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Logik im Leben

Seminar von Captain Bill Robertson

am 1./2. September 1990

Teil 3

Was immer es ist, wenn ihr Leuten helfen könnt, besser zu überleben da draußen im Leben, dann bedeutet das, ihr Spiel ein bisschen zu verbessern. Denn erinnert euch, bevor ihr ihnen geholfen habt, haben sie sich gefragt, ob sie überhaupt viel länger überleben. Wenn man nun die Anwendung da hereinbringt, kann man die Qualität und die Tonstufe des Spiels verbessern. Das ist ein Prozess auf Gradienten. Es ist etwas, was man tut. Es kann ein so kleiner Gradient sein wie, daß man es wenn möglich vermeidet, einen Overt zu machen.

Beispiel: Ein Schalterbeamter ist in einer schlechten Verfassung. Ihr habt das bemerkt, und beim Wechselgeld hat er euch 10 Franken zu viel gegeben. Nun schaut ihr ihn an und sagt: "Sie haben mir 10 Franken zu viel gegeben!" Und er bedankt sich bei euch, da ihr ihm geholfen habt, besser zu überleben. Vielleicht geht er nach Hause und denkt: "Der hat mir geholfen bei meiner Arbeit. Ich hätte sonst die 10 Franken aus meiner eigenen Tasche bezahlen müssen. Und mein Freund, der mir gesagt hat, daß es keine ehrlichen Leute mehr auf der Welt gibt, hat nicht recht. Da gibt es jemanden!" So habt ihr ein falsches Datum gehandhabt, habt der Person geholfen, 10 Franken zu sparen und habt ihm vielleicht seine Arbeitsstelle erhalten. Und alles, was ihr gemacht habt, war, sicherzustellen, daß das Wechselgeld gestimmt hat. Und ihr habt einen Overt, den ihr sehr leicht begehen hättet können, nicht gemacht. Das ist eine Anwendung von der Dynamik der Ethik. Seht ihr? Ihr müßt nicht jeden Tag Missions machen, aber das ist, wie ihr anfangen könnt. Seid einfach ehrlich! Es ist in vielen Ländern eine sehr seltene Sache.

Nun kommen wir zum nächsten Schritt. Mir sind beide Situationen auf dem Weg hierher passiert. Nun erzähle ich euch die andere. Ich habe für Kaffee oder so etwas bezahlt, und die Person hat mir zu wenig herausgegeben, ungefähr 10 Französische Francs zu wenig. Ich zählte das Geld und stand da und habe die Person einfach angeschaut. Dann habe ich das Geld genommen und gesagt: "Hey!" Ich zeigte auf den Betrag an der Kasse und auf das Geld und stand da mit einem guten TR 0, so wie man das bei einem Security Check, einer Sicherheitsüberprüfung, macht. Und ich sah, wie sich dessen geistige Schaltungen darauf eingestellt haben: "Hey, das ist ein Tourist, den ich nicht betrügen kann." Und er hat die Geldschublade geöffnet und mir die 10 Francs in die Hand gegeben. Jemand hat ihm vielleicht gesagt: "Alle Touristen sind dumm. Wenn sie etwas kaufen, kannst du sie mindestens um 10 Francs betrügen." Nun weiß er, daß dieses Datum nicht stimmt. Und das andere war, daß er sich vielleicht gefragt hat: "Ich möchte gerne wissen, wo der gelernt hat, mich so anzuschauen. Er hat mich angeschaut, als wüsste er alles über mich." Vielleicht ging er an diesem Abend zu Bett und hat über all die Overts nachgedacht und vielleicht kam er zu dem Schluss: "Ich sollte weniger davon tun, sonst erwischen sie mich womöglich." Man kann also da draußen eine Wirkung erzielen. Das waren nur ganz kleine Beispiele, wie man beim täglichen Umgang mit Geld Ethik anwendet. Das ist ein netter Gradient für die Anwendung.

Wir haben also behandelt, was Logik im Leben heißt, wie man es von simplem Überleben über Überlebensfähigkeit bis hin zu einer Idealen Szene verbessern kann, einer tatsächlichen Idealen Szene auf allen Dynamiken, und wir haben über den Wert von Auditing, Training und Anwendung gesprochen, die einem helfen, das zu tun. Ich denke, das nächste, was ihr nun tut, ist darüber nachzudenken, was ihr gelernt habt, während wir alle essen gehen.

Willkommen zum Teil 2 von Logik im Leben. Ich hoffe, daß euch das Essen geschmeckt hat und euch ein bißchen glücklich gemacht hat. Denn das ist die erste Definition, die ich hier mit euch im 2. Teil ansehen will. Wir haben darüber geredet, was eine Person veranlaßt, durch diese verschiedenen Situationen hindurchzugehen, um ihre Ideale Szene zu erreichen.

Und um diese Reise auf die Ideale Szene hin möglich zu machen, muß es eine Belohnung geben, sonst wäre das Spiel nicht lustig oder unterhaltsam. Und wie wir sehr wohl wissen, spielen Leute ein Spiel nicht sehr lange, wenn es nicht vergnüglich ist, wenn sie keine Gewinne haben und wenn sie von den anderen Spielern nicht akzeptiert werden, das war in dem Vortrag über die Dynamiken. Und erinnert euch, es gab auch diese drei Teile, die ein Spiel ausmachen, nämlich Interesse, Intelligenz, also die Anwendung von Logik, und Verbesserung. Offensichtlich hatte dieses Spiel diese drei Qualitäten in sich. Und das Ende dieser Verbesserung, also das, wohin sich jeder verbessern will, sind diese Idealen Szenen.

Da sie selbstbestimmt am Anfang vom Spiel hingestellt wurden, war es die Entscheidung vom Spieler oder vom möglichen Spieler, daß dies ein interessantes Spiel sein würde. Er würde eine Chance erhalten, seine Logik oder seine Intelligenz zu gebrauchen. Er würde fähig sein, sich zu verbessern. Und während dem Spiel oder wenn er dann herauskommen würde, dann hätte er Vergnügen. Er hätte Gewinne und er würde von den anderen Spielern akzeptiert werden. Wie ich in dem Vortrag über die Dynamiken gesagt habe, gibt es Leute, die sagen: "Ich habe kein Vergnügen, keine Gewinne und niemand akzeptiert mich. Ich möchte aus diesem Spiel heraus!" Und in einigen Fällen stimmt das, da es eine Menge Störungen gegeben hat. Wir haben uns einige der Konsequenzen davon angesehen.

Aber wenn wir auf einem Projekt sind, um das Spiel zu rehabilitieren, können wir den Grad der Rehabilitation daran messen, wieviele von diesen Faktoren in das Spiel zurückkommen. Ihr kennt z.B. den Gewinn, den ihr am Ende einer Sitzung habt, wenn einiges der ursprünglichen Logik zurückkehrt. Dieser Teil des Endphänomens, der Erkenntnis genannt wird, ist eine Sache von Glücklichsein. Es ist vergnüglich.

Was hat LRH über Glücklichsein gesagt? Man findet das im Volume 0 von den Policy Volumes, am Ende, wo er über die Theorie von Policies redet. Ich werde versuchen, das zu zitieren, da ich das Buch nicht hier habe. Und ich hoffe, daß mich niemand wegen dem Copyright verantwortlich macht. Glücklichsein wird hier als Zustand von sich glücklich fühlen oder Freude definiert. Man ist uptone und fühlt sich enthusiastisch. Nicht Glück im Sinn von Zufallstreffer. In dem letzten Vortrag haben wir über Leute geredet, die denken, daß alles, was passiert, reiner Zufall sei. Sie können niemals den Grund für eine gute oder eine schlechte Sache finden, weil es entweder Glück oder Pech ist, und das ist ihre Antwort. So, Glück oder Glücklichsein ist das Überwinden von nicht unwißbaren Hindernissen auf ein bekanntes Ziel hin. Jetzt sehen wir, wie das mit Logik im Spiel zusammenpasst.

LRH spricht in der Definition von "nicht unwissbaren Hindernissen." Das bedeutet - wenn man versucht, etwas zu überwinden, kann man die Daten darüber erhalten. Man kann es auswerten. Es ist nicht so, daß man es nicht wissen kann. Und man kann es überwinden, indem man den richtigen Grund dafür findet und die richtige Handhabung vornimmt. Nachdem LRH die Datenserien-Technologie entwickelt hat, hat er sich sehr davor zurückgehalten, irgend etwas zu handhaben oder zu ändern, von dem er nicht den richtigen Grund wußte, und zwar aufgrund der folgenden Tatsache, die er herausgefunden hat: Die Anwendung von einem falschen Grund, einem falschen Warum, lässt eine Szene nicht nur unverändert, sondern verschlechtert sie. Wenn ihr euch also im Leben verbessert und eure Idealen Szenen schafft, dann wollt ihr nicht, daß die Statistiken heruntergehen. Es ist besser, es ungelöst oder ungehandhabt zu lassen, als einen falschen Grund oder ein falsches Warum dafür zu verwenden. Man versucht die ganze Zeit über mehr Daten darüber zu erhalten, um den richtigen Grund zu finden.

Einige Leute denken, daß die Freie Zone zu langsam vorankommt, wenn man sie entweder mit anderen Gruppen oder mit der früheren Kirche vergleicht. Sie meinen, daß wir vielleicht herumrennen sollten und daß wir willkürliche Ethik überall anwenden sollten. Und sie erwarten, daß wir eine Menge mehr Projekte, aber unausgewertet, in Angriff nehmen sollten, daß wir Dinge tun sollten, für die wir nicht die Ressourcen haben, und daß wir im allgemeinen uns als dumm hinstellen sollten - mit dem Endresultat, daß wir von der Szene verschwinden würden. Denn wenn man auf falschen Gründen operiert, dann passiert einem das.

Zurück zu der Definition: Das Überwinden von nicht unwißbaren Hindernissen auf ein bekanntes Ziel hin. Was ist nun dieses bekannte Ziel? Es kann ein kurzfristiges, ein mittelfristiges oder ein langfristiges Ziel sein, und es kann die Ideale Szene sein. In den sehr wichtigen Policies von der Auswertungstechnik wird normalerweise von einer existierenden Szene, entweder von einer guten oder einer schlechten, einer Plus- oder einer Minusszene, je nachdem, gesprochen. Die Idee dahinter ist, daß wenn etwas sehr gut funktioniert, dann möchte man wissen, warum, um das verstärken zu können. Wenn es schlecht gewesen war, dann möchte man den Grund dafür wissen, so daß man es reparieren kann und daß es wieder aufwärts geht.

Erinnert euch an die Axiome! Gut und Schlecht, Schönheit und Häßlichkeit sind gleichermaßen Betrachtungen. Man könnte dazufügen: "In dem Zusammenhang zu dem Spiel, mit dem man übereinstimmt." In diesem Spiel sind solche Dinge gut, die sich in Richtung auf die Ideale Szene, die man am Anfang hingesetzt hat, bewegen, entweder auf einer persönlichen Ebene oder auf einer Basis der Dynamiken. Und schlechte Dinge sind Hindernisse oder Sachen, die einen davon abhalten, dieser Idealen Szene näher zu kommen. Darum schauen wir auf die existierende Szene, die jetzt gerade in der Gegenwart da ist. Man kann es nach den verschiedenen Dynamiken verteilen. Man bekommt die Daten und findet heraus, ob es sich verbessert oder nicht, man findet die Gründe, man verstärkt die Gründe für die guten Sachen und eliminiert die Sachen, die bewirken, daß es heruntergeht, oder man handhabt sie. Es gibt nichts, was einfacher wäre.

Außer, daß sehr wenige Leute wirklich Auswertungen von einer grösseren Natur machen können. Viele Leute können sie in einem kleinen Rahmen machen, ganz speziell in dem Gebiet, auf dem sie Experten sind. Warum? Sie können die Daten erhalten und auswerten, weil es das Gebiet ist, auf dem sie Experten sind.

Z.B. sagt die Frau: "Ich kann nicht verstehen, warum diese Waschmaschine nicht funktioniert." Und der Mann sagt: "Das ist ganz einfach! Wir haben den Schalter nicht betätigt!" Und er betätigt den Schalter und die Waschmaschine läuft. Das ist ein Gebiet, worauf er Experte ist. Er hat entweder mit seinem Vater oder mit anderen Männern mit elektronischen Geräten gearbeitet und weiß, daß es einen Sicherheitsschalter hinten an der Maschine gibt, den man betätigen muß. Er weiß dieses Datum. Er kann es beobachten, er sieht den Outpoint, - den Punkt, der nicht so ist, wie er sein sollte - daß der Schalter nicht in der richtigen Position ist, und er ändert das. Die Frau denkt, das sei ein Wunder.

Um dies für Thetans, die momentan weibliche Körper bevorzugen, auszugleichen, machen wir jetzt ein zweites Beispiel. Die Familie hat Gäste zum Abendessen. Die Frau ist immer noch beim Einkaufen. Der Mann kommt herein und sagt: "Ah, sie ist noch nicht hier. Ich werde den Tisch und die Tischdekoration für die Gäste machen!" Er hat keine Daten oder ausgelassene Daten, wo die schönen Tischdecken sind. Die Frau hat sie ganz sorgfältig vor den Motten geschützt, indem sie sie eingepackt hat und ganz oben in den Schrank gelegt hat. Er sucht ganz verzweifelt und denkt: "Naja ich nehme die Satin-Leintücher für den Tisch."' Die sind rot. Er findet blaue Kerzen in der Schublade und steckt sie in die Kerzenhalter, und er nimmt alle Teller, die er gerade findet, und stellt sie auf den Tisch, zusammen mit Messern und Gabeln. Er weiß nicht, daß die Frau auch die guten Teller ganz oben im Schrank versteckt hat, damit die Kinder sie nicht kaputt schlagen können. Die Frau kommt nach Hause. Sie schaut sich die Sache an. "Was haben wir denn hier? Ein Mystiker-Treffen oder was? Satin-Leintücher mit blauen Kerzen, verschiedene Teller an jedem Platz, Erdnussbutter-Gläser!" Sie verändert das sofort, räumt dies und jenes weg und deckt die richtigen Sachen.

Der Mann ist erstaunt. Da hat sie dieses schöne weisse Tischtuch mit einem blauen Streifen drin. Sie hat die passenden Servietten. Und alles harmoniert sehr gut mit den blauen Kerzen. Und dann kommen die schönen Porzellanteller und ganz spezielle Gläser, und der ganze Raum schaut plötzlich anders aus, viel näher an der Idealen Szene. Der Ehemann steht wie ein Idiot daneben und murmelt: "Phantastisch!"

Das ist das gleiche wie mit der Waschmaschine, aber mit vertauschten Rollen. Das sind die Gebiete, wo man Experte ist. Ist es jetzt mit diesen Beispielen ausgeglichen? Jetzt könnt ihr entweder Experten oder Idioten sein! Das ist ein Beispiel, wenn man ein Gebiet kennt, wenn also die Daten nicht unwissbar sind, wie man die Hindernisse überwindet und auf ein bekanntes Ziel zuschreitet, entweder, um die Kleider zu waschen oder um ein gutes Essen zu haben. Das ist ein Beispiel für Logik im Leben. Von was wir wirklich reden, ist von existierenden Szenen, von Idealen Szenen, die Daten zu bekommen, eine Auswertung vorzunehmen, einen Grund zu finden und dann eine Handhabung zu machen. Die meisten Leute, auch wenn sie in der Kirche waren und die Policy studiert haben, denken, daß die Datenserien und diese Technologie nur auf Organisationen anwendbar ist. Nein! LRH hat es direkt aus ihrer Spielzeitspur genommen. Das ist die Logik vom Leben. Das ist es!

Wie ich im Dynamik-Vortrag erklärt habe, sind all die roten und all die grünen Volumes das Resultat von Auswertungen, die zu der Zeit, als sie geschrieben wurden, über Fälle und Organisationen gemacht worden sind. Sie sind das Endresultat. Manchmal geben sie den Grund und die Handhabung, manchmal geben sie nur die Handhabung, aber sie sind das Resultat von Auswertungen, die LRH gemacht hat, bevor er das Bulletin oder das Policy geschrieben hat. Es gibt viele Leute, die das nicht wissen. Die denken, er hätte sie einfach erfunden. Oder er hätte sich einfach gedacht: "Das ist eine gute Idee, ich schreib das einmal." Wer sind nun in diesem Fall die Idioten? Z.B. die Leute, die sagen: "Nun, die Tech ist in Ordnung, aber Policy, das brauche ich nicht!" Oder sie sagen: "Naja, das sind LRH's Ideen. Ich gehe lieber woanders hin. Ich gehe zu Avatar oder zu Dianasis oder zu jemandem, der nicht denkt, daß die Ideen von LRH immer richtig sind!"

LRH hatte mehr Recht als irgend jemand anders, weil er ausgewertet hat. Er hat die Logik vom Leben gebraucht. Er hat einen Prozess gestrichen und das Bulletin darüber zurückgezogen, wenn es nicht an 100 Prozent der Leute funktioniert hat. Er hat ein Policy verändert oder aufgehoben, wenn es die Statistiken nach unten gebracht hat. Was hat er da gemacht? Offensichtlich den Zyklus auf eine Ideale Szene zu.

Ihr kennt das stabile Datum aus der Gesellschaft, daß ein bißchen Wissen eine gefährliche Sache ist. Oder manchmal weiß man nur die halbe Wahrheit, und man geht hin und macht Fehler. Diese Erfahrungen, die aus den Aussagen anderer Leute und Spieler stammen, treffen ziemlich zu. Z.B. kann man ein einziges Policy nehmen und das durchsetzen und dabei alles andere ausschließen, und damit krachen die Statistiken.

Ich habe einen Ethikoffizier angetroffen - das war in den 70er Jahren in Götheburg. Der war total auf die Policies über PTSness fixiert. Was hatte er gemacht? Die technische Abteilung hatte nicht genügend Auditoren und die Leute konnten nicht so viele Sitzungen erhalten, wie sie wollten, oder sie mußten warten, bis der nächste PC fertig war. Der Ethikoffizier würde also in der Org herumgehen und die Leute sehen, die da warten. Und er würde sehen, daß sie nicht so glücklich ausgesehen haben. Er würde zu ihnen sagen: "Komm in mein Büro für ein Gespräch!" Er würde sie fragen: "Du schaust nicht so glücklich aus! Was ist?" Sie haben nun schon seit zwei Stunden gewartet und sie sind mitten in einem sehr wichtigen Teil vom Programm. Nun fragt der Ethikoffizier: "Nun, bevor das Programm angefangen hat, warst du da glücklich?" Und der PC sagt: "Ja, ich hatte gerade Grad 2 abgeschlossen!" Und der Ethikoffizier sagte: "Aha, dann gehst du also rauf und runter! Du bist PTS! Geh nach Hause! Wenn du den Unterdrücker gefunden hast, dann komm wieder!" Er hat das den ganzen Tag gemacht. Dann kam der Auditor heraus und sagte: "Wo sind die anderen PCs?" Da sagte er: "Auf Ethiklinien! Die können keine Tech bekommen, bis sie nicht Ethik drin haben. Das ist das Policy!" Und der Auditor sagt: "Naja, dann habe ich heute keine PCs mehr." Das ist zwei Wochen lang so gelaufen.

Dann hat man festgestellt, daß die Statistiken in Götheburg sehr schlecht waren. Ich bin dahin auf eine Mission gegangen, um herauszufinden, warum. Man konnte sich auf die Berichte, die sie geschickt haben, keinen Reim machen. Alles, was sie gesagt haben, war: "Wir haben nicht genug PCs, um die Stunden und die Abschlüsse zu machen." Und von der technischen Abteilung war das alles, was sie sagen konnten. Und die Berichte vom Ethikoffizier lauteten: "Es geht sehr gut. Ich handhabe eine Menge Ethikfälle und versuche, sie wieder ins Auditing zurückzusenden." Und die Leute von der Werbung sandten Werbung an die Leute, die zuhause saßen, und diese versuchten, den SP zu finden. Alle Statistiken waren ziemlich gut, außer der von der technischen Abteilung. Und sie hatten versucht, das handzuhaben, indem sie Mitarbeiter dazu brachten, ihr Auditing zu bezahlen, so daß man sie als "Publics" zählen konnte. Und die haben sie dann losgeschickt, um einen Kredit aufzunehmen. Und zwar waren das Kredite, für die von einigen reichen Publics gebürgt wurde, von den gleichen, die da saßen und für PTS erklärt worden waren und so nicht auditiert werden konnten. Dann hat der Ethikoffizier das vernommen und die Staffs hereingerufen und gesagt: "Du kannst von dieser Person da keinen Kredit nehmen, denn die ist PTS und hat vielleicht zu einem SP Verbindung. Das kann negative Auswirkungen auf uns haben." So hat er auch das unterbunden, und die Statistiken gingen weiter nach unten.

Wir wußten davon nichts, als ich dahin gegangen bin. Ich habe mit den technischen Leuten angefangen, um zu sehen, wann sie ihre PCs geplant hatten. Ich habe mir die Folder angeschaut, um zu sehen, ob es Out-Tech darinnen gab. Da bin ich immer wieder auf diese Bemerkung "nach Ethik" im Folder gestoßen. Dann bin ich zum Ethikoffizier gegangen. Und dieser Ethikoffizier war im übrigen trainiert. Und er hat diese Policies wirklich mit aller Gewalt durchgesetzt. Nach ungefähr zwölf Folders, die ich gesehen habe, bemerkte ich den Outpoint: Da gehen zu viele Leute nach Ethik. Ich habe ihn über jeden einzelnen befragt. Und er hat seine Unterlagen hervorgeholt und hat mir erklärt: "Der ging rauf und runter und der auch." Bei den ersten dreien hat es sich noch vernünftig angehört. Dann kam er zu der Sache, wo er sagte: "Na, der ist PTS oder war PTS, weil er ein Freund von einem war, der PTS war und da nicht übereingestimmt hat, also ist er auch weg." Dann habe ich ihn gefragt: "Wie handhabst du denn all das?" Und er hat mir sein Policy gezeigt, und da habe ich zu ihm gesagt: "Naja, das ist nicht die Handhabung. Das ist nur der erste Schritt, wie man es macht. Er kannte nicht all die Policies, er kannte nur zwei, drei.

Dann hatte ich plötzlich die Erkenntnis und ich stellte ihm die richtige Frage: "Seit du von deinem Training zurück bist, wieviele Leute hast du PTS erklärt? Zeig mir all ihre Unterlagen!" Er sagte: "Ich bin nicht ganz sicher, aber ich habe all die Unterlagen hier in diesem Schrank." Es war ein Schaft mit Türen. Er machte die Türe auf, und es stapelten sich 60 bis 70 Akten darin. Ich wußte von der technischen Abteilung bereits, daß sie insgesamt 60 bis 70 Leute hatten. Und ich kannte auch das Datum, daß in einer normalen Gruppierung von Leuten etwa 20 Prozent PTS sind. Und da sagte ich: "Jetzt weiß ich, was mit dieser Org passiert ist! Da gab es eine Konzentration auf ein Policy und alle anderen wurden nicht berücksichtigt." Und diese Person war der "Wer". Vielleicht war da noch ein anderer Grund, nämlich die Person, die ihn trainiert hat. Nachdem ich den richtigen Grund kannte, war die Handhabung sehr einfach.

Ich habe also diese ganzen Namenslisten bekommen und habe geschaut, daß diese Leute angerufen wurden, damit sie wieder für's Auditing zurückkommen. Ich habe all die Auditoren zurückbekommen, und am nächsten Tag war die Org wieder voll. Da gab es noch ein anderes Policy, das die Leute von der technischen Abteilung nicht kannten, bzw. ausgelassen hatten. Es war also nicht nur ein Policy im Spiel, das zu stark befolgt wurde, sondern auch eines, das ausgelassen wurde. Und das sagt aus, daß das richtige Weiterleiten von Tech nach Ethik über Qual geht. Natürlich war diese Org zu klein, um einen Leiter von Qual zu haben. Es wurde "von oben gehalten", von jemandem, der nicht einmal technisch trainiert war. So hatten sie für sechs Wochen die ganze Org fast zu Fall gebracht. Und so haben sie es unterlassen, 60 oder 70 Leute näher an ihre Ideale Szene zu bringen. Wie es sich dann gezeigt hat, gab es überhaupt keine Leute, die PTS waren - außer dem Ethikoffizier. Bei ihm stellte sich die Frage: War er ein SP oder war er PTS. Er hat gedacht, jemand geht rauf und runter, nur weil jemand ein wenig traurig war, da er auf eine Sitzung warten mußte. Er versuchte mehr zu wissen, als er wirklich wußte, und er versuchte auf einem einzigen Policy zu operieren.

Jeder Auditor kann einem sagen, daß vor dem Laufen eines Prozesses eine Person normalerweise nicht so gute Indikatoren hat, wie wenn der Prozess zu Ende ist, und ganz speziell in der Mitte eines Prozesses sind die Indikatoren einer Person nicht so gut. Natürlich muß man Rudimente fliegen und schauen, daß die Person in Sitzung ist, bevor man den Prozess läuft. Aber man muß dran denken: er ist auf einer Brücke und er weiß: "Da ist das nächste Gebiet", und er fragt sich, "kann ich das handhaben und wie wird es gehen?" Er kann seine Logik nicht so anwenden, wie wenn er den Prozess beendet hat und seine Erkenntnis hat.

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