwärts und gründet
Larsa.
(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411) |
| -400.000 |
In Südmesopotamien sind folgende Anlagen
entstanden: ein
Raumschifflughafen (Sippar), ein Kontrollzentrum (Nippur), ein metallurgisches Zentrum
(Badtibira), ein
medizinisches Institut (Schuruppak). Das Gold wird in
Afrika verschifft, veredelt und von den Igigi, welche die
Erde umkreisen, auf die Raumschiffe verladen, die
regelmäßig von Nibiru kommen. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.417)
Die Interglaziale (Zwischenwarmzeit) breitet sich
weltweit aus. Enlil kommt auf die Erde und gründet
Nippur als Missionskontrollzentrum, Enki setzt Seewege
nach Südafrika fest und organisiert die Ausbeutung von Goldminen. (Sitchin: Der zwölfte Planet,
S.411)
|
| -380.000 |
Mit Unterstützung der Igigi versucht Alalus
Enkel, die
Macht über die Erde zu gewinnen. Die Enliliten siegen im
Krieg der alten Götter (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.418) |
| -360.000 |
Die Nefilim gründen Badtibira als ihr metallurgisches
Zentrum zum Schmelzen und Raffinieren der Metalle. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411) |
| -300.000 |
Die Anunnaki, die in den Goldminen
arbeiten, meutern.
Enki und Ninharsag erschaffen durch genetische
Manipulation mit einem weiblichen Affenmenschen die
primitiven Arbeiter, welche die Schwerarbeit der Anunnaki übernehmen. Enlil
überfällt die Minen und verschleppt diese Arbeiter nach Mesopotamien. Sie erhalten die
Fähigkeit, sich fortzupflanzen, und der Homo Sapiens beginnt sich zu
vermehren. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.418)
Im Epos von der Erschaffung des
Menschen, in anderen
diesbezüglichen Texten und in flüchtigen Erwähnungen
beschreiben die Sumerer den Menschen einerseits als
willentlich hervorgebrachtes Geschöpf der Götter und
andererseits als ein Glied der Entwicklungskette, die mit
den Himmelsereignissen begonnen hat, welche das
"Epos der Schöpfung" schildert. (Sitchin:
Der zwölfte Planet, S.337)
In der biblischen Geschichte, die alle Leistungen einer
einzigen Gottheit zuschreibt, wird an dieser Stelle die
Mehrzahl benutzt, nämlich Elohim (Gottheiten):
"Und Elohim sprach: Lasset uns Menschen
machen nach unserem Bilde und uns ähnlich ..."
Genesis 1: Im Anfang schuf Gott den Himmel und die
Erde.
Die Erde war wüst und leer, Finsternis lag über der Urflut, und der Geist Gottes schwebte über den
Wassern. (Die Heilige Schrift des Alten und Neuen
Testamentes, 1989, Pattloch Verlag)
In der Rotherham Bibelübersetzung aus dem Hebräischen
heißt es: "Jetzt war die Erde wüst und leer
geworden". (Des Griffin, Wer regiert
die Welt, S. 9)
Sitchin belegt anhand sumerischer
Texte, daß die (Götter) Anunnaki die Menschenrasse aus Primaten
(Affen)
genetisch herangezogen haben. Nach einigen Fehlversuchen
befruchteten sie eine Äffin mit eigenem Samen, entnahmen
das befruchtete Ei und ließen dieses Ei von einer der
ihren austragen.
Die in der Bibel erwähnte Erkenntnis war der Moment, als
der Mensch die Zeugungsfähigkeit erhielt.Im Alten Testament wird das Wort "erkennen"
für Geschlechtsverkehr gebraucht, meist zwischen Mann
und Frau zwecks Fortpflanzung. Die ersten
"Geschöpfe" waren Hybriden und nicht zeugungsfähig, vergleichbar mit dem
Maultier, welches
sich als Kreuzung zwischen Pferd und Esel ebenfalls nicht paart.
Sitchin
erklärt den Streit um diese Erkenntnis zwischen Gott und
Schlange als einen Streit zwischen Enlil, dem
Befehlshaber und Enki, der mit der Aufsicht über die
Bergwerksarbeiten betraut war. (Sitchin,
Der zwölfte Planet, Kapitel 12 und 13)
|
| -250.000 |
Der frühe Homo Sapiens vermehrt sich und verbreitet sich
auf andere Erdteile. (Sitchin: Der
zwölfte Planet, S.411) |
| -200.000 |
Die Entwicklung auf der Erde stagniert während einer
neuen Eiszeit. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.418) |
| -120.000 bis -60.000 |
Prä-Neandertaler (Funde von
Ehringsdorf, aus Palästina u.a.), Neandertaler und
Rhodesia-Mensch. Etwa
gleichzeitig leben der primitivere Ngandong-Mensch und
Präsapiens-Typen (z.B. in Palästina). (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan) |
| -100.000 |
Das Klima erwärmt sich wieder. Die Anunnaki (die
biblischen Nefilim) vermählen sich trotz Enlils Unwillen
mit den Töchtern der Menschen. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.418) |
| -77.000 |
Ubartutu/Lamech, ein Halbgott, übernimmt unter
Ninhursags Gönnerschaft die Herrschaft in Schuruppak. (Sitchin: Der zwölfte Planet, S.411) |
| -75.000 |
Die Verfluchung der Erde - eine neue Eiszeit -
beginnt.
Ein regressiver Menschenschlag streift auf der Erde umher. (Sitchin: Der zwölfte Planet,
S.411)
Ein neues Eiszeitalter beginnt. Regressive Menschentypen
entstehen. Die Cromagnonrasse überlebt. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.418) |
| -60.000 bis ca. -40.000 |
Homo-Sapiens:
Aurignac-, Brünn-Mensch (ähnlich den
heutigen Ureinwohnern Australiens; Gehirnvolumen ca. 1000 ccm) verdrängt von Osten kommend den
Neandertaler, der ausstirbt. Übergang der primitiveren zur höheren
Jägerstufe: Mammutjagd, Wurfspeer, Pfeil und Bogen,
Freiland und Grottenwohnungen, teilweise schon
hüttenartige Wohnbauten für Sippen.
Cro-Magnon-Mensch
(hohe Stirn, Kinn, große eckige Augenhöhlen, ca. 1200 ccm
Gehirnvolumen), Ausbildung der
heutigen Hauptrassen. (Werner Stein, Der
große Kulturfahrplan) |
| -49,000 |
Enki und Ninharsag erlauben den
Anunnaki-Menschen, in
Schuruppak zu herrschen. in seiner Wut plant Enlil die
Vernichtung der Menschheit. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.418)
Ziusudra (Noah), ein treuer Diener
Enkis, übernimmt die Herrschaft. (Sitchin: Der zwölfte Planet,
S.412) |
| -45.000 |
Die (grauen) Außerirdischen besuchen die Erde seit
45.000 Jahren. Sie behaupten, die Menschheit durch eine
Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen zu haben.
Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen,
der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und
Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien
etc.). Sie hätten die Religionen als Mittel zur
Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und
als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem
Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr
Planet ist ein Wüstenplanet, dessen Sonne zu sterben
drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 191) |
| -38.000 |
Bedingt durch die rauhen klimatischen Verhältnisse der
sieben Durchgänge, vermindert sich die Zahl der Menschen
immer mehr. Der europäische Neandertaler verschwindet,
nur die aus dem Nahen Osten stammende Cromagnonrasse
überlebt die schlimme Zeit. Enlil sucht die Menschheit,
die ihn enttäuscht hat, auszurotten.
(Sitchin: Der zwölfte Planet, S.412) |
| -32.400 |
Dr. Andrija Puharich / Phyllis
Schelmer:
Das Wesen namens Tom; sprach 1974 durch Phyllis
bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von
Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Die erste Zivilisation, welche die Außerirdischen auf
der Erde begründeten, sei die Kultur von AKSU im Tarimbecken, nördlich von Tibet
gewesen. Diese
Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden
gründeten die Zivilisation von Atlantis. Nach deren
Zerstörung hätten seine Überlebenden die Kulturen von Ägypten, Ur und
China begründet. Die nordische Rasse stamme von der Zivilisation von Ashand
ab, während die Schwarzen die ursprünglichen
Bewohner dieses Planeten sind. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 161)
|
| ab ca. -25.000 |
13900 Jahre lang sollen die Götter über Ägypten
geherrscht haben, und die darauffolgenden Halbgötter
zusammen nochmals 11.000 Jahre.
Die Götter, so Manetho (Manetho wird bei dem Historiker
Plutarch als Zeitgenosse des ersten ptolemäischen
Königs (304 - 282 v. Chr.) erwähnt), hätten
verschiedene Wesen entstehen lassen, Monstren und
Mischkreaturen aller Art. Genau dies bestätigt der
Kirchenfürst Eusebius (Historiker,
gestorben 339 n. Chr.):
"Und es waren daselbst gewisse andere
Untiere, von denen ein Teil selbsterzeugte
waren, und
mit lebenerzeugenden Formen ausgestattete; und sie
hätten erzeugt Menschen, doppelbeflügelte; dazu
auch andere mit vier Flügeln und zwei Gesichtern und
einem Leib und zwei Köpfen, Frauen und Männer, und
zwei Naturen, männliche und weibliche; weiter noch
andere Menschen, mit Schenkeln von Ziegen und
Hörnern am Kopfe; noch andere, pferdefüßige; und
andere von Pferdegestalt an der Hinterseite und
Menschengestalt an der Vorderseite, welche der
Hippokentauren Formen haben; erzeugt hätten sie auch Stiere,
menschenköpfige, und
Hunde,
vierleibige,
deren Schweife nach Art der Fischschwänze rückseits
aus den Hinterteilen hervorliefen; auch Pferde mit Hundeköpfen; und Menschen sowie noch andere
Ungeheuer, pferdeköpfige und menschenleibige und
nach Art der Fische beschwänzte; dazu weiter auch
allerlei drachenförmige Unwesen; und Fische und
Reptilien und Schlangen und eine Menge von Wunderwesen, mannigfaltig gearteten und untereinander
verschieden geformten, deren Bilder sie im Tempel des
Belos eins neben dem anderen dargestellt aufbewahrten." (siehe auch Kapitel
"Dulce Base", Aussage über gegenwärtige
Gen-Experimente)
Im Louvre kann jedermann drei kleine, nur zehn Zentimeter
hohe Figürchen von menschenköpfigen Stieren bestaunen.
Sie werden um 2200 v. Chr. datiert.
Ebenfalls im Louvre steht der dreiundzwanzig Zentimeter
hohe "Becher des Gudea", entstanden um etwa
2200 v. Chr. Die Gravur auf dem Becher zeigt ein
Mischwesen ganz besonderer Art: Vogelklauen an den Beinen,
Schlangenkörper, Menschenhände, Flügel und den
Kopf eines Drachens.
Sogar im fernen Zentral- und Südamerika fehlen die
Mischkreaturen auf künstlerischen Darstellungen nicht.
Ob Olmeken, Maya oder Azteken, immer wieder tauchen
tiermenschliche Schauergestalten auf Tempelwänden und
auf Kodizes auf.
Herodot schildert, die Priester in Theben hätten ihm
höchstpersönlich 341 Statuen gezeigt, deren jede eine
hohepriesterliche Generation seit 11.340 Jahren angebe.
Menschen dieser Art waren von den Göttern weit verschieden. Vor diesen Männern hätten die Götter in
Ägypten geherrscht und bei den Menschen gewohnt...... (Erich von Däniken, Die Augen der Sphinx, S.
67/74)
In einem anderen Bericht wird von einem Zeitraum
"seit 25.000 Jahren besuchen sie die Erde" gesprochen. Sie (die
Grauen) verfügen über
unterirdische Basen in verschiedenen Ländern der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)
|
| -20.000 |
Israel sei der Ort, wo sie (die Wesen von
Hoova)
vor 20.000 Jahren zum ersten Mal gelandet seien, zu Abrahams Zeit in
Mamre.
(Hesemann: UFOs: Die
Kontakte, S. 156/57, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe
1970/71)
"Wir griffen vor 20.000 Jahren das erste
Mal in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in
einer geplanten Mission von unserem eigenen
Sonnensystem und unsere erste Landung fand in Israel statt, wo Abraham uns
begegnete. Wir fanden jedoch
schon Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die
schon Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen waren.
Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle
6000 Jahre eine Unterweisung. Das letzte Mal in Ägypten." (Hesemann: UFOs:
Die Kontakte, S. 158)
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| -15.000 bis 12.000 |
In dem Buch "Die Chronik von Akakor"
(erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der
Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag)
wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen
Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf
die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden.
Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden
Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. (Haarmann:
Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
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| -14.000 |
Besuch Außerirdischer von einem Planeten im System Alpha
Centauri (siehe 1954,
24.10.).
"Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor
14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in
periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet." Sol-Tec (Name des
Außerirdischen)
spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit
nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer
Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.
Alpha Centauri gehört einer universalen Galaktischen
Konföderation von über 680 Planeten an, die durch
Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das
Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten
befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien
oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken
sie alle zusammen zum Wohle aller. Auch die Erde war
einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe. (Hesemann, UFOs: Die
Kontakte, S. 46-48)
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| -13.000 |
Enlil wird es
klar, daß das Vorbeiziehen des Nibirus in
Erdennähe eine ungeheure Flutwelle auf der Erde
auslösen wird. Er läßt die Anunnaki schwören, die
drohende Katastrophe vor den Menschen geheimzuhalten.
Enki wird wortbrüchig und weist Ziusudra (Noah) an, ein
Unterwasserschiff zu bauen. Die Sintflut überschwemmt
die Erde; die Anunnaki sehen die vollständige
Zerstörung von ihren kreisenden Satelliten aus mit an. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.418)
Enlil übergibt den überlebenden Menschen Geräte und
Samenkörner. Im Hochland beginnt die
Landwirtschaft. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.418)
Genesis 6,1-2: Es begab
sich, daß die
Menschen auf Erden sich zu mehren begannen und ihnen auch
Töchter geboren wurden. Da sahen die Gottessöhne, daß
die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen
sich zu Frauen, welche sie nur mochten...
Genesis 6,5-8: Der Herr
sprach: "Ich
will den Menschen, den ich geschaffen, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen bis zum Vieh und zum Kriechtier
und zu den Himmelsvögeln. Denn es reut mich, sie gemacht
zu haben". Nur Noe fand Gnade in den Augen des Herrn.
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| ca. 12.000 v.Chr. |
Invasion der Arier in
Indien. In diese Zeit etwa fällt
die Entstehung der Veden, grundlegende Lehre des Hinduismus. Verehrt werden unter
anderem:
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Brahman: Der Eine - der Einzige - der
Ursprung,
zu dem alles zurückkehrt. |
 | Pradscha-Pati, personaler Schöpfer |
 |
Ischwara "Der Herr - Gott als Person"
(Caterina Conio, Hinduismus, Pattloch
Verlag) |
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| -10.500 |
Den Nachkommen Noahs werden drei Regionen
zugewiesen. Ninurta, Enlils erstgeborener Sohn, errichtet Talsperren
und kanalisiert die Flüsse, um Mesopotamien bewohnbar zu machen. Enki macht das Niltal
urbar. Die Sinaihalbinsel
wird von den Anunnaki als Stützpunkt für den neuen
Flughafen ausersehen, das Kontrollzentrum wird auf dem
Berg Moa (später Jerusalem) errichtet. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
|
| seit etwa 10.000 |
Es spielt sich ein grundlegender Wandel menschlicher
Existenz ab, die "Neolithische Revolution" Haustiere,
Ackerbau, Seßhaftigkeit, stadtartige Siedlungen. Damit sind die Voraussetzungen einer höheren
Zivilisation gegeben. (Werner Stein, Der
große Kulturfahrplan)
|
| -9.780 |
Ra
(Marduk), Enkis erstgeborener Sohn, teilt die
Herrschaft über Ägypten zwischen Osiris und Seth. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
|
| -9.330 |
Seth kämpft mit Osiris und entmannt
ihn; er übernimmt
die Rolle des einzigen Herrschers über das Niltal. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
|
| -8.970 |
Horos rächt seinen Vater
Osiris, indem er den Ersten
Pyramidenkrieg beginnt. Seth flieht nach Asien, er eignet
sich die Sinaihalbinsel und Kanaan an.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
|
| -ca. 8.000 |
Bob Lazar: ".... Als
Teil meiner Einführung in das Programm S-4 wurde ich in
einen kleinen Raum gebracht, in dem sich ein Tisch, ein
Stuhl und etwa 120 Instruktionen in blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein
gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde.
Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an
Informationen, von denen sich die meisten auf
Außerirdische und außerirdische Technologie bezogen.
Diese Berichte schienen eine Überblick über
"außerirdische Informationen" darzustellen,
die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes
über die Reichweite des Projektes zu informieren, nicht
nur über ihr spezielles Gebiet und ihre Aufgaben. Die
Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß und wiegen 25 bis 50 Pfund.
Sie haben grauschimmernde Haut und große Köpfe mit mandelförmigen, großen
Augen. Sie haben sehr
dünne,
schlanke Nasen, Münder und Ohren und sind unbehaart....
...Diese Wesen
sagten, daß sie die Erde über einen
langen Zeitraum hinweg immer wieder besucht hätten und
präsentierten photographisches Beweismaterial, das sie
als über 10.000 Jahre alt bezeichneten.
Die Wesen
sagten, der Mensch sei das Produkt einer von
außen korrigierten (beeinflußten) Evolution. Sie sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal
genetisch verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als
"Behälter", jedoch weiß ich nicht, wofür sie
Behälter sein sollten." (Bob Lazar,
Video-Transkript, Okt. 1991)
|
| -8.670 |
Die Enliliten lehnten sich dagegen auf, daß Enkis
Nachkommen allein über die Raumfahrtanlagen herrschen,
und beginnen den Zweiten Pyramidenkrieg. Der siegreiche
Ninurta zerstört alle Anlagen in der Großen Pyramide. Ninharsag, Enkis und Enlils
Halbschwester, beruft eine
Friedenskonferenz ein. Die Aufteilung der Erde wird neu besprochen. Die Herrschaft über Ägypten wird von der
Dynastie Ra (Marduk) auf die von Thoth übertragen.
Heliopolis entsteht als neue Leuchtsignalstadt. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
|
| -8.500 |
Die Anunnaki errichten Außenposten an den Zugängen zu
den Raumfahrtanlagen; einer davon ist Jericho. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
|
| -7.400 |
Während weiterhin Friede
herrscht, gewähren die
Anunnaki den Menschen Verbesserungen. Beginn der Jungsteinzeit. Über Ägypten herrschen
Halbgötter. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.419)
|
| - 4.000 |
Die großen Pyramiden sollen gebaut worden
sein,
um eine Supernova-Explosion im Jahre 4000 v.Chr. zu
beobachten und zu feiern. (Anmerkung: In der
Schulgeschichte wird der Bau auf 2700 v.Chr. datiert).
Dr. Anthony
Hewish, Gewinner des Nobelpreises in Physik
(1974), entdeckte eine rhythmische Serie von
Radioimpulsen und bewies deren Abstammung von einem
Stern, der in dieser Zeit explodierte.
Die Freimaurer beginnen ihre Zeitrechnung "Im
Jahr des Lichtes" in dieser Zeit. Dieses Licht soll
im Jahre 2000 n.Chr. wieder gesehen werden. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 72)
Basierend auf Untersuchungsergebnissen in den 1920er-30er
Jahren wurde eine Expedition zusammengestellt, um eine
geheime Kammer unter der Pyramide zu öffnen. Man fand
eine Metalltür, 500 Fuß (ca. 150 m) unter dem Fundament
der Pyramide. Die Öffnung der Tür bedurfte eines Schall-Codes. Man fand einen Raum mit über 30.000
Aufzeichnungsscheiben und Ausrüstungsgegenstände
außerirdischer Herkunft. Die Scheiben wurden entziffert.
Sie beschreiben den Aufstieg und den Fall von
Zivilisationen außerhalb der Erde und gehen mehr als
100.000 Jahre zurück. Diese Gruppe hat diese Kammer
gebaut und anschließend die Pyramide darübergesetzt. (Krill, O. H.: Orion based Technology Mind
Control..., S. 35)
|
| -3.900 |
Im vordynastischen Ägypten unterscheidet man
Badâri-, Tsas-, Amratien-, Gerzeen-Kultur im Übergang von der
Jungsteinzeit zur Metallzeit. Zusammenwachsen von
Dörfern zu größeren politischen Verbänden. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| -3.800 |
In Sumer beginnt die urbane
Zivilisation; die
Anunnaki bauen die alten Ortschaften wieder auf, zuerst
Eridu und Nippur. Anu stattet der Erde einen Besuch ab.
Zu seinen Ehren wird eine neue Stadt erbaut; Uruk (Erech). Den Tempel dieser Stadt macht er zur Wohnung
seiner geliebten Enkelin Inanna (Istar). (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
|
| -3.760 |
Der Menschheit wird das Königtum
bewilligt. Kisch ist
die erste Hauptstadt unter Ninurtas Ägide. In Nippur
wird der Kalender eingesetzt. In Sumer, der ersten
Region, erblüht die Zivilisation. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.419)
|
| -3.700 |
Tell-Halaf-Stufe in Mesopotamien bis ca. -3.300; hier
entstehen Stufenterrassen als Fluchtberge vor
Überschwemmungen (später entstehen darauf Hochtempel).
Sintflutartige Überschwemmungskatastrophe in
Mesopotamien. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
|
| -3.450 |
Das Primat wird auf Nannar (Sin)
übertragen. Marduk
proklamiert Babylon zum "Torweg der Götter".
Der Turmbau zu Babel wird begonnen. Die Anunnaki
verwirren die Sprache der Menschen. Da Marduks Coup
fehlgeschlagen ist, kehrt er nach Ägypten zurück. Er
setzt Thoth ab und legt sich mit dessen jüngerem Bruder
Dumuzi an, der mit Inanna verheiratet ist. Als
vermeintlicher Mörder Dumuzis wird Marduk in der Großen
Pyramide lebendig begraben. Nach seiner Befreiung durch
einen Rettungstrupp geht er ins Exil. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
|
| -3.372 |
Beginn der
Maya-Zeitrechnung in Mittelamerika.
(Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| -3.300 |
Die Sumerer wandern vermutlich aus Zentralasien
nach Mesopotamien ein Die Datierungen der sumerischen
Geschichte sind teilweise bis zu mehreren hundert Jahren unsicher.
Religiöse Gebräuche der Sumerer deuten auf Herkunft aus
Gebirgsgebiet, vermutlich Zentralasien oder
Baktrien:
Bergtempel, Verehrung des Gebirgstieres Wisent,
freiwilliger Gifttod des Königsgefolges beim Tode des
Königs wie in Zentralasien. (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan)
Genesis 11: Alle Welt hatte nur eine
Sprache und dieselben Laute. Als man von Osten her
aufbrach fand man im Lande Sinear eine Ebene und wohnte darselbst... "Laßt uns eine Stadt und einen Turm
bauen, dessen Spitze bis in den Himmel
reicht! Wir wollen
uns einen Namen machen, damit wir nicht in alle Welt
zerstreut werden!" Der Herr aber fuhr herab, um sich
die Stadt und den Turm, den sich die Menschen erbaut hatten,
anzuschauen. Der Herr
sprach: "Siehe, sie
sind ein Volk, und nur eine Sprache haben sie alle; das
ist aber erst der Anfang ihres Tuns. Nichts von dem, was
sie vorhaben, wird ihnen unmöglich sein. Wohlan, laßt
uns herabsteigen! Wir wollen dort ihre Sprache verwirren,
daß keiner mehr die Rede des anderen versteht!" Und
der Herr zerstreute sie von da aus über die ganze Erde hin; sie hörten mit dem Städtebau auf... (Die
Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes, 1989,
Pattloch Verlag)
|
| -3.100 |
Ein 350jähriges Chaos endet mit der Einsetzung des
ersten Pharaos in Memphis. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.420)
|
| -4.000 bis -3.000 |
Die ältesten Berichte sind uns als Sagen oder Legenden
überliefert. Beispielsweise ist in einer alten
chinesischen Geschichte von einem fernen "Land der
fliegenden Wagen" die Rede, in dem einarmige,
dreiäugige Menschen in geflügelten Wagen mit
vergoldeten Rädern fahren.
Der Sanskrit-Text DRONA PARVA enthält Beschreibungen von
Luftkämpfen zwischen Göttern, die Flugmaschinen -
sogenannte VIMANAS steuern. In einer dieser Schlachten
wird ein "flammendes Geschoß von der Leuchtkraft
rauchlosen Feuers" abgeschossen". (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten,
Die UFOs, S. 12)
|
| - 3.000 |
Die älteste Geheimgesellschaft ist die Bruderschaft
der Schlange, auch Bruderschaft des Drachen genannt.
Diese Bruderschaft hat sich der Wache über die
"Geheimnisse der Zeiten" verschrieben und
erkennt Luzifer als den wirklichen und einzigen
Gott an. (M.W. Cooper, Behold a pale
Horse, S. 68)
|
| -2.900 |
Altes ägyptisches Reich (1.-6. Dynastie bis ca. -2.150,
1. und 2. Dynastie bis ca. -2.780).
Menes, erster historisch nachweisbarer König von
Ägypten, vereinigt
Unter- und
Oberägypten, gründet
Hauptstadt Memphis.
Erste Ägyptische Hiëroglyphen-Texte
(meist religiöser
Natur). Der Pharao wird zum
Gott-König.
Verehrung von Naturgottheiten und totemistischem Tierkult
in der europäischen Jungsteinzeit. (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| -2.900 |
Das sumerische Königtum wird nach Uruk
verlegt. Die
Herrschaft über die dritte Region, das Indus-Tal, wird
Inanna übertragen, und auch hier beginnt die Entwicklung
der Zivilisation. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.420)
|
| -2.750 |
Sagenhafter König Gilgamesch von
Uruk. Große
Stadtmauer im sumerischen Uruk mit 900 Türmen entsteht
(9,5 km lang). Uruk hat 47.000 Einwohner. (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| -2.700 |
Bau der
Cheopspyramide. Sonnenschiffe zur Reise
der Seele Königs Cheops in das Jenseits (eines wird voll
ausgerüstet und unversehrt 1954 in einer Felsgruft neben
der Pyramide gefunden). (Werner Stein, Der
große Kulturfahrplan)
|
| -2.650 |
Die
sumerischen. königlichen Hauptstädte werden
fortwährend gewechselt und das Königtum droht zu zerfallen. Enlil verliert die Geduld mit der
ungezügelten Vermehrung der Menschen. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.420)
|
| -2.650 |
Bau der Chephrenpyramide bei
Gizeh. Die große Sphinx von
Gizeh (73 m lang, 20 m hoch) entsteht vermutlich
gleichzeitig mit der Chephrenpyramide. Bauzeit einer
Pyramide (Snofru) 17 Jahre mit 650.000 cbm Mauerwerk. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| ca. -2.400 |
Bau der Pyramiden von
Sakâra. Höhepunkt der
bis -2.270 sumerisch-akkadischen Kunst in Babylonien. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| -2.371 |
Inanna verliebt sich in
Scharru-Kin (Sargon), der eine
neue Hauptstadt errichtet: Agade (Akkad). Das akkadische
Reich nimmt seinen Anfang. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.420)
|
| -2.316 |
Um die Herrschaft über die vier Regionen zu
erringen,
eignet sich Sargon geweihten Boden aus Babylon an. Der
Marduk-Inanna-Konflikt flammt wieder auf. Er endet damit,
daß Marduks Bruder Nergal von Südafrika nach Babylon
reist und Marduk überredet, Mesopotamien zu verlassen. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.420)
|
| -2.291 |
Naram-Sin besteigt den Thron von
Akkad. Von der
kriegerischen Inanna aufgewiegelt, dringt er in die
Sinaihalbinsel ein und überfällt Ägypten. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.420)
|
| -2.255 |
Inanna reißt die Macht in Mesopotamien an
sich; Naram-Sin entweiht Nippur. Die obersten Anunnaki
zerstören Agade. Inanna entkommt. Sumer und Akkad werden
von fremden Truppen besetzt, die Enlil und Ainurta
ergeben sind. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.420)
|
| -2.220 |
Unter den gebildeten Herrschern über Lagasch entwickelt
sich die sumerische Kultur zu neuer Blüte. Thot hilft
dem König Gueda beim Bau einer Zikkurat für Ninurta. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.420)
|
| -2.193 |
In Nippur wird
Tera, Abrahams Vater in eine
priesterlich-königliche Familie geboren.
(Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
|
| -2180 |
Ägypten wird
geteilt; Nachfolger von Ra (Marduk)
regieren im Süden; feindliche Pharaonen sitzen auf dem
Thron von Unterägypten. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.421)
|
| -2.150 |
Durch Umsturz von innen und durch Feinde von außen wird
das Alte Reich Ägyptens beendet.
Auflösungserscheinungen in der ägyptischen Kunst.
Das babylonische Epos von der Weltschöpfung
entsteht:
Die 3 menschengestaltigen Götter des Himmels, der Luft
und der Erde mit Unterwelt vernichten die Urgöttin des
Chaos, die als Tiersternbilder an den Himmel versetzt wird. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
|
| -2.130 |
Da Enlil und Ninurta immer seltener zugegen
sind, ist
auch die Autorität in Mesopotamien umstritten. Inannas Versuch, das Königtum abermals nach Uruk zu
verlegen,
ist nicht von Dauer. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.421)
|
| -2.123 |
Abraham kommt in Nippur zur Welt.
(Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
|
| -2.113 |
Enlil vertraut Sems Länder Nannar an, und Ur wird zur
Hauptstadt eines neuen Reichs erklärt. Ur-Nammu besteigt
den Thron und wird der Beschützer von Nippur genannt.
Ein nippurianischer Priester - Tera, Abrahams Vater -
kommt nach Ur, um Verbindung mit dem Königshof aufzunehmen. (Sitchin: Die Kriege der
Menschen und Götter, S.421)
|
| -2.096 |
Ur-Nammu fällt in einer Schlacht. Die Menschen
interpretieren seinen frühen Tod als Verrat der Götter
Anu und Enlil. Tera zieht mit seiner Familie nach Harran
um. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und
Götter, S.421)
|
| -2.095 |
Schulgi besteigt den Thron von Ur und vergrößert seinen
Herrschaftsbereich. Während das Reich gedeiht, verfällt
Schulgi Inannas Reizen und wird ihr Liebhaber. Als
Entgelt für geleistete Dienste erhält seine
Fremdenlegion Larsa. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.421)
|
| -2.080 |
Unter Mentuhotep I. rücken die thebanischen
Prinzen, die
zu Ra (Marduk) stehen, nordwärts vor. Marduks Sohn Nabu
gewinnt in Ostasien Anhänger für seinen Vater. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.421)
|
| -2.055 |
Auf Nannars Befehl entsendet Schulgi elamitische
Truppen,
um die Unruhen in kanaanitischen Städten zu unterdrücken. Die Elamiten gelangen zu dem
Torweg, der
zur Halbinsel Sinai und zu dem dortigen
Raumschifflughafen führt. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.421)
|
| -2.048 |
Schulgi
stirbt. Marduk zieht in das Land der Hethiter um.
Abraham erhält den Befehl, mit einer Elitetruppe der
Kavallerie nach Südkanaan zu gehen. (Sitchin:
Die Kriege der Menschen und Götter, S.421)
|
| -2.047 |
Amar-Sin (der biblische Amraphel) wird König von Ur.
Abraham geht nach Ägypten, bleibt hier fünf Jahre und
kehrt dann mit noch mehr Truppen wieder zurück. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.422)
|
| -2.041 |
Von Inanna
angeleitet, bildet Amar-Sin eine Koalition der
Könige des Ostens und setzt eine militärische
Expedition nach Kanaan und der Sinaihalbinsel in Gang.
Der Anführer ist der Elamit Kedor-Laomer. Abraham
schlägt sie am Torweg zum Flughafen zurück. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.422)
|
| -2.038 |
Schu-Sin ist Amar-Sins Nachfolger auf dem Thron von Ur;
das Reich zerfällt. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.422)
|
| -2.029 |
Ibbi-Sin ist der nächste Thronfolger. In den westlichen
Provinzen gewinnt Marduk immer mehr Anhänger. (Sitchin: Die Kriege der Menschen und Götter,
S.422)
|
| -2.024 |
An der Spitze seiner Anhänger zieht Marduk nach Sumer
und inthronisiert sich selbst in Babylon. Die Kämpfe
dehnen sich bis Mittelmesopotamien aus. Nippurs
Allerheiligstes wird entweiht. Enlil fordert Marduks und
Nabus Bestrafung. Enki widersetzt sich, aber sein Sohn
Nergal ergreift Enlils Partei.
Als Nabu alle seine kanaanitischen Anhänger
aufbietet,
um den Raumfahrtflughafen einzunehmen, stimmen die
Großgötter dem Einsatz der Kernwaffen zu. Nergal und
Ninurta zerstören den Flughafen und die aufsässigen
kanaanitischen Städte. (Sitchin: Die
Kriege der Menschen und Götter, S.422)
|
| -2.023 |
Die Winde tragen die radioaktive Wolke nach
Sumer. Die
Menschen sterben einen fürchterlichen Tod, die Tiere verrecken, das Wasser ist
vergiftet, der Boden wird unfruchtbar. Sumer und seine großartige Kultur sind
zerstört. Seine Hinterlassenschaft geht an Abrahams
rechtmäßigen Sohn über, den er im Alter von hundert
Jahren zeugt: Isaak. (Sitchin: Die Kriege
der Menschen und Götter, S.422)
Prof. Jim
Hurtak:
"Es existieren mehr als 25.000 Dokumente
arkadischer Texte, als Ergebnis der Untersuchungen in
Syrien von 1978. Darin findet man sehr genaue
Bezeichnungen oder Namen von Göttern oder
göttlichen Wesen. Über 500 sind aufgeführt. Noch
bedeutender jedoch ist, daß es hier einen Prototypen
der Bibel gibt. Wissenschaftler fanden Genesis Nr. 14
in früherer Form.
Die Geschichte handelt von einem großen Krieg
im Mittleren Osten und der Intervention von
Raum-Intelligenzen unter dem Kommando von Michaelo.
Die Lokalisation dieser Städte (Sodom und
Gomorrha) und das Fallen von Feuer vom
Himmel, läßt
die Folgerung zu, daß dort ein großer Krieg
stattgefunden hat." (Kongreß
"Dialog mit dem Universum" vom 16.-19.10.92
in Düsseldorf)
|
| ca. -2000 |
In der Bibel wird von der Einführung einer Art Barcode-System
(Strich-Code) gesprochen, welches auf der Vorderseite der
Stirn oder auf dem Handrücken angebracht werden soll.
Dies ist ein Szenario, welches schon vor über 2000
Jahren initiiert wurde um Menschen besser kontrollieren
zu können.
... unsichtbare Nummern werden auf der Stirn
und dem Arm eingepflanzt werden und nur
photoskopische Scanner werden in der Lage sein diese
Nummern zu lesen. Die Nummern können in drei
Blöcken zu jeweils sechs Zahlen angeordnet sein.
Dieses "Zeichen" wird bei allen benötigt
und keiner wird ohne diese unsichtbar eintätowierte
Nummer etwas kaufen oder verkaufen können. (David Wilkerson, The Vision, (aus der
"King James Version der Bibel) S. 22)
Die Grauen geben
zu, daß sie Informationen bezüglich
der Menschheitsentwicklung schon vor ca. 2000 Jahren
haben einfließen lassen. (Cooper-Lecture,
CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)
|
| -2.000 bis ca. -1.600 |
Beginn der mittelminoischen Zeit auf
Kreta: Paläste in
Konossos und Phästos, städtische Siedlungen mit
mehrstöckigen Häusern. Beginn der Bronzezeit in Nord-
und Mitteleuropa (bis ca. -750). (Werner
Stein, Der große Kulturfahrplan)
|
| -1.800 |
Zeit des sagenhaften Abraham: aramäische Wanderhirten
gelangten vom Osten oder Nordosten nach Palästina und
versuchten dort unter der ansässigen, politisch und
religiös zersplitterten Bevölkerung mit vorwiegend
semitischer Sprache Fuß zu fassen (ihre Heimat wird auch
im Kaukasus vermutet). (Werner Stein, Der
große Kulturfahrplan)
In der Apokalypse des Abraham wird eindrücklich
geschildert, wie Abraham von zwei Gesandten des
Höchsten, "in den Himmel geführt wurde"; hoch
über der Erde sah er "etwas wie ein Licht, nicht zu
beschreiben" und "große Gestalten, die sich
Worte zurufen, die ich nicht verstehe". Der hohe
Ort, auf dem er gestanden habe, hätte sich mal abwärts,
dann wieder aufwärts gedreht, mal habe er die Erde über sich, dann wieder die Sterne unter sich
gesehen. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der
Götter, S. 107)
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis
Schelmer,
Phyllis: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis
bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von
Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Das Land
Mesopotamien wurde von einer Gruppe bevölkert, die von
der atomaren Zivilisation AKSU abstammte. Gegen 2.000 v.Chr. startete Hoova einen weiteren Versuch das
Bewußtsein der Menschen anzuheben und wählte dafür
eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien aus, der Abraham
von Ur vorstand. Ziel dieses Experimentes war es, eine
fortgeschrittene Menschengruppe zu schaffen, welche die
übrige Menschheit in den nächsten Evolutionszyklus
führen konnte. Sie verbesserten dafür den genetischen
Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie, sich mit
den Rassen der Welt zu mischen um ihr genetisches
Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein
durch ihre Lehren zu erhöhen. (Hesemann:
UFOs: Die Kontakte, S. 161)
|
| -1.700 |
Die Könige von Konossos (u. a. der sagenhafte König
Minos) beherrschen ganz Kreta. Seeherrschaft und
ausgedehnter Handel mit Syrien, Ägypten und Mesopotamien. (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan)
|
| -1.230 |
Moses führt die Israeliten aus Ägypten nach Palästina
zurück; Tafeln mit 10 Geboten am Berge Sinai (seine
Gesetzestafeln haben babylonische Vorbilder) (Werner Stein, Der große
Kulturfahrplan).
In dem
Bericht, wie Moses die Kinder Israels aus Ägypten
und durch die Sinai-Wüste ins Gelobte Land führt,
heißt es:
(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer:
Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich
der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die
Menschheitsentwicklung):
Nächster
Versuch: Moses führte die Nachkommen Abrahams
aus der Einbindung einer fremden Kultur und gab ihnen das Gesetz, das zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle
Elemente der kosmischen Ethik enthielt. Ziel der
40-jährigen Wüstenwanderung war es einerseits, eine
Generation zu schaffen, die nicht von einem Gastland
konditioniert war und andererseits das Vertrauen der
Juden zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt.
Die erste Staatsgründung war verheißungsvoll, bis sie
unterworfen wurden und in der Gefangenschaft ihren
Ursprung vergaßen.
Die Erscheinung
Gottes:
Am dritten Tag.... begann es zu donnern und zu
blitzen, eine dichte Wolke bedeckte den Berg und man
hörte lauten Posaunenschall. Das Volk im Lager
zitterte vor Angst. Da führte Moses die Israeliten
aus dem Lager hinaus, Gott entgegen. Am Füße des
Berges stellten sie sich auf. Der ganze Berg Sinai
war in Rauch gehüllt, weil der Herr im Feuer auf ihn
herabgekommen war. Der Rauch stieg auf wie der Rauch
eines Schmelzofens, und der ganze Berg bebte. (2. Moses 19, 16-19)
Als aber das ganze Volk
erlebte, wie es blitzte
und donnerte, Posaunenschall ertönte und der Berg rauchte, bekam es große Angst und blieb zitternd in
weiter Ferne stehen. (2. Moses
20,18)
Während der Wanderung ging der Herr tagsüber
in einer Wolkensäule vor ihnen her, um ihnen den Weg
zu zeigen und nachts in einer Feuersäule, um ihnen
zu leuchten. So konnten sie Tag und Nacht unterwegs sein. Jeden Tag war die Wolkensäule an der Spitze
des Zuges und jede Nacht die Feuersäule. (2. Moses 13, 21-22)
|
| -925 bis ca. -960 |
Zeit des König Salomon.
(Werner Stein,
Der große Kulturfahrplan)
|
| -854 |
Der Prophet Elias kämpft gegen den phönizischen
Baal-Kult im palästinensischen Nordreich Israel.
Der alttestamentarische Prophet Elija (Elias) fuhr in
einem "Streitwagen aus Feuer" gen Himmel. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten,
Die UFOs, S. 12)
Jakobs in der Genesis verzeichnete Vision von
Engeln, die
auf einer Leiter in den Himmel steigen, ist als UFO-Ereignis gedeutet
worden. (Time-Life
Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 12)
|
-740 bis
-701 |
Jesajas, Prophet in Juda. Durch seine Weissagungen
entsteht der Glaube an das Erscheinen des Gründers eines
Gottesreiches (Messias). (Werner Stein,
Der große Kulturfahrplan)
|
| -593 |
Vision Ezechiels
(Hesekiel):
Es begab sich im dreißigsten
Jahre, am
fünften Tag des vierten Monats, als ich am Flusse
Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der
Himmel auf, und ich sah das göttliche Gesicht.
Ich sah
aber, wie ein Sturmwind daherkam von
Norden her und eine große Wolke, umgeben von einem
strahlenden Glanz und einem unaufhörlichen Feuer,
aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz. Und mitten
darin erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie
Menschengestalten.
Ihre Beine waren gerade, und ihre Fußsohle war
anzusehen wie die Fußsohle eines Kalbes, und sie
funkelten wie blankes Erz.
Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten
hatten sie Menschenhände, und die Flügel von allen
vieren berührten einander, und ihre Gesichter
wandten sich nicht um, wenn sie gingen; ein jedes
ging gerade vor sich hin. Ihre Gesichter aber sahen
so aus: ein Menschengesicht nach vorn bei allen vieren, ein Löwengesicht auf der rechten Seite bei
allen vieren, ein Stiergesicht auf der linken Seite
bei allen vieren und ein Adlergesicht bei allen
vieren nach innen. Und zwischen den lebendigen Wesen
war es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten;
es war anzusehen, als würden Fackeln zwischen den
lebenden Wesen hin- und herfahren, und das Feuer
hatte einen strahlenden Glanz, und aus dem Feuer
fuhren Blitze.
Und die lebenden Wesen liefen hin und her, daß
es aussah wie Blitze. Weiter sah ich neben jedem der
vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden.
Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer
eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von
gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet als
wäre je ein Rad mitten in dem anderen.
Wenn die lebenden Wesen
gingen, so gingen auch
die Räder neben ihnen; und wenn sich die lebenden
Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch die Räder. Und über den Häuptern der lebenden Wesen
war etwas wie eine feste Platte, schimmernd wie
furchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren Häuptern. Und wenn sie gingen hörte ich ihre
Flügel rauschen, gleich dem Rauschen großer Wasser,
gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse
wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden,
senkten sie ihre Flügel. Und siehe, über der festen
Platte, die über ihrem Haupte lag.... (Hesekiel 1, 1-25)
Die Stimme sagte zu Hesekiel, daß sie
"Gott der Herr" sei. (Hesekiel
2, 4)
|
| -563 bis -483 |
Lebenszeit des Buddha
(Siddharta), Beginn des Buddhismus
ab ca. -528 (Erleuchtung Siddhartas). (Marcello
Zago, Buddhismus, s. 93)
In sich selbst ist der Buddhismus weder eine Religion
noch eine Philosophie. Die philosophische Konzeption ist
das Ergebnis der rationalen Spekulationen des
buddhistischen Gläubigen. "Sehen und richtig sehen
ist der einfache und dennoch komplizierte Sinn des Buddhismus..". Er ist der Aufruf an den
Menschen,
eine geistliche, mystische Erfahrung zu erreichen, in der
er sich mit eigener Kraft ohne die Hilfe eines
transzendenten Wesens selbst verwirklicht. (Marcello
Zago, Buddhismus, s. 4)
|
| 394 v.Chr. |
Plinus der Ältere (1.
Jh. n. Chr.) erwähnt in seiner
"Naturgeschichte", daß leuchtende Balken am
Himmel erschienen, als die Spartaner in der Seeschlacht
von Knidos die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 58)
|
| 332-26 v.Chr. |
Ein anonymer Verfasser der Geschichte Alexander des
Großen berichtet davon, wie bei der Belagerung von
Tyros wundersame fliegende Schilde über dem
mazedonischen Lager erschienen. Die fünf Objekte
formierten sich in V-Form, mit dem größten Schild an
der Spitze. Die anderen waren halb so groß. Sie kreisten
über den Mauern. Aus dem größten der Schilde kam ein
Blitz, der diese zum Einsturz brachte, und der Weg der
Belagerer frei war. Sie kreisten über der Stadt, bis sie
vollständig eingenommen war und verschwanden dann im Himmel.
Die Objekte begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen
und stoppten ihn erst als er in Indien den Beas-Fluß
überschreiten wollte. (Johannes v.
Buttlar, Drachenwege, S. 56)
Alexander erreicht
Indien. Die Kenntnis des Buddhismus
dringt zum ersten Mal über den indischen Kontinent hinaus. (Marcello Zago, Buddhismus, s. 94)
|
| 102 v.Chr. |
Plinus der Ältere (1.
Jh. n. Chr.) sagt, daß zur Zeit
des Krieges gegen die Kimbern und Teutonen ein
"brennender Schild" gesehen wurde, der Funken
sprühte und bei Sonnenuntergang von West nach Ost über
den Himmel flog. (Johannes v. Buttlar,
Drachenwege, S. 58)
|
| 73 v.Chr. |
Die Armee des
Mithridates, König von Pontus stand dem
Heer des Lucullus in der Nähe der Dardanellen gegenüber. Gerade als der König seine Hand zum Angriff
heben wollte, öffnete sich der Himmel. "Ein riesiger, flammender
Körper, geformt wie eine
Trinkschale und von der Farbe wie geschmolzenes Silber,
fiel zwischen die beiden Heere". Die Schlacht
wurde vermieden. Mithridates wurde später von Lucullus geschlagen. (J. v. Buttlar, Drachenwege,
S. 59)
|
|