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Logik im Leben

Seminar von Captain Bill Robertson

am 1./2. September 1990

Teil 2

Um ein Spiel anzufangen, muß es auch eine Übereinstimmung geben, was das Endphänomen von diesem Spiel sein soll. Die Idealen Szenen auf den Dynamiken existieren also am Ende des Spiels, aber sie sind bereits ganz am Anfang da. Der Thetan kann sie sich bereits vorstellen. Das müßt ihr verstehen, ansonsten kann man keinen Sinn ersehen in dem, was die Leute in dem Spiel tun. Der Thetan hat also in dem Moment, als er oder bevor er überhaupt in das Spiel kam, mit all den Regeln übereingestimmt, die ich im letzten Vortrag behandelt habe. Er hat in diesem Moment bereits entschieden oder postuliert, wie es sein sollte, wenn das Spiel zu Ende ist. Das ist vielleicht für viele von euch ein neues Datum. Es ist vorhanden, und auf dem Games Basic Kurs kommt, daß es wirklich da ist. Es gibt eine ideale Szene für jede Dynamik, die am Anfang postuliert worden ist. Und jemand wird damit weiterfahren, das Spiel zu spielen, bis er das hat. Sogar wenn er aberriert wird, wenn er Störungen ausgesetzt ist, wenn er zusammengeschlagen wird, wird er weitermachen und versuchen, diese Idealen Szenen zu erreichen. Egal was er tut, ob er sich zurückhält, ob er draußen wartet, ob er versucht, ganz klein unten durch zu gehen und dem einen hier eines auszuwischen und dem anderen dort, ganz gleich was ihm passiert, er wird versuchen, diese Idealen Szenen zu erreichen. Und das ist der einzige Grund, warum er überhaupt logisch etwas tut. Das ist der Grund für seine ganzen Aktionen.

Viele Leute, die mit den Daten von einem Leben operieren, realisieren das vielleicht nicht voll. Man könnte es natürlich am E-Meter finden. Wenn sie es dann herausfinden würden, dann würden sie sagen: "Naja, das habe ich die ganze Zeit über gewußt." Wenn sie nur ein Leben anschauen, dann würden sie es nicht voll realisieren, aber sie könnten erkennen, daß sie auf diese idealen Szenen hinarbeiten, die sie am Anfang postuliert haben. Das ist ein ziemlich erstaunliches Datum. Es geht über ein Leben hinaus. Es geht über die ganze Zeitspur von einem Thetan im ganzen Spiel.

Nehmen wir nun zum Beispiel jemanden in diesem Leben. Er sagt: "Ich will an die Börse gehen und eine Million Dollar machen. Das ist mein Ziel, das will ich wirklich machen." War das seine Ideale Szene am Anfang vom Spiel? Nein, überhaupt nicht! Weil am Anfang gab es noch nicht all die Partikeln. Man hatte ihnen noch keinen Namen gegeben. Man hat noch nicht gesagt: "Das ist Geld und das ist ein Dollar und das ist eine Million davon und das ist gut." Aber ich garantiere euch, dieser Wunsch, diese Million Dollar zu machen, ist ein Teil davon, wie er der Idealen Szene, die er postuliert hat, näher kommt, oder wie er eine Schwierigkeit handhabt, der er begegnet ist, als er versucht hat, seine Ideale Szene zu erreichen. Nehmen wir an, er macht die Million, oder man fragt ihn in einer Sitzung: "Was wirst du tun, wenn du die Million Dollar gemacht hast?" "Nun ich habe das noch nie gesagt," antwortet er, "aber dann werde ich versuchen die Prinzessin, die ich im letzten Leben getroffen habe, zu finden. Ich werde sie heiraten, denn damals hat das ihr Vater nicht zugelassen, da ich nicht reich genug war."

Aber auch das ist nicht seine Ideale Szene, sondern ein anderer Schritt. Aber jetzt kann man sehen, daß es in das Gebiet der 2. Dynamik geht. Und wenn man ihm ein paar weitere Fragen, also Auditingfragen stellen würde, dann würde man herausfinden, daß diese Prinzessin, die er da finden will, nicht nur mit einem Geschehnis in der Vergangenheit zu tun hat. Sehr viel früher auf der Zeitspur hat er eine nahezu perfekte Beziehung mit ihr gehabt, aber sie wurde durch die Implanter gestört. Und sie haben in dieser Gesellschaft irgend etwas gemacht, um die Beziehung auseinanderzubrechen, und das war zu stark. So hinter der Million, hinter der Prinzessin von der Vergangenheit, welche ihn der Vater nicht heiraten ließ, da er nicht reich genug war, hinter all dem kämpft er nun darum, zu dieser nahezu idealen Szene zurückzukommen, und alles, was er tun muß, ist diese Implanter zu handhaben. Er weiß, daß sie sehr mächtig sind. So gebraucht er nun ihre Technologie, um eine Million Dollar zu machen. Er wurde überwältigt durch ihre betrügerische Technologie, wie man Leute implantiert. Sieht man nun den Fall von dieser Person in diesem Leben - ohne alles andere in Betracht zu ziehen -. dann weiß die Person nicht viel von der Idealen Szene, nur, daß sie sie anstrebt. Um dieses Geld zu bekommen, implantiert er die Leute, er gebraucht Drogen, er hypnotisiert sie, er verwendet Dritte Partei, er implantiert die Frauen von den Leuten. Er macht das alles aus einem Grund - um sein Geschäft zu machen. Und wenn man ihn als Beispiel für einen Menschen im zwanzigsten Jahrhundert betrachtet, dann kann man sagen: "Naja der ist verrückt." Oder: "Er ist eine ausgezeichnete Führungskraft", je nachdem welchen Gesichtspunkt man innehat. Das hängt nun wiederum von euren eigenen Idealen Szenen ab.

Ich habe Interviews mit solchen Typen gesehen. Wenn sie sie schlußendlich schnappen, weil sie etwas Illegales gemacht haben, dann fragen sie: "Wußtet ihr nicht, daß ihr Leute betrogen habt, daß ihr Kredite ohne Sicherheiten aufgenommen habt oder Kredite nicht zurückgezahlt habt, daß ihr Unterschriften gefälscht habt, daß ihr betrogen habt, wußtet ihr das alles nicht oder wußtest du das alles nicht?" Ich sah ein solches Interview im amerikanischen Fernsehen mit jemandem, der all das getan hat. Der Typ saß völlig ruhig da und sagte: "Nun, alles was ich versucht habe, ist, mich auf die Art und Weise, wie man in Amerika lebt (american way of life), durchzuschlagen. Ich wollte nur eine Million Dollar machen, wie das jedermann tun will. Niemand hat mich gestoppt. Sie hätten mich stoppen können. Sie hätten hingehen können und herausfinden können, daß ich sie betrüge. Niemand hat das gemacht. Sie haben damit übereingestimmt. So, wessen Fehler ist das? Das ist, wie wir hier leben. Und das einzige, weshalb ich schuldig bin, ist, ich habe mich erwischen lassen! Aber ich denke, meine Gefängnisgenossen sollten all die Leute sein, die mir geglaubt haben."

Offensichtlich hatte diese Person einen anderen Grund, das zu machen, und für sie war es die völlig richtige und logische Sache, das zu tun. Und wahrscheinlich weiß dieser Typ schon genau, was er im nächsten Leben tut. Er kann es nicht in Amerika tun, denn da kann es die Regierung herausfinden und ihn erwischen. So, im nächsten Leben will er die Regierung sein. Da sagt er sich: "Ich werde Saddam Hussein. Wenn ich Geld will, dann übernehme ich einfach ein reiches Land, dann sagt niemand etwas. Wenn sie es später tun, dann nehme ich Geiseln und mache dieses und jenes."'

Seht, wie verrückt das werden kann. Die ganze Zeit hält die Person zurück, was die Ideale Szene ist. Es kann sein, daß sie so viele Störungen erhalten hat, daß sie sich nur noch auf diese illegale Sache konzentriert, die sie jetzt macht. Sie stimmt nicht mehr mit all den Dingen, die dem Überleben auf all den anderen Dynamiken dienen, überein. Sie konzentriert sich nur noch auf die eine Sache, die sie nicht ganz erreicht hat. Und das muß sie bekommen. Ihre Spiellogik beschränkt sich nun auf eine Dynamik. Zur Hölle mit dem Rest! Darum fühlt sie keine Schuld und deshalb hat sie keine Betrachtung über Ethik auf irgendeiner anderen Dynamik. Das ist ein Beispiel, was ihr heute auf diesem Planeten vorfinden könnt. Man hat nun diesen Doktor Tod, man hat diese Geschäftsbanditen, man hat Ali Baba und die 40 Räuber. Wir haben all diese Szenarien am Laufen. Wenn das eine Person individuell macht, dann ist die Wirkung im Spiel nicht so groß. Das heißt einfach, daß diese Leute Auditing, Training und Anwendung brauchen. Dazu kommen wir in einer Minute.

Aber es zeigt, wenn jemand organisieren kann - also eine Konzentration eher auf die 3. Dynamik vorhanden ist - und jeden in dieser 3. Dynamik überzeugt, daß ihre Ideale Szene davon abhängt, ihm zu helfen, seine zu erreichen, und falls dann seine Ideale Szene verrückt oder von den Implantern beeinflußt ist, dann bekommt man diese verrückten Dramatisationen wie im mittleren Osten. Da hat man Scharen von Leuten, die sagen: "Verbrennt denen ihre Flagge! Bringt sie um!" Das ist ein sehr aberriertes Spiel, weil man jetzt ganze Gruppen hat, die teilnehmen.

Das ist, was LRH Gruppendenken genannt hat. Alles ist reaktiv mit einer Bankübereinstimmung. Es gibt da auch die Ansteckung von der Aberration. Und so erhält man eine Welt, die wirklich verrückt ausschaut. Willkommen hier auf der Erde! Ich gebe euch eine Übersicht über die Welt. Ihr braucht keine Angst zu haben! In der Schweiz laufen die meisten Dynamiken ziemlich normal. Aber die Schweiz teilt natürlich auch das Klima, die Atmosphäre und die Ressourcen von dem ganzen Planeten. Darum gibt es da eine Verantwortung. Und es wird klarer und klarer, daß, wenn die wissenschaftlichen, die politischen und die geschäftlichen Dramatisationen anfangen, das Überlebenspotential der Erde zu zerstören, dann wird dies auch die Schweiz beeinträchtigen. Also gibt es eine Verantwortung, die Ideale Szene auf allen Dynamiken zu erreichen und auch anderen zu helfen, das zu tun.

Die Schweizer oder einige Schweizer - vielleicht sind es auch keine Schweizer, sondern Leute von Markab - haben seit einiger Zeit Waffen an die Leute da drüben verkauft, die da kämpfen und das Geld dafür genommen. Es mag sein, daß das zu tun in der Vergangenheit eine ganz logische Sache war und für das Überleben der 3. Dynamik der Schweiz war. Denn wenn ihr das Geld von beiden Seiten erhaltet, dann werden sie euch nicht attackieren. Wenn man Waffen an beide Seiten verkauft, dann wird man auch nicht attackiert. Wenn man genügend hohe Kriegszinsen verlangt für die Gelder, die man ausleiht, dann gewinnt eine Seite. Und man stellt sicher, daß die Gewinner und die Verlierer ihr Geld zurückzahlen und daß sie alle ihre Waffen bezahlen. Das ist nach dem 2. Weltkrieg passiert. Ich verurteile nicht die Schweiz dafür, denn es sind nicht die Schweizer, die das machen.

Aber ihr wißt wahrscheinlich, daß es einen Teil in der Schweiz gibt, der nicht wirklich Schweiz ist. Und die haben das nach dem 2. Weltkrieg gemacht. Und das ist das kleine Gebiet für internationalen Zahlungsausgleich in Basel. Das ist ein Gebiet auf dem Planeten, das eigentlich nicht zu diesem Planeten gehört. Es gehört zu keinem Land. Die Schweizer Regierung hat keine legale oder keine polizeiliche Autorität in diesem Gebiet. Das wurde ungefähr 1930 ohne eine Abstimmung an diese Bank für internationalen Zahlungsausgleich übergeben. Wir haben das vor langer Zeit herausgefunden. Wir haben versucht, Reporter dazu zu bringen, Artikel darüber zu schreiben. Ich und viele andere hatten damit zu tun. Und alles was dabei herauskam, war eine Untersuchung, wer da versuchte, das ans Licht zu zerren. Niemand hat die Geschichte veröffentlicht. Sie haben es der Polizei erzählt, und die haben angefangen zu schauen, wer da dahinter steckt. Nach 50 Jahren war es immer noch ein großes Geheimnis, und es war geplant, daß es ein großes Geheimnis bleiben würde und daß die Schweizer das nicht wissen sollten. Und da gibt es also diese kleine Zurückhaltung, die die Schweiz davon abhält, die Ideale Szene zu erreichen.

Aber solche gibt es in jedem Land, z.B. in Schweden - vielleicht habe ich das schon gesagt - wenn ihr da zu einem Polizisten oder zu einem Arzt geht und sagt, ihr glaubt, ihr habt telepathische Kommunikation erhalten, dann werdet ihr für verrückt erklärt und kommt in eine Klapsmühle. Diese Übereinkunft in Schweden hält natürlich die schwedischen Leute davon ab, ihre Ideale Szene zu erreichen. In Dänemark sind sie alle für die Menschenrechte und kritisieren Südafrika wie verrückt und kritisieren die Amerikaner wegen deren Behandlung der Schwarzen und den Indianern. Aber sie besitzen Grönland, und sie lassen keinen Eskimo nach Kopenhagen kommen, da die Eskimos in ihren Augen eine niedrigere Lebensform sind. Das ist eine der Sachen, die Dänemark davon abhält, daß es seine Ideale Szene erreicht oder daß ein dänischer Bürger als ein Teil dieser Gruppe von Dänemark sie erreicht. Ich sage nicht, daß die Ideale Szene von jedermann die gleiche ist, aber sie ist, wenn man es unter dem Spielaspekt betrachtet, sehr positiv und voll von Theta. Sie ist sicher nicht schädlich. Sie ist eher vergleichbar mit diesen angenehmen Momenten, über die wir geredet haben. Und wenn ihr solche Momente habt, dann ist es in Ordnung, daß ein anderer solche Momente auch hat. Alle Spieler können also ihre Ideale Szene haben, ohne daß sie von der Idealen Szene der anderen Spieler irgend etwas wegnehmen.

So war das ursprünglich postuliert. Jede Person würde ihre eigene Ideale Szene haben, die verschieden von der anderer ist, ohne aber dem anderen etwas wegzunehmen, und das Ganze würde harmonisch zusammenpassen. Es ist möglich, die eigenen Idealen Szenen auf den eigenen Dynamiken zu erreichen, auch wenn man weiß, daß auf einigen anderen Dynamiken einige andere Leute ihre Ideale Szene noch nicht erreicht haben. Aber wenn ihr eure erreicht, dann könnt ihr andere verstehen und ihnen dabei helfen, ihre eigene zu erreichen. Das wiederum hilft euch, eure zu erhalten. Das ist also eine Richtung, in die man geht.

Wenn man eine totale Gewissheit hat, daß es erreicht werden kann und erreicht werden wird, dann kann man die eigene erreichen und in ein anderes Spiel gehen, um den anderen zu helfen, ihre zu erreichen. Das ist ein sehr unaberrierter Zustand, das garantiere ich euch. Unter diesem Gesichtspunkt kann man niemanden vor der Tür stehen lassen. Wenn man die Sachen von einem Gesichtspunkt eines Fallüberwachers aus sieht, dann ist jede negative Emotion, die man vielleicht gegen eine Person empfunden hat, sehr logisch, vorausgesetzt man sieht den ganzen Grund dafür im Fall, und die Handhabung, die dafür notwendig ist. "Ich verstehe jetzt, warum er da ein ganzes Land geraubt hat, warum er eine Todesmaschine erfunden hat oder warum der Geschäftsmann jedermann betrogen hat." Man sieht die Anwendung von Logik auf seiten der Person. Es ist zwar einiges verdreht worden und unlogisch in bezug auf das Spiel, aber für ihn ist es immer noch logisch.

Aber diese Unlogik könnte gar nicht existieren, wenn die Person nicht logisch versucht hätte, ihre Idealen Szenen zu erreichen. Er hätte keinen Elan oder keine Kraft gehabt, irgendwo in eine Richtung zu gehen. Wenn jedermann eine unlogische Richtung hätte oder unlogische Ideale Szenen, auf die er lossteuert, - mit anderen Worten wenn der Mensch schlecht wäre - dann wäre er auf all seinen Dynamiken schlecht und bösartig. Und da es die meisten Leute gern haben, wenn das Leben leicht ist, dann wäre das leichteste, was er in so einem Fall tun könnte, sich so jung wie möglich umzubringen. Dann wären all seine Dynamiken erledigt. Es würde ziemlich bald keine Leute mehr geben und auch keine Thetans, die da wären, um Körper zu nehmen, weil sie gar nicht leben wollten. Oder wenn sie mal zufällig einen Körper hätten, dann würden sie gar nicht warten, bis er in der Lage wäre, neue zu produzieren, sondern würden ihn gleich umbringen. Und wenn sie ein wenig älter werden würden und ein Auto hätten, dann würden sie damit in die Berge fahren, um dort abzustürzen. Es würde bald keine Versicherungsgesellschaften mehr geben und keine Autos und niemand, dem man sie verkaufen könnte. Niemand würde mehr essen, denn das hieße ja Überleben. Die ganze Gesellschaft würde zusammenkrachen. Und die Leute würden herumgehen und aus überhaupt keinem ersichtlichen Grund Selbstmord begehen.

Von einem logischen Gesichtspunkt und von einem Überlebensgesichtspunkt aus, besteht dazu kein Grund. Aber das wäre nur so, wenn die Ideale Szene der Leute wäre, das Spiel zu zerstören und es nicht zu spielen. Das wäre dann eine Situation, in der das Spiel sehr schnell enden würde. Aber es würde eine Menge Trümmer und Schutt geben, die da liegen blieben. Den Berichten in den Medien nach zu schliessen, sind es nicht viele Leute, die diese Sache wirklich machen, ist es nicht ein sehr großer Prozentsatz. Aber andere Leute wundern sich, warum die das machen. "'Warum hat er sich betrunken und ist die Klippe heruntergefahren?" Sie verstehen es nicht. Das Spiel wurde irgendwie gestört. Und wenn man nun diese Person im nächsten Leben nimmt und dieses Geschehnis ausläuft, dann findet man, daß er es mit dem Gefühl gemacht hat, daß es ganz logisch war. Und es war die einzige Art, wie er aus dieser Situation herauskommen konnte, so daß er vielleicht in einem anderen Körper seine Ideale Szene da drüben verwirklichen konnte. Vielleicht hat er die Raten von dem Auto nicht zahlen können und er hatte zwei Exfrauen, die beide Geld von ihm wollten. Seine Familie hatte ihn enterbt. Und er hatte noch einen Kredit von der Bank, den er nicht zurückzahlen konnte. Er hat sich sogar Geld von seinem besten Freund geborgt, um sich Whisky davon zu kaufen. Und jetzt sagt er: "Zum Teufel damit. Ich schaffe es nicht. Ich komme nirgends hin, und ich werde keine Ideale Szene in diesem Leben erreichen, also über die Klippe!"

Wenn man diese Person auditiert und etwas zurückgeht, kann es nun sein, daß man findet, daß er sehr früh in seinem Leben einige falsche Daten angenommen hat. Aufgrund dieser dachte er, es sei in Ordnung, Kredite nicht zurückzuzahlen oder zwei Frauen gleichzeitig zu heiraten. So stellt man fest, daß er sich selbst in diese Situation gebracht hat. Eine der Arten, wie wir anderen helfen können, ihre Idealen Szenen zu erreichen, ist, ihnen wahrere Daten über das Spiel zu geben. So können sie diese Daten in ihrer Logik gebrauchen und können so wirklich ihre Idealen Szenen erreichen. So können sie ihr Leben auswerten, den Wert und die Wichtigkeit Dingen zuordnen, richtige Entscheidungen treffen und auf die Idealen Szenen hinarbeiten. Ebenso können sie anderen helfen, dasselbe zu tun, da die anderen auf einigen ihrer Dynamiken sind. Denn es bedeutet nicht, daß wenn einer die Idealen Szenen erreicht, daß es dann die anderen nicht können. Und wenn das alles passiert, dann erhalten wir eine neue Logik im Leben, nicht nur Überleben.

Überleben ist nur, es durch den Tag zu schaffen, und am Ende des Tages noch am Leben zu sein trotz all der verrückten Sachen, die sich im Laufe des Tages ereignet haben. Nein, es geht darum, zu einer neuen Idee von Überlebensfähigkeit zu gelangen. Diese Überlebensfähigkeit beinhaltet, daß man fähig ist, zu leben und daß man bestehen bleiben kann und daß man weitermachen kann. Und es bedeutet, daß man das reine Überleben gemeistert hat und daß man in eine Richtung kommt, wo man auf die Ideale Szene zugeht, und wo garantiert ist, daß man auch weiterhin darauf zugeht. Ich hoffe, daß das die Idee vermittelt, was wir meinen, wenn wir von Logik im Leben sprechen. Für die meisten Leute bedeutet das nur, "wie überlebe ich". Aber für uns und für jeden, der das Spiel versteht, heißt es Überlebensfähigkeit und die Fähigkeit, die Idealen Szenen zu erreichen.

Vor der Pause werde ich drei Dinge erklären, die sehr wichtig sind, um das zu machen. Und das habe ich euch schon vorher gesagt: Das ist Auditing, Training und Anwendung, weil das die drei Dinge sind, die es davor nicht gab. Es gab keine Möglichkeit herauszufinden, an welchem Punkt die Logik einer Person gestört wurde und er so vom Weg abkam und wie man ihn zurückbringt. Was man im Auditing erreichen will, ist das Endphänomen von jedem Prozess. Egal was der Prozess macht, es gibt ein Endphänomen, das drei Dinge beinhaltet. Erstens eine F/N. Die zeigt, daß all die Ladung - die liegt nicht auf freudigen Momenten - weggegangen ist. Zweitens, VGIs, sehr gute Indikatoren, zeigen, daß die Person glücklich ist am Ende, nicht etwa deprimiert oder traurig. Und da gibt es noch etwas. Drittens eine Erkenntnis. Die Erkenntnis ist die Wiederkehr der Spiellogik der Person. Jetzt seht ihr, was Auditing macht.

Ein guter C/S schaut, daß das passiert, die drei Indikatoren eines Endphänomens, ganz speziell die Wiederkehr der Logik, das Spiel zu spielen. Das kann nun eine Realisation sein, daß das nicht logisch war oder daß das gestört war oder auch: "jetzt verstehe ich, wie man das tut." Vielleicht ist es auch: "Hier ist das Spiel, nicht da drüben." In jedem Fall enthält diese Erkenntnis irgendeine Realisation oder Verbesserung der Spiellogik. Vielleicht habt ihr nicht gewußt, daß man Auditing so logisch betrachten kann, aber grundsätzlich versuchen der Auditor und der Fallüberwacher einen dazu zu bringen, daß man das Spiel besser spielen kann. Und es führt auf die Idealen Szenen zu, die man will.

Training? - Na Studieren halt! Erinnert euch daran, was ich gesagt habe, es ist gut, wenn andere ihre Idealen Szenen erreichen, denn sie sind Teil der eigenen Dynamiken, auf denen man seine eigenen Idealen Szenen erreichen will. Wenn man trainiert wird - und ich spreche von Training und Ausbildung im weitesten Sinne, von allem, was einen befähigt, einem anderen im Spiel zu helfen - dann kann man anderen helfen, ihre Ideale Szene zu erreichen. Und dann wird es leichter sein für einen selbst, die eigene zu erreichen.

Aber woher kam denn all diese Aberration im Spiel des Lebens? Wir wissen, daß Auditing eine Aktion ist, wo man eine Person aus dem Spiel herausnimmt, einen sicheren Raum schafft und einen Auditor da hat, der seinen Gesichtspunkt nicht im Spiel hat, so daß sie all diese Dinge erzählen kann. Training wird in einem kleinen Raum gemacht, wo man all die Daten und all das Wissen bekommt und wo man es demonstrieren kann. Das ist wie eine kleine Station am Rande des Lebens oder ein sicherer Raum, wo man das im Spiel tun kann. Aber um nun wirklich einen Effekt zu erzielen, will man das nun im Leben anwenden.

Für viele Jahre war ich ein trainierter Auditor und habe anderen helfen können. Das habe ich aber nicht ausschliesslich gemacht, da ich Missions machte. Das war ziemlich hart. Ich habe über 100 Missions für die Sea Org gemacht. Und das war Anwendung! Es braucht nicht eine Mission sein, aber es bedeutet einfach, in das Spiel des Lebens das einzubringen, was man im Training gelernt hat oder das, was man im Auditing darüber, wie man ein besserer Spieler sein kann, herausgefunden hat. Und wenn man das in das Spiel einbringt, dann verstehen andere Leute, daß es da einen besseren Weg gibt, das Spiel zu spielen. Vielleicht sind die überhaupt nicht auf der Brücke und haben gar kein Training, aber sie realisieren: "Diese Person hilft mir zu überleben." Die wissen nichts über ihre Idealen Szenen, aber sie wissen: "Der hilft mir zu überleben. Er gibt mir nützliche Daten. Er hat geschaut, daß ich meine 2. Dynamik gehandhabt habe, er hat geschaut, daß ich mit Leuten rede. Er hat mir über die Szenarien erzählt, und ich habe sie vermieden. Er hat mir gesagt, was hinter diesen Zeitungsartikeln über UFOs steckt."

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[Zuletzt geändert 15. Juli 2000 | Home Page: http://www.freezone.de
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