Logik im Leben
Seminar von Captain Bill Robertson
am 1./2. September 1990
Teil 4
Dieser Ethikoffizier hat technische Indikatoren mit PTSness
verwechselt. PTSness ist, wenn es rauf und runter geht im Leben,
und wird dadurch verursacht, daß die Gewinne einer Person von
jemandem invalidiert werden, der unterdrückerische Absichten
hat. Ein Auditor, der den Auditorenkodex bricht und den PC auf
die Sitzung warten lässt, invalidiert ein bißchen den PC. Es
bedeutet hingegen nicht, daß der Auditor ein Unterdrücker ist.
Aber es verursacht eine Situation in der Org, weil eine
Invalidierung stattfinden kann, dadurch, daß eine Sitzung nicht
pünktlich beginnt und somit nicht vorausgesagt werden kann.
Die interessante Sache war, daß ich dafür den Grund auch
fand. Die hatten niemanden, der ausgebildet war, die ganze
Planung mit den PCs zu machen, wie auch die Auditoren zu planen
und zusätzliche Auditoren hereinzurufen, um die PCs zu
handhaben. Nachdem ich all die Dinge gehandhabt hatte, Qual, das
Planen mit den PCs, das Beschaffen zusätzlicher Auditoren und
den Ethikoffizier selbst, waren die Statistiken auf dem gleichen
oder sogar einem höheren Niveau, wie sie davor waren. Das ist,
was Auswertungen in bezug auf Organisationen zustande bringen
können, wenn man Policy kennt und weiß, wie wichtig sie sind
und wie sie zueinander in Beziehung stehen. Nichts verkehrt
damit!
Man findet dann diese Idioten, die da sind und sagen:
"Ich mag keine Policy!" Die werfen einen Teil von der
Logik des Lebens weg. Und was so interessant ist, - es ist
bereits für sie ausgewertet. Die einzige Sache ist, daß man mit
Policy nicht überwältigen soll, daß man jemandem, der es nicht
handhaben kann, nicht alle auf einmal gibt, und daß man sich
auch nicht nur auf ein einziges konzentriert und die anderen
ausschliesst. Sie haben eine relative Wichtigkeit in bezug auf
die Organisation. Wenn man das versteht, dann kann man Policy
schätzen und gebrauchen, um jegliche Art von Organisation zu
laufen. Jegliche Art von Gruppe!
Aber denkt daran, die Datenserien beinhalten die eigentliche
Logik vom Leben. Auch wenn sie grün auf weiß geschrieben sind,
sind sie den "Nur-Policies" weit übergeordnet. LRH
gebraucht eine Menge Beispiele von Organisationen, denn dort hat
er sie als erstes angewendet, aber die Logik darinnen ist direkt
aus dem Leben genommen, aus allen Dynamiken und aus dem ganzen
Spiel. Könnt ihr verstehen, warum die Kirche das gemacht hat,
was sie gemacht hat und dahin gekommen ist, wo sie ist, warum
andere Organisationen kommen und wieder verschwinden, warum
Regierungen emporsteigen und fallen, warum sie in wirtschaftliche
Schwierigkeiten kommen, Booms und Regressionen haben und es immer
schlimmer wird? Der Grund dafür ist einfach, weil sie nicht
auswerten können und weil sie die Technologie, die hier ist,
nicht erkennen können.
Das ist ein Beispiel von einer sehr wichtigen Technologie, die
ins Spiel hineinkommt, und das Spiel ist so gestört und so
verrückt, daß sehr wenige Leute erkennen, daß es eine
Technologie des Lebens ist. Sogar Leute, die damit Kontakt
hatten, die es studiert hatten oder jahrelang damit gearbeitet
haben, haben es nicht als das erkannt, was es ist. Man kann im
Leben ein paar Fehler machen. Aber wenn man einige größere
macht, dann fängt es an, schlecht zu gehen. Und wie ich vorher
gesagt habe, wenn man den Grund für eine schlechte Situation
findet, dann kann man es korrigieren, wenn man den Grund für
eine gute findet, dann kann man es verstärken. Und wenn man
weiß, daß man nicht auf einem falschen Grund operiert, sondern
mehr Daten bekommt, dann hat man da ein bißchen Technologie, die
man verwenden kann.
Aber wenn man nun annimmt, daß jemand das nicht als
Technologie erkennt und nichts davon gebraucht, was wird dann mit
ihm im Spiel passieren? Wenn man jemanden da draußen fragt, dann
sagt er: "Naja, das ist alles Zufall!" Er sagt:
"Um Gottes willen!" oder "Allah wird's
entscheiden!" oder "Ich hoffe, daß die Regierung das
Richtige unternehmen wird!" So läuft es. Soweit ist das
Spiel gekommen! Es ist unterhalb eines Punktes angelangt, wo man
Logik im Leben gebraucht.
Aber es ist immer noch ein bißchen davon da. Die Leute
bedienen ihre Waschmaschinen richtig, und die Einladungen zum
Abendessen sind in der Regel ein Erfolg. Aber die wichtigeren
Dinge, worin die eigene Zukunft liegen sollte, welchen
wirtschaftlichen Kriterien man folgen sollte und wohin die ganzen
Szenarien auf dem Planeten führen, da sind sehr wenige Leute
Experten, um das auszuwerten. Und diejenigen, die Experten sind,
arbeiten mit den Implantern zusammen, und die wissen eh, was
passiert. Und es scheint, daß es denen immer gut geht, weil
andere Leute nicht erkennen können, daß es ein Plan ist. Die
sagen: "Man weiß nie, was passiert. Heute war es in
Ordnung. Aber jetzt gehen die Ölpreise hoch, und es gibt einen
Krieg im Mittleren Osten!" Und sie denken, das sei alles
Zufall. Nein, absolut nicht! Wißt ihr, was es braucht, um einen
Krieg zu planen? Wißt ihr, was es braucht, um irgendeine
Ölkrise zu planen? Wißt ihr das? Könnt ihr verstehen, was eine
Ölkrise ist? Ihr könnt es auf der Grundlage von Auswertung her
verstehen!
Falls ihr es nicht könnt, könnt ihr euch an die Ölkrise von
1974 erinnern? Ihr müßt euch daran erinnern, die Ölpreise sind
in Europa um das Vierfache gestiegen und in Amerika um das
Doppelte. LRH war darüber besorgt. Die Zeitungen sagten, es sei
der Fehler von den Arabern, die ließen uns nicht mehr Öl
nehmen, bis sie den Preis auf einer bestimmen Höhe haben. Und
die Regierungen haben gesagt, wir müssten die
Geschwindigkeitsbegrenzungen heruntersetzen. "Verbraucht
nicht soviel Benzin und benützt Eure Autos nicht mehr so
oft." Habt ihr jemals eine andere Erklärung dafür gehört?
Zu der Zeit haben das alle Zeitungen geschrieben. LRH kannte die
Datenserien und wußte, daß diese Sachen nicht zufällig
passieren. Er hat eine Mission nach England geschickt, wo zu
dieser Zeit all die Berichte über die Ölkrise herkamen, um
herauszufinden, was der wirkliche Grund war und auch, um einen
garantierten Vertrag für das kommende Jahr für das Öl, das wir
für die Schiffe brauchten, zu bekommen.
Die erste Mission, die da hinging, um das zu machen, konnte
keinen Vertrag über das Öl bekommen. Überhaupt niemand hat
damals einen Vertrag für Öl erhalten. Sie haben auch nicht den
wirklichen Grund gefunden. Sie haben einfach akzeptiert, was die
Leute von den Ölgesellschaften gesagt haben: "Es ist nicht
stabil genug. Wir können keine Verträge machen."' Und nach
drei Tagen kamen sie zurück mit einer fehlgeschlagenen Mission.
Da hatte LRH schon angeordnet, um Treibstoff zu sparen, daß alle
Leute auf dem Schiff mit Kerzen arbeiten. Das Schiff war zu
dieser Zeit in Madeira in Portugal. Und wenn wir nicht Treibstoff
gespart hätten, dann wären wir von dort nicht mehr weggekommen.
So er hat eine Überprüfungsmission nachgesandt. Eine von der
Qual-Abteilung. Ich war der Missionaire und ich hatte einen
zweiten Missionaire bei mir. Das war ein Engländer.
Es ist schwierig, eine Überprüfungsmission zu machen, da die
ersten es schon nicht geschafft haben. Und da sie bereits einen
trainierten Missionaire hingeschickt hatten, der es nicht
geschafft hatte, schien es ziemlich hart zu sein. Zu dieser Zeit
war ich der Kapitän vom Schiff, und LRH hat mich geschickt, da
man ohne Treibstoff auch keinen Kapitän braucht. Es war ganz
intelligent. Um meinen Posten zu erhalten, mußte ich Treibstoff
besorgen. So gingen wir nach England. Als erstes gingen wir zu
den gleichen Leuten, zu denen auch die anderen gegangen waren, um
zu verifizieren, was da passiert ist. Das war im Hauptgebäude
von Shell, die ihren Sitz gerade gegenüber von Westminster in
London haben. Als wir in die riesige Empfangshalle des großen
Gebäudes kamen, gab es dort Schiffskapitäne und
Handelskapitäne mit vier Streifen am Arm. Ich hatte auch meine
vier Streifen! Aber die waren emotionell tief unten. Einige
weinten. Ich habe mit einigen von ihnen gesprochen. Einige haben
schon geredet, und ich habe nur zugehört. Alle hatten das
gleiche Problem, da sie keinen Treibstoff hatten. Einige hatten
ein schlimmeres Problem, weil sie tiefgekühlte Ladung an Bord
hatten und die Generatoren, die die Tiefkühler am Laufen
hielten, hatten keinen Treibstoff mehr. Und einige dieser
Ladungen hatten einen Wert von mehreren tausend Pfund, die sie da
im Begriffe waren, zu verlieren. Z.B. 50.000 Tonnen verdorbenes
Fleisch, wer will das? Deshalb weinten sie! Und alle sagten:
"Man kann keinen Vertrag bekommen. Die geben keinen Vertrag,
bis diese Krise vorbei ist."
Und ihr könnt nun sehen, warum die andere Mission es nicht
geschafft hat. Hier waren erfahrene Kapitäne, die das ihr Leben
lang schon waren, und sie saßen alle da und weinten, als sei ihr
liebster Verwandter gerade gestorben. Glaubt mir, Kapitäne haben
eine sehr starke Beziehung zu ihrem Schiff. Und ein Schiff, bei
dem die Maschine nicht läuft, auf dem es keinen Treibstoff gibt,
lebt nicht. So waren sie traurig über den Tod ihrer Schiffe und
vielleicht auch wegen dem Verlust ihrer Arbeit, ihres Berufs,
ihres Jobs. Ich ging zu dem Agenten, der die Verträge macht. Und
der sagte: "Nein, es bekommt niemand einen Vertrag. Und wir
garantieren überhaupt keinen Treibstoff." Ich sagte:
"In Ordnung. Wir werden das handhaben." Ich sagte mir:
"Jetzt ist es Zeit herauszufinden, wer diese Krise läuft,
also verursacht." Das ist eine einfache Anwendung von dem
Zustand von Gefahr. Ich kannte das Orgboard und wußte, daß der,
der den Vertrag macht, ein Untergebener ist. Man geht nun das
Orgboard hoch, zum Nächsthöhergestellten. In diesem Fall wollte
ich an die Spitze. Wo ist derjenige, der für die Ölkrise
verantwortlich ist? Zu der Zeit wußte ich nicht, wie weit ich da
gehen mußte. Aber laut den entsprechenden Zeitungsmeldungen
hätten wir zu den Arabern, den arabischen Ölkartellen, gehen
müssen. In Tat und Wahrheit war das der falsche Grund. In
Wirklichkeit mußten wir das Gebäude nicht verlassen. Und so
wurde es gemacht. Ich habe meinen zweiten Missionaire zum
Handelsregisteramt losgeschickt, wo all die Firmen gemeldet sind.
Und ich sagte: "Finde von all den führenden
Ölgesellschaften die Namen der Verwaltungsräte und wer die
gemeinsamen Leute sind, die das alles besitzen." Der hat
zwei Tage lang daran gearbeitet, während ich weitere
Untersuchungen in den Ölgesellschaften selbst angestellt habe.
Ich bin durch die Gänge gegangen und habe mit den Leuten
geredet, Was sie darüber gehört haben und was sie darüber
wußten usw. Und ich habe die Zeitungen gelesen, um zu sehen, wer
von den Ölgesellschaften was sagte. Nach diesen zwei Tagen
hatten wir eine ganze Liste von Namen und was diese Leute gesagt
hatten. Vom Handelsregisteramt hatten wir nun die Unterlagen
über eine Sache, die sich "Die Sieben Schwestern,"
nennt. Das ist das Kartell der Ölgesellschaften, das sich in
sieben verschiedenen Ölgesellschaften zusammenschliesst: Shell,
Exxon, Texaco, Mobil und all die anderen. Wir hatten ungefähr
zwölf Namen, die die ganze Sache kontrollierten. Einige davon
waren Amerikaner, z.B. die Rockefellers, dann Prinz Bernhard von
den Niederlanden und zwei, drei Leute von England. Das war sehr
interessant. Ich habe herausgefunden, daß der Mann, der all die
Aussagen gegenüber der Presse machte, die in der ganzen Welt als
Wahrheit verbreitet wurden, der Public-Relation Verantwortliche
von der Shell Ölgesellschaft war. Als ich durch die Gänge von
dem Gebäude gegangen bin, bin ich auf einen Wächter gestossen,
der vor einem Raum stand. Ich konnte durch das ganze Gebäude
gehen und niemand stoppte mich. Es gab eine Menge Kapitäne, die
da immer hinein- und hinausliefen, weil sie Öl haben wollten.
Und wenn mich jemand fragte, hatte ich eine Geschichte, daß ich
mich verlaufen hätte oder meinen Agenten suchte.
So bin ich zu diesem Sicherheitsbeamten hingegangen, da ich
wissen wollte, was er da bewacht. Und auf dem Schild aussen stand
"Konferenzraum". Ich schaute auf meine Uhr, bin zu ihm
hingegangen und fragte, ob die Konferenz schon angefangen hat.
Einfache Frage. Der Sicherheitsbeamte sagte. "Nein noch
nicht, sie haben das Telex noch nicht." Und ich sagte:
"Ah sicher, Sie meinen das Telex von äh ... äh ... ?"
Und er sagte: "ja, New York!" Und ich sagte: "Ja
ich verstehe, das ist von Rockefeller und seinen Leuten!"
Und der Sicherheitsbeamte sagte: "Ja, die Chase Manhattan
Bank!" Ich wußte die Daten. Ich kannte die Namen, die an
der Spitze waren, und ich hatte eine Bestätigung von dem
Sicherheitsbeamten erhalten, daß die Chase Manhattan täglich
ein Telex schickte. So ging ich an das Ende des Korridors, blieb
da stehen und beobachtete, wer in dieses Zimmer hineinging. Es
waren nur drei Leute. Es war der Präsident von Shell
International. Ich hatte all die Namen von dem Vorstand des
Verwaltungsrats. Und da war noch ein Vizepräsident, und der
dritte war derjenige, der die Berichte an die Presse weitergab.
Da ich sein Bild in den Zeitungen gesehen hatte, erkannte ich
ihn. So, nun hatte ich die ganze Struktur. Es ging also von einem
zum anderen hoch und schliesslich zu Rockefeller. So, die
Ölkrise wurde von New York aus inszeniert, nicht von
Saudi-Arabien.
Jetzt konnte ich auswerten, wo die schwächste
Verbindungsstelle in dieser Kette war. Die Person, die am meisten
verletzt werden könnte, war diejenige Person, die die falschen
Daten an die Presse gab. Und diese Person war genau in diesem
Gebäude. Sie war der Public-Relation Mann von Shell. Man kann
sich fragen, warum es Shell war, die all die Daten herausgaben.
Tatsächlich haben sie das über "die Sieben
Schwestern" bekannt gegeben und gesagt: "Wir
koordinieren das alles und er ist der Sprecher für uns
alle."' Für den nächsten Tag habe ich nun einen Plan zur
Handhabung zurecht gelegt. Als ich ihn meinem zweiten Missionaire
mitteilte, fing er an zu zittern. Er dachte, wir würden niemals
die Spitzenleute von diesem Szenario handhaben. Aber ich sagte zu
ihm: "Mach' nichts. Sitz' einfach da und sage nichts!"
Ich hatte Erfahrung von früheren Missions. Wenn jemand Angst
hat, dann tut er in der Regel nicht das, was er soll. Und ich
machte einen Witz und sagte: "Ich will dich als Zeuge für
den Fall, daß sie mich umbringen!" Und um es offizieller zu
machen, hatte ich meinen Assistenten dabei.
Am nächsten Morgen, bevor das Telex kam und vor der nächsten
Ankündigung für die Presse, sind wir zu dem Büro von dem
PR-Mann von Shell gegangen, der auch für die gesamten Sieben
Schwestern geredet hat. Wir sind in das Büro seiner Sekretärin
getreten, und ich habe gesagt: "Ich will Herrn Soundso
sehen!" Die Sekretärin hat gesagt: "Wer sind Sie?
Haben Sie einen Termin?" Und ich sagte: "Kapitän
Robertson, OTC- Hier geht es um die Ölkrise. Er wird schon
sehen!" Und sie sagte: "Er muß an eine
Konferenz!", worauf ich antwortete: "'Ich weiß alles
über diese Konferenz. Ich will ihn sehen!" Die Tür zum
Büro von der Person hatte sich mittlerweile etwas geöffnet. Ich
hatte sehr laut gesprochen. Der PR-Mann hatte einiges gehört.
Und wie er hörte, daß ich sagte, ich wüßte alles über die
Konferenz, da kam eine Stimme aus dem anderen Büro:
"Schicken Sie sie herein!" So, wir gingen in das Büro.
Ich habe mich gegenüber ihm an den Schreibtisch gesetzt und
mein zweiter Missionaire hat etwas zittrig auch Platz genommen.
Ich habe unseren alten Ölvertrag auf den Tisch gelegt. Ich habe
den Mann angeschaut mit meinen TRs und gesagt: "Ich will
einen neuen davon!" Der PR-Mann hat gesagt: "Das ist
unmöglich. Sie wissen das wahrscheinlich schon von Ihrem
Agenten. Wir können das nicht machen, bis die Krise vorbei
ist." Er hat uns freundlich angelächelt: "Bitte wenn
Sie nun gehen würden!" Da sagte ich: "Moment, Sie
verstehen nicht!" Ich sagte weiter: "Ich weiß. Sie
müssen zu der Konferenz. Sie müssen das Telex erhalten von der
Chase Manhattan. Sie bekommen die Anweisungen von Rockefeller,
was Sie als nächstes der Presse sagen, und wir wissen, daß die
ganze Ölkrise von New York inszeniert wird und nicht von
Saudi-Arabien. Meine Firma trainiert Geschäftsleute auf ihren
Schiffen. Wir haben 170 Manager von all den größeren Firmen aus
Amerika und England an Bord. Ich habe bereits ein Telex mit all
diesen Daten an den ersten Offizier geschickt mit der Anweisung,
es heute nachmittag um vier Uhr an all die Geschäftsleute zu
veröffentlichen, wenn wir unseren Ölvertrag nicht bekommen.
Können Sie sich vorstellen, was mit Ihren Presseleuten in
Amerika passieren wird, wenn diese Daten von einigen wichtigen
Geschäftsleuten veröffentlicht werden!" Der andere starrte
mich an und versuchte an seinem Tisch nach unten zu greifen, um
einen Knopf zu drücken. Und er hat mich gefragt: "Was
wollen Sie?" Jetzt hat er etwas gezittert. Mein Assistent
war grün im Gesicht. Und ich sagte: "Sie können das nun
glauben oder nicht. Alles was ich will, ist einen Vertrag. Ich
verstehe, wer Sie sind, was Sie machen und warum Sie es machen.
Alles was ich will, ist das Öl, so daß wir mit unserer Sache
weitermachen können. Dann zerreissen wir das Telex, und das
war's!" Der Typ stoppte in seiner Handbewegung und sagte:
"Wirklich?" Und ich sagte: "Nun, Sie wollen Ihr
Szenario nicht veröffentlicht haben, und wir wollen, daß
unseres nicht gestört wird, also geben Sie uns den
Ölvertrag!" Er dachte eine Sekunde nach, legte seine Hand
wieder auf den Tisch und fragte: "Wer ist Ihr Agent?"
Ich habe ihm den Namen gegeben und wo er auf den unteren Etagen
zu finden war. Er hat den Telefonhörer genommen, den Agenten
angerufen und gesagt: "Gib dem Herrn vom OTC den
Ölvertrag!" Und ich konnte den anderen am anderen Ende der
Leitung "Was??" schreien hören. Denn sie standen unter
Anweisung, daß niemand einen Vertrag bekommt. Es sollte eine
wirkliche Krise sein. Sogar wenn sie alle Schiffe der Welt zum
Stillstand gebracht hätten und das ganze Fleisch darin zum
Verderben. Das sind Implanter Taktiken. Sie betrügen jedermann.
Sie verstehen, wie man betrügt.
Er sagte: "Gehen Sie hinunter, aber versprechen Sie, daß
Sie das Telex zerreissen!" Ich sagte: "Machen Sie sich
keine Sorgen. Es ist uns egal, ob Sie ein paar Millionen
verdienen. Stören Sie nur nicht unsere Operationen!" Da hat
er zum ersten Mal gelächelt und hat gesagt: "Na, ist gut,
war schön Sie kennenzulernen. Auf Wiedersehen!" Und ich
bekam die Frage mit, die er mir nicht gestellt hatte. Die Frage,
die uns immer gestellt wurde, wenn wir Missions dieser Art
gemacht haben: "Wer zum Teufel sind diese Leute. Niemand hat
uns über die instruiert. Wer sind die?"
Wir sind zum Agenten hinuntergegangen. Er hatte soo große
Augen! Er sagte: "Ich wurde angewiesen, Ihnen den Ölvertrag
zu geben. Hier ist er! Ich kann das nicht verstehen. Sie sind
nicht eine große Gesellschaft, aber Sie sind die einzige
Gesellschaft auf der ganzen Welt, die so einen Ölvertrag von den
Sieben Schwestern hat."' Und auf dieser Ebene sagte ich zu
ihm: "Wissen Sie, wir haben einige Freunde da oben!"
Und er sagte: "Oh. wirklich?" und rief die Sekretärin
herein, damit sie Kaffee bringt. Und mein Begleiter wollte ihn
nicht trinken, aus Angst, er sei vergiftet. Denn er wußte
natürlich die ganze Zeit, daß ich nie so ein Telex geschickt
hatte. Es war nur ein Bluff! Sie hätten uns umlegen können.
Niemand hätte etwas erfahren. Ich wollte nicht so einen
halbfertigen Missionbericht zurückschicken. Die hätten
wahrscheinlich gesagt: "Was ist denn das?" und hätten
es weggeschmissen. Und die 170 Geschäftsleute aus Amerika, das
waren in Wirklichkeit ganz normale Leute, die Dienstleistungen
bezogen haben. Einige haben vielleicht Strandtaschen verkauft!
Die würden ein Szenario nicht erkennen, auch wenn es sie mitten
ins Gesicht treffen würde. Sie hatten überhaupt keine
Beziehungen zu Regierungen. Vielleicht ein oder zwei kannten
einen Senator, aber die hätten Angst gehabt, irgend etwas zu
machen. Das Ganze war ein Bluff, aber er basierte auf einer sehr
genauen Auswertung. Und es hat funktioniert.
Wir hatten den Ölvertrag, stellten sicher, daß wir nicht
verfolgt wurden und sind zurück zum Schiff gegangen. Als LRH
gelesen hat, was passiert ist, sind sofort drei Dinge passiert.
Er hat die Maschinen wieder angestellt, hat die Missionaires
ausgezeichnet und hat gesagt: "Das war eine
Power-Mission!" Seht ihr, was ich über Szenarien in der
Welt sage und wie dumm und idiotisch die Leute in bezug auf diese
Sachen sind?
Es gab also 250 oder 100 Millionen Amerikaner, die 55 Meilen
in der Stunde, etwa 80 km/h, fuhren und völlig Effekt von dem
Szenario waren. Die Regierungen, einschliesslich der
europäischen, haben diese Preissteigerungen akzeptiert. Sie
verhalten sich immer noch so, und, nun klettern die Preise noch
höher wegen der neuesten Krise. Und 20 Jahre später sind sie
immer noch Effekt von dieser Sache. Eine Mission mit dem Wissen
von den Datenserien kann eine ganze Situation verändern. Alles,
was ich da tun mußte, war einen Ölvertrag zu erhalten. Aber es
wäre genauso leicht gewesen, 10 oder 20 Millionen Dollars zu
bekommen, damit wir den Mund gehalten hätten. Genauso leicht!
Das ist eine Anwendung im Leben auf den Dynamiken in bezug auf
ein Szenario, das die Presse, die Regierungen und die Leute alle
ausgetrickst hat. Es gab Leute, die natürlich dagegen waren,
aber die haben es nicht ausgewertet. Das ist ein ziemlicher
Unterschied. Und da sie es nicht ausgewertet hatten, konnten sie
es nicht handhaben. Oder wir hätten Gratisöl für die nächsten
20 Jahre verlangen können, und wir hätten es bekommen. Das
entsprach nicht meinem Auftrag, also habe ich es nicht gemacht.
Ohne die Datenserien und ohne zu wissen, was die Handhabung
für diese Mission sein würde, hätte ich eine aufmüpferische
Handhabung wählen können. Ich hätte versuchen können, daß
Reporter das untersuchen. Aber es wäre ausserhalb der Mission
gewesen, und es war nicht nötig, um das zu tun, was ich zu tun
hatte. Und es hätte eine andere Auswertung verlangt, nämlich:
Wer kontrolliert die Presse. Wenn man da eine machen würde,
würde man herausfinden, daß die auch kontrolliert ist.
Erinnert euch, die haben alle akzeptiert, was dieser eine Mann
über die Ölkrise gesagt hat, und niemand hat etwas anderes
gedruckt. Das alleine ist der Anfang von einer anderen
Auswertung. Was ist mit diesen sogenannten recherchierenden
Reportern los, die sie alle haben sollten? Das sind zahme Schafe.
Man kann sie wie die Bauern in der Schweiz hören, wenn sie die
Strasse entlang gehen. Es tut mir leid, wenn das eure Ansichten
über die Welt durcheinander bringt! Es tut mir leid, daß ihr 20
Jahre lang eine Menge Geld bezahlt habt! Wenn es jemand hätte
handhaben wollen, es wäre möglich gewesen.