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Logik im Leben

Seminar von Captain Bill Robertson

am 1./2. September 1990

Teil 4

Dieser Ethikoffizier hat technische Indikatoren mit PTSness verwechselt. PTSness ist, wenn es rauf und runter geht im Leben, und wird dadurch verursacht, daß die Gewinne einer Person von jemandem invalidiert werden, der unterdrückerische Absichten hat. Ein Auditor, der den Auditorenkodex bricht und den PC auf die Sitzung warten lässt, invalidiert ein bißchen den PC. Es bedeutet hingegen nicht, daß der Auditor ein Unterdrücker ist. Aber es verursacht eine Situation in der Org, weil eine Invalidierung stattfinden kann, dadurch, daß eine Sitzung nicht pünktlich beginnt und somit nicht vorausgesagt werden kann.

Die interessante Sache war, daß ich dafür den Grund auch fand. Die hatten niemanden, der ausgebildet war, die ganze Planung mit den PCs zu machen, wie auch die Auditoren zu planen und zusätzliche Auditoren hereinzurufen, um die PCs zu handhaben. Nachdem ich all die Dinge gehandhabt hatte, Qual, das Planen mit den PCs, das Beschaffen zusätzlicher Auditoren und den Ethikoffizier selbst, waren die Statistiken auf dem gleichen oder sogar einem höheren Niveau, wie sie davor waren. Das ist, was Auswertungen in bezug auf Organisationen zustande bringen können, wenn man Policy kennt und weiß, wie wichtig sie sind und wie sie zueinander in Beziehung stehen. Nichts verkehrt damit!

Man findet dann diese Idioten, die da sind und sagen: "Ich mag keine Policy!" Die werfen einen Teil von der Logik des Lebens weg. Und was so interessant ist, - es ist bereits für sie ausgewertet. Die einzige Sache ist, daß man mit Policy nicht überwältigen soll, daß man jemandem, der es nicht handhaben kann, nicht alle auf einmal gibt, und daß man sich auch nicht nur auf ein einziges konzentriert und die anderen ausschliesst. Sie haben eine relative Wichtigkeit in bezug auf die Organisation. Wenn man das versteht, dann kann man Policy schätzen und gebrauchen, um jegliche Art von Organisation zu laufen. Jegliche Art von Gruppe!

Aber denkt daran, die Datenserien beinhalten die eigentliche Logik vom Leben. Auch wenn sie grün auf weiß geschrieben sind, sind sie den "Nur-Policies" weit übergeordnet. LRH gebraucht eine Menge Beispiele von Organisationen, denn dort hat er sie als erstes angewendet, aber die Logik darinnen ist direkt aus dem Leben genommen, aus allen Dynamiken und aus dem ganzen Spiel. Könnt ihr verstehen, warum die Kirche das gemacht hat, was sie gemacht hat und dahin gekommen ist, wo sie ist, warum andere Organisationen kommen und wieder verschwinden, warum Regierungen emporsteigen und fallen, warum sie in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen, Booms und Regressionen haben und es immer schlimmer wird? Der Grund dafür ist einfach, weil sie nicht auswerten können und weil sie die Technologie, die hier ist, nicht erkennen können.

Das ist ein Beispiel von einer sehr wichtigen Technologie, die ins Spiel hineinkommt, und das Spiel ist so gestört und so verrückt, daß sehr wenige Leute erkennen, daß es eine Technologie des Lebens ist. Sogar Leute, die damit Kontakt hatten, die es studiert hatten oder jahrelang damit gearbeitet haben, haben es nicht als das erkannt, was es ist. Man kann im Leben ein paar Fehler machen. Aber wenn man einige größere macht, dann fängt es an, schlecht zu gehen. Und wie ich vorher gesagt habe, wenn man den Grund für eine schlechte Situation findet, dann kann man es korrigieren, wenn man den Grund für eine gute findet, dann kann man es verstärken. Und wenn man weiß, daß man nicht auf einem falschen Grund operiert, sondern mehr Daten bekommt, dann hat man da ein bißchen Technologie, die man verwenden kann.

Aber wenn man nun annimmt, daß jemand das nicht als Technologie erkennt und nichts davon gebraucht, was wird dann mit ihm im Spiel passieren? Wenn man jemanden da draußen fragt, dann sagt er: "Naja, das ist alles Zufall!" Er sagt: "Um Gottes willen!" oder "Allah wird's entscheiden!" oder "Ich hoffe, daß die Regierung das Richtige unternehmen wird!" So läuft es. Soweit ist das Spiel gekommen! Es ist unterhalb eines Punktes angelangt, wo man Logik im Leben gebraucht.

Aber es ist immer noch ein bißchen davon da. Die Leute bedienen ihre Waschmaschinen richtig, und die Einladungen zum Abendessen sind in der Regel ein Erfolg. Aber die wichtigeren Dinge, worin die eigene Zukunft liegen sollte, welchen wirtschaftlichen Kriterien man folgen sollte und wohin die ganzen Szenarien auf dem Planeten führen, da sind sehr wenige Leute Experten, um das auszuwerten. Und diejenigen, die Experten sind, arbeiten mit den Implantern zusammen, und die wissen eh, was passiert. Und es scheint, daß es denen immer gut geht, weil andere Leute nicht erkennen können, daß es ein Plan ist. Die sagen: "Man weiß nie, was passiert. Heute war es in Ordnung. Aber jetzt gehen die Ölpreise hoch, und es gibt einen Krieg im Mittleren Osten!" Und sie denken, das sei alles Zufall. Nein, absolut nicht! Wißt ihr, was es braucht, um einen Krieg zu planen? Wißt ihr, was es braucht, um irgendeine Ölkrise zu planen? Wißt ihr das? Könnt ihr verstehen, was eine Ölkrise ist? Ihr könnt es auf der Grundlage von Auswertung her verstehen!

Falls ihr es nicht könnt, könnt ihr euch an die Ölkrise von 1974 erinnern? Ihr müßt euch daran erinnern, die Ölpreise sind in Europa um das Vierfache gestiegen und in Amerika um das Doppelte. LRH war darüber besorgt. Die Zeitungen sagten, es sei der Fehler von den Arabern, die ließen uns nicht mehr Öl nehmen, bis sie den Preis auf einer bestimmen Höhe haben. Und die Regierungen haben gesagt, wir müssten die Geschwindigkeitsbegrenzungen heruntersetzen. "Verbraucht nicht soviel Benzin und benützt Eure Autos nicht mehr so oft." Habt ihr jemals eine andere Erklärung dafür gehört? Zu der Zeit haben das alle Zeitungen geschrieben. LRH kannte die Datenserien und wußte, daß diese Sachen nicht zufällig passieren. Er hat eine Mission nach England geschickt, wo zu dieser Zeit all die Berichte über die Ölkrise herkamen, um herauszufinden, was der wirkliche Grund war und auch, um einen garantierten Vertrag für das kommende Jahr für das Öl, das wir für die Schiffe brauchten, zu bekommen.

Die erste Mission, die da hinging, um das zu machen, konnte keinen Vertrag über das Öl bekommen. Überhaupt niemand hat damals einen Vertrag für Öl erhalten. Sie haben auch nicht den wirklichen Grund gefunden. Sie haben einfach akzeptiert, was die Leute von den Ölgesellschaften gesagt haben: "Es ist nicht stabil genug. Wir können keine Verträge machen."' Und nach drei Tagen kamen sie zurück mit einer fehlgeschlagenen Mission. Da hatte LRH schon angeordnet, um Treibstoff zu sparen, daß alle Leute auf dem Schiff mit Kerzen arbeiten. Das Schiff war zu dieser Zeit in Madeira in Portugal. Und wenn wir nicht Treibstoff gespart hätten, dann wären wir von dort nicht mehr weggekommen. So er hat eine Überprüfungsmission nachgesandt. Eine von der Qual-Abteilung. Ich war der Missionaire und ich hatte einen zweiten Missionaire bei mir. Das war ein Engländer.

Es ist schwierig, eine Überprüfungsmission zu machen, da die ersten es schon nicht geschafft haben. Und da sie bereits einen trainierten Missionaire hingeschickt hatten, der es nicht geschafft hatte, schien es ziemlich hart zu sein. Zu dieser Zeit war ich der Kapitän vom Schiff, und LRH hat mich geschickt, da man ohne Treibstoff auch keinen Kapitän braucht. Es war ganz intelligent. Um meinen Posten zu erhalten, mußte ich Treibstoff besorgen. So gingen wir nach England. Als erstes gingen wir zu den gleichen Leuten, zu denen auch die anderen gegangen waren, um zu verifizieren, was da passiert ist. Das war im Hauptgebäude von Shell, die ihren Sitz gerade gegenüber von Westminster in London haben. Als wir in die riesige Empfangshalle des großen Gebäudes kamen, gab es dort Schiffskapitäne und Handelskapitäne mit vier Streifen am Arm. Ich hatte auch meine vier Streifen! Aber die waren emotionell tief unten. Einige weinten. Ich habe mit einigen von ihnen gesprochen. Einige haben schon geredet, und ich habe nur zugehört. Alle hatten das gleiche Problem, da sie keinen Treibstoff hatten. Einige hatten ein schlimmeres Problem, weil sie tiefgekühlte Ladung an Bord hatten und die Generatoren, die die Tiefkühler am Laufen hielten, hatten keinen Treibstoff mehr. Und einige dieser Ladungen hatten einen Wert von mehreren tausend Pfund, die sie da im Begriffe waren, zu verlieren. Z.B. 50.000 Tonnen verdorbenes Fleisch, wer will das? Deshalb weinten sie! Und alle sagten: "Man kann keinen Vertrag bekommen. Die geben keinen Vertrag, bis diese Krise vorbei ist."

Und ihr könnt nun sehen, warum die andere Mission es nicht geschafft hat. Hier waren erfahrene Kapitäne, die das ihr Leben lang schon waren, und sie saßen alle da und weinten, als sei ihr liebster Verwandter gerade gestorben. Glaubt mir, Kapitäne haben eine sehr starke Beziehung zu ihrem Schiff. Und ein Schiff, bei dem die Maschine nicht läuft, auf dem es keinen Treibstoff gibt, lebt nicht. So waren sie traurig über den Tod ihrer Schiffe und vielleicht auch wegen dem Verlust ihrer Arbeit, ihres Berufs, ihres Jobs. Ich ging zu dem Agenten, der die Verträge macht. Und der sagte: "Nein, es bekommt niemand einen Vertrag. Und wir garantieren überhaupt keinen Treibstoff." Ich sagte: "In Ordnung. Wir werden das handhaben." Ich sagte mir: "Jetzt ist es Zeit herauszufinden, wer diese Krise läuft, also verursacht." Das ist eine einfache Anwendung von dem Zustand von Gefahr. Ich kannte das Orgboard und wußte, daß der, der den Vertrag macht, ein Untergebener ist. Man geht nun das Orgboard hoch, zum Nächsthöhergestellten. In diesem Fall wollte ich an die Spitze. Wo ist derjenige, der für die Ölkrise verantwortlich ist? Zu der Zeit wußte ich nicht, wie weit ich da gehen mußte. Aber laut den entsprechenden Zeitungsmeldungen hätten wir zu den Arabern, den arabischen Ölkartellen, gehen müssen. In Tat und Wahrheit war das der falsche Grund. In Wirklichkeit mußten wir das Gebäude nicht verlassen. Und so wurde es gemacht. Ich habe meinen zweiten Missionaire zum Handelsregisteramt losgeschickt, wo all die Firmen gemeldet sind. Und ich sagte: "Finde von all den führenden Ölgesellschaften die Namen der Verwaltungsräte und wer die gemeinsamen Leute sind, die das alles besitzen." Der hat zwei Tage lang daran gearbeitet, während ich weitere Untersuchungen in den Ölgesellschaften selbst angestellt habe.

Ich bin durch die Gänge gegangen und habe mit den Leuten geredet, Was sie darüber gehört haben und was sie darüber wußten usw. Und ich habe die Zeitungen gelesen, um zu sehen, wer von den Ölgesellschaften was sagte. Nach diesen zwei Tagen hatten wir eine ganze Liste von Namen und was diese Leute gesagt hatten. Vom Handelsregisteramt hatten wir nun die Unterlagen über eine Sache, die sich "Die Sieben Schwestern," nennt. Das ist das Kartell der Ölgesellschaften, das sich in sieben verschiedenen Ölgesellschaften zusammenschliesst: Shell, Exxon, Texaco, Mobil und all die anderen. Wir hatten ungefähr zwölf Namen, die die ganze Sache kontrollierten. Einige davon waren Amerikaner, z.B. die Rockefellers, dann Prinz Bernhard von den Niederlanden und zwei, drei Leute von England. Das war sehr interessant. Ich habe herausgefunden, daß der Mann, der all die Aussagen gegenüber der Presse machte, die in der ganzen Welt als Wahrheit verbreitet wurden, der Public-Relation Verantwortliche von der Shell Ölgesellschaft war. Als ich durch die Gänge von dem Gebäude gegangen bin, bin ich auf einen Wächter gestossen, der vor einem Raum stand. Ich konnte durch das ganze Gebäude gehen und niemand stoppte mich. Es gab eine Menge Kapitäne, die da immer hinein- und hinausliefen, weil sie Öl haben wollten. Und wenn mich jemand fragte, hatte ich eine Geschichte, daß ich mich verlaufen hätte oder meinen Agenten suchte.

So bin ich zu diesem Sicherheitsbeamten hingegangen, da ich wissen wollte, was er da bewacht. Und auf dem Schild aussen stand "Konferenzraum". Ich schaute auf meine Uhr, bin zu ihm hingegangen und fragte, ob die Konferenz schon angefangen hat. Einfache Frage. Der Sicherheitsbeamte sagte. "Nein noch nicht, sie haben das Telex noch nicht." Und ich sagte: "Ah sicher, Sie meinen das Telex von äh ... äh ... ?" Und er sagte: "ja, New York!" Und ich sagte: "Ja ich verstehe, das ist von Rockefeller und seinen Leuten!" Und der Sicherheitsbeamte sagte: "Ja, die Chase Manhattan Bank!" Ich wußte die Daten. Ich kannte die Namen, die an der Spitze waren, und ich hatte eine Bestätigung von dem Sicherheitsbeamten erhalten, daß die Chase Manhattan täglich ein Telex schickte. So ging ich an das Ende des Korridors, blieb da stehen und beobachtete, wer in dieses Zimmer hineinging. Es waren nur drei Leute. Es war der Präsident von Shell International. Ich hatte all die Namen von dem Vorstand des Verwaltungsrats. Und da war noch ein Vizepräsident, und der dritte war derjenige, der die Berichte an die Presse weitergab. Da ich sein Bild in den Zeitungen gesehen hatte, erkannte ich ihn. So, nun hatte ich die ganze Struktur. Es ging also von einem zum anderen hoch und schliesslich zu Rockefeller. So, die Ölkrise wurde von New York aus inszeniert, nicht von Saudi-Arabien.

Jetzt konnte ich auswerten, wo die schwächste Verbindungsstelle in dieser Kette war. Die Person, die am meisten verletzt werden könnte, war diejenige Person, die die falschen Daten an die Presse gab. Und diese Person war genau in diesem Gebäude. Sie war der Public-Relation Mann von Shell. Man kann sich fragen, warum es Shell war, die all die Daten herausgaben. Tatsächlich haben sie das über "die Sieben Schwestern" bekannt gegeben und gesagt: "Wir koordinieren das alles und er ist der Sprecher für uns alle."' Für den nächsten Tag habe ich nun einen Plan zur Handhabung zurecht gelegt. Als ich ihn meinem zweiten Missionaire mitteilte, fing er an zu zittern. Er dachte, wir würden niemals die Spitzenleute von diesem Szenario handhaben. Aber ich sagte zu ihm: "Mach' nichts. Sitz' einfach da und sage nichts!" Ich hatte Erfahrung von früheren Missions. Wenn jemand Angst hat, dann tut er in der Regel nicht das, was er soll. Und ich machte einen Witz und sagte: "Ich will dich als Zeuge für den Fall, daß sie mich umbringen!" Und um es offizieller zu machen, hatte ich meinen Assistenten dabei.

Am nächsten Morgen, bevor das Telex kam und vor der nächsten Ankündigung für die Presse, sind wir zu dem Büro von dem PR-Mann von Shell gegangen, der auch für die gesamten Sieben Schwestern geredet hat. Wir sind in das Büro seiner Sekretärin getreten, und ich habe gesagt: "Ich will Herrn Soundso sehen!" Die Sekretärin hat gesagt: "Wer sind Sie? Haben Sie einen Termin?" Und ich sagte: "Kapitän Robertson, OTC- Hier geht es um die Ölkrise. Er wird schon sehen!" Und sie sagte: "Er muß an eine Konferenz!", worauf ich antwortete: "'Ich weiß alles über diese Konferenz. Ich will ihn sehen!" Die Tür zum Büro von der Person hatte sich mittlerweile etwas geöffnet. Ich hatte sehr laut gesprochen. Der PR-Mann hatte einiges gehört. Und wie er hörte, daß ich sagte, ich wüßte alles über die Konferenz, da kam eine Stimme aus dem anderen Büro: "Schicken Sie sie herein!" So, wir gingen in das Büro.

Ich habe mich gegenüber ihm an den Schreibtisch gesetzt und mein zweiter Missionaire hat etwas zittrig auch Platz genommen. Ich habe unseren alten Ölvertrag auf den Tisch gelegt. Ich habe den Mann angeschaut mit meinen TRs und gesagt: "Ich will einen neuen davon!" Der PR-Mann hat gesagt: "Das ist unmöglich. Sie wissen das wahrscheinlich schon von Ihrem Agenten. Wir können das nicht machen, bis die Krise vorbei ist." Er hat uns freundlich angelächelt: "Bitte wenn Sie nun gehen würden!" Da sagte ich: "Moment, Sie verstehen nicht!" Ich sagte weiter: "Ich weiß. Sie müssen zu der Konferenz. Sie müssen das Telex erhalten von der Chase Manhattan. Sie bekommen die Anweisungen von Rockefeller, was Sie als nächstes der Presse sagen, und wir wissen, daß die ganze Ölkrise von New York inszeniert wird und nicht von Saudi-Arabien. Meine Firma trainiert Geschäftsleute auf ihren Schiffen. Wir haben 170 Manager von all den größeren Firmen aus Amerika und England an Bord. Ich habe bereits ein Telex mit all diesen Daten an den ersten Offizier geschickt mit der Anweisung, es heute nachmittag um vier Uhr an all die Geschäftsleute zu veröffentlichen, wenn wir unseren Ölvertrag nicht bekommen. Können Sie sich vorstellen, was mit Ihren Presseleuten in Amerika passieren wird, wenn diese Daten von einigen wichtigen Geschäftsleuten veröffentlicht werden!" Der andere starrte mich an und versuchte an seinem Tisch nach unten zu greifen, um einen Knopf zu drücken. Und er hat mich gefragt: "Was wollen Sie?" Jetzt hat er etwas gezittert. Mein Assistent war grün im Gesicht. Und ich sagte: "Sie können das nun glauben oder nicht. Alles was ich will, ist einen Vertrag. Ich verstehe, wer Sie sind, was Sie machen und warum Sie es machen. Alles was ich will, ist das Öl, so daß wir mit unserer Sache weitermachen können. Dann zerreissen wir das Telex, und das war's!" Der Typ stoppte in seiner Handbewegung und sagte: "Wirklich?" Und ich sagte: "Nun, Sie wollen Ihr Szenario nicht veröffentlicht haben, und wir wollen, daß unseres nicht gestört wird, also geben Sie uns den Ölvertrag!" Er dachte eine Sekunde nach, legte seine Hand wieder auf den Tisch und fragte: "Wer ist Ihr Agent?" Ich habe ihm den Namen gegeben und wo er auf den unteren Etagen zu finden war. Er hat den Telefonhörer genommen, den Agenten angerufen und gesagt: "Gib dem Herrn vom OTC den Ölvertrag!" Und ich konnte den anderen am anderen Ende der Leitung "Was??" schreien hören. Denn sie standen unter Anweisung, daß niemand einen Vertrag bekommt. Es sollte eine wirkliche Krise sein. Sogar wenn sie alle Schiffe der Welt zum Stillstand gebracht hätten und das ganze Fleisch darin zum Verderben. Das sind Implanter Taktiken. Sie betrügen jedermann. Sie verstehen, wie man betrügt.

Er sagte: "Gehen Sie hinunter, aber versprechen Sie, daß Sie das Telex zerreissen!" Ich sagte: "Machen Sie sich keine Sorgen. Es ist uns egal, ob Sie ein paar Millionen verdienen. Stören Sie nur nicht unsere Operationen!" Da hat er zum ersten Mal gelächelt und hat gesagt: "Na, ist gut, war schön Sie kennenzulernen. Auf Wiedersehen!" Und ich bekam die Frage mit, die er mir nicht gestellt hatte. Die Frage, die uns immer gestellt wurde, wenn wir Missions dieser Art gemacht haben: "Wer zum Teufel sind diese Leute. Niemand hat uns über die instruiert. Wer sind die?"

Wir sind zum Agenten hinuntergegangen. Er hatte soo große Augen! Er sagte: "Ich wurde angewiesen, Ihnen den Ölvertrag zu geben. Hier ist er! Ich kann das nicht verstehen. Sie sind nicht eine große Gesellschaft, aber Sie sind die einzige Gesellschaft auf der ganzen Welt, die so einen Ölvertrag von den Sieben Schwestern hat."' Und auf dieser Ebene sagte ich zu ihm: "Wissen Sie, wir haben einige Freunde da oben!" Und er sagte: "Oh. wirklich?" und rief die Sekretärin herein, damit sie Kaffee bringt. Und mein Begleiter wollte ihn nicht trinken, aus Angst, er sei vergiftet. Denn er wußte natürlich die ganze Zeit, daß ich nie so ein Telex geschickt hatte. Es war nur ein Bluff! Sie hätten uns umlegen können. Niemand hätte etwas erfahren. Ich wollte nicht so einen halbfertigen Missionbericht zurückschicken. Die hätten wahrscheinlich gesagt: "Was ist denn das?" und hätten es weggeschmissen. Und die 170 Geschäftsleute aus Amerika, das waren in Wirklichkeit ganz normale Leute, die Dienstleistungen bezogen haben. Einige haben vielleicht Strandtaschen verkauft! Die würden ein Szenario nicht erkennen, auch wenn es sie mitten ins Gesicht treffen würde. Sie hatten überhaupt keine Beziehungen zu Regierungen. Vielleicht ein oder zwei kannten einen Senator, aber die hätten Angst gehabt, irgend etwas zu machen. Das Ganze war ein Bluff, aber er basierte auf einer sehr genauen Auswertung. Und es hat funktioniert.

Wir hatten den Ölvertrag, stellten sicher, daß wir nicht verfolgt wurden und sind zurück zum Schiff gegangen. Als LRH gelesen hat, was passiert ist, sind sofort drei Dinge passiert. Er hat die Maschinen wieder angestellt, hat die Missionaires ausgezeichnet und hat gesagt: "Das war eine Power-Mission!" Seht ihr, was ich über Szenarien in der Welt sage und wie dumm und idiotisch die Leute in bezug auf diese Sachen sind?

Es gab also 250 oder 100 Millionen Amerikaner, die 55 Meilen in der Stunde, etwa 80 km/h, fuhren und völlig Effekt von dem Szenario waren. Die Regierungen, einschliesslich der europäischen, haben diese Preissteigerungen akzeptiert. Sie verhalten sich immer noch so, und, nun klettern die Preise noch höher wegen der neuesten Krise. Und 20 Jahre später sind sie immer noch Effekt von dieser Sache. Eine Mission mit dem Wissen von den Datenserien kann eine ganze Situation verändern. Alles, was ich da tun mußte, war einen Ölvertrag zu erhalten. Aber es wäre genauso leicht gewesen, 10 oder 20 Millionen Dollars zu bekommen, damit wir den Mund gehalten hätten. Genauso leicht! Das ist eine Anwendung im Leben auf den Dynamiken in bezug auf ein Szenario, das die Presse, die Regierungen und die Leute alle ausgetrickst hat. Es gab Leute, die natürlich dagegen waren, aber die haben es nicht ausgewertet. Das ist ein ziemlicher Unterschied. Und da sie es nicht ausgewertet hatten, konnten sie es nicht handhaben. Oder wir hätten Gratisöl für die nächsten 20 Jahre verlangen können, und wir hätten es bekommen. Das entsprach nicht meinem Auftrag, also habe ich es nicht gemacht.

Ohne die Datenserien und ohne zu wissen, was die Handhabung für diese Mission sein würde, hätte ich eine aufmüpferische Handhabung wählen können. Ich hätte versuchen können, daß Reporter das untersuchen. Aber es wäre ausserhalb der Mission gewesen, und es war nicht nötig, um das zu tun, was ich zu tun hatte. Und es hätte eine andere Auswertung verlangt, nämlich: Wer kontrolliert die Presse. Wenn man da eine machen würde, würde man herausfinden, daß die auch kontrolliert ist.

Erinnert euch, die haben alle akzeptiert, was dieser eine Mann über die Ölkrise gesagt hat, und niemand hat etwas anderes gedruckt. Das alleine ist der Anfang von einer anderen Auswertung. Was ist mit diesen sogenannten recherchierenden Reportern los, die sie alle haben sollten? Das sind zahme Schafe. Man kann sie wie die Bauern in der Schweiz hören, wenn sie die Strasse entlang gehen. Es tut mir leid, wenn das eure Ansichten über die Welt durcheinander bringt! Es tut mir leid, daß ihr 20 Jahre lang eine Menge Geld bezahlt habt! Wenn es jemand hätte handhaben wollen, es wäre möglich gewesen.

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[Zuletzt geändert 15. Juli 2000 | Home Page: http://www.freezone.de
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