Logik im Leben
Seminar von Captain Bill Robertson
am 1./2. September 1990
Teil 1
Wir machen erst etwas Werbung. Die Musik, die ihr gerade
hört, (spielt im Hintergrund) ist von der Andromeda-Suite. Das
wurde geschrieben in Erinnerung an das Intergalaktische Dekret
vom 9. Mai 1990. Das war das Treffen von Repräsentanten von
dieser Galaxie und -von Andromeda. Und übrigens Elron Elray war
da mitten drin. In dieser Suite habt ihr das ganze Dekret,
welches die Beziehungen zwischen den beiden zum ersten Mal
regelt. Und hier sind die Namen von den verschiedenen Sätzen.
Das, was wir gerade gehört haben, war über die Vereinbarung von
diesem Treffen.
Die guten Neuigkeiten sind: Ihr seid die ersten menschlichen
Wesen auf diesem Planeten, die das hören. Vielleicht haben
einige Graue bereits davon gehört. Aber ihr könnt auch eine
Kopie davon haben und ihr könnt Musik dazu haben, und das haben
sie nicht - außer wenn sie zur Freien Zone kämen. Ich nehme an,
daß die Informationen, die sie darüber haben, sehr unterdrückt
sind. Hört ein bisschen zu! (Musik) Es sind neun vollständige
Stücke darauf. Und diejenigen von euch, die den UFO-Vortag
gehört haben, die wissen, daß so ein Treffen stattfinden
würde. Es ist etwas, was ihr noch nicht in den Zeitungen lesen
könnt.
Aber einige der "alten" Daten, die ihr in früheren
Vorträgen gehört habt, kamen jetzt in den Zeitungen, auch wenn
sie ein falsches Datum haben. Da heißt es, eine UFO-Armee würde
1992 eine Invasion auf die Erde machen. Es steht hier auch, die
Vortruppen seien bereits hier. (Frage aus dem Publikum, wann das
erschienen sei.) Es kam irgendwann zwischen dem UFO-Vortrag und
jetzt heraus. Genau wissen wir es nicht. Weiter heißt es,
Weltuntergangsattackenpläne seien herausgefunden worden, und
Wissenschaftler hätten den Geheimcode von Fremden aus dem
Weltraum entschlüsselt. Sie zeigen hier auf einer kleinen
Sternenkarte, woher sie denken, daß der Code kam. Und sie
denken, es sei immer noch Teil dieser Galaxie. Aber wenn man auf
einen Sternenglobus schaut, dann findet man, daß der Punkt, den
sie bestimmt haben, in etwa der gleichen Richtung wie Andromeda
liegt. Jemand gibt sich eine große Mühe, um die Leute mit
diesen zweitklassigen Zeitungen zu informieren, so daß sie auf
etwas vorbereitet sind.
Ich möchte euch nun noch etwas anderes zeigen. Diejenigen von
Euch, die die UFO-Kassette gekauft haben, - übrigens habe ich
davon welche - wissen, daß es darauf eine ganze Geschichte von
einem Russen gibt, der darüber geredet hat, daß es in Russland
sehr viele UFOs gibt. Ich weiss nicht, ob dies nur eine
Fälschung ist oder nicht, aber hier ist es, das erste Foto von
einem erbeuteten UFO. Man sieht hier das große UFO in einem
Hangar, und die Kleinen hier sind Leute. Und die ganze Geschichte
ist, daß die Russen es geschnappt haben. Das wurde von einem
geflohenen russischen Wissenschaftler oder von jemandem, der mit
ihm Kommunikation von Deutschland aus hatte, erzählt. Ich will
euch nur in die Gegenwart bringen von allem, was ihr bereits
wisst.
Ungefähr 1996 wird es eine Menge von ernstzunehmender oder
salonfähiger Presse über Ausserirdische geben, über UFOs,
über Landungen etc. Diejenigen von euch, die den UFO-Vortrag
noch nicht gehört haben, können die Videos davon bei Silvie
beziehen, und die von euch, die dabei waren, waren vielleicht
auch am 2. Vortrag im Juni, wo es um die Dynamiken ging. Diese
Vorträge sind auch bei Silvie erhältlich. Es gibt sie auch in
Deutschland, aber jetzt mache ich Werbung für Silvie.
Von der Musik hier über Andromeda habe ich zehn Kassetten.
Weil aber fünfzig hier sind, müssen jeweils fünf sich das
zusammen anhören. Ihr könnt sie bestellen, dann mache ich noch
mehr davon. Dieses Stück, was ihr jetzt hört, habe ich am
letzten Vortrag vorgespielt als ein Beispiel für Ästhetik, also
die 9. Dynamik. Das ist auch auf diesem Album. Und einigen Leuten
in Deutschland hat das so gut gefallen, daß sie es bestellt
haben, bevor es überhaupt fertig war.
Ich möchte etwas über meine Musik erklären, bevor wir mit
dem eigentlichen Thema des Vortrags beginnen. Es gibt viele Wege,
wie man Musik schreiben kann und ich will euch jetzt nicht mit
allen Details, wie man komponiert, langweilen. Aber ich würde
gerne den Gesichtspunkt des Komponisten erklären: Für wen
komponiert man? Mit anderen Worten, wer ist das Publikum für
diese Musik, wer wird sie hören? Viele Stücke sind auf einem
Fluss 0 geschrieben, d.h. die Person schreibt das für sich
selbst. Er spielt das, hört es an, und wenn es traurig ist, dann
weint er dabei. Und einige Leute, die vielleicht die gleichen
Emotionen oder die gleichen Geschehnisse in ihrem Leben haben,
hören das Stück und wollen es kaufen oder eine Kopie davon
haben. In Folk- und Countrymusik erlebt man das oft. Die
erzählen ihr Leben, machen eine Geschichte daraus, andere Leute
hören es und wollen das dann auch haben, daß sie denken, das
sei ihnen auch passiert.
Man könnte auch auf einem Fluss 3 etwas komponieren, für
andere. Zum Beispiel könnte man eine Hymne für ihr Land
schreiben oder einen Song für eine Schule oder für eine ganz
spezielle Gruppe oder für einen Film, der für eine Organisation
gemacht wird. Und die wollen dann, daß es von einer anderen
Gruppe gehört wird.
Man kann Musik auch für eine andere Person schreiben.
Liebeslieder sind für eine bestimmte Person, und sie sagen auch,
wer das ist. "Süsse Georgia Brown!" Dann es gibt es
auch Fluss 1 und 2, wo der Mann eine bestimmte Stelle singt, und
dann das Mädchen eine bestimmt Stelle singt, wo es sich also
abwechselt.
So gibt es viele Arten, wie man ein Stück komponieren kann.
Bis zu einem gewissen Grad wird dadurch die Popularität
bestimmt. Es gibt auch noch andere Faktoren in der Musik. Tönt
es überhaupt nach etwas? Hat die Person genug Geld, so daß es
aufgenommen und veröffentlicht werden kann? Ich habe auch solche
Musik geschrieben, aber diese Musik wendet sich nicht an ein
solches Publikum.
Mein Publikum sind Thetans, die sich an die Zeitspur erinnern
können. Und das ist, warum ihr sie nicht unbedingt unter den
ersten Zehn in der Hitparade seht. Es gibt nicht so viele Leute,
die wissen, daß sie Thetans sind, und die wissen, daß es eine
Zeitspur gibt. Die Musik ist eine Ästhetikwelle, die eine
Brücke schlägt zu den erfreulicheren Erinnerungen an die eigene
Zeitspur in den Spielen. Viele haben das vielleicht vorher nicht
gewußt! Aber es ist definitiv Musik für Thetans und zwar
solche, die wissen, daß sie schon lange im Spiel sind.
Wenn ihr es euch von diesem Gesichtspunkt aus anhört, dann
entspannt euch, stellt die Musik an und laßt die Zeit, die ihr
im Spiel mitgespielt habt, vor euch aufrollen. Es können alle
möglichen Dinge dabei passieren. Erinnert euch,
Vergnügungsmomente können nicht ausgelöscht werden, nicht ohne
die Übereinstimmung von dem Thetan, der denkt, daß es freudige
Momente sind.
Es gibt eine Art und Weise, wie man sie auslöschen kann, aber
ich habe das nicht auf die Brücke getan. Es braucht einen sehr
hohen Grad an Selbstbestimmtheit, um sagen zu können: Ich bin
fertig damit, ich brauche es nicht mehr! Aber ihr könnt sehr
erfreuliche Erinnerungen wiedererlangen, z.B. von der ersten
Fahrt, die ihr mit einem Raumschiff machtet, als ihr Teil einer
Gruppe wart, die sehr zusammenhielt, als Ehre und Loyalität noch
etwas bedeutet haben, als es wirkliche OT Operationen gab und als
es aufregende und langandauernde 2. Dynamiken gab.
Die Sachen, denen ihr in Sitzungen begegnet, sind
normalerweise die andere Seite der Münze. Ihr findet eine Menge
Ladung darauf usw. Ich möchte das mit der Dynamik der Ästhetik
ausgleichen, so daß Leute auf der Brücke nicht nur die Zeitspur
öffnen, indem sie Ladung herunterholen, sondern auch, indem sie
da sitzen und sich an die guten Zeiten erinnern. Vielleicht
bekommt ihr ein bisschen die Idee von dem, was ich gerne
kommunizieren möchte. Für euch, nicht für mich! Ich muß es
selbst mögen, es bedeutet etwas für mich, aber ich bin nicht
der einzige, der dieses Spiel gespielt hat. Es gab gute Zeiten
für alle. Und es wird mehr für alle davon geben.
Was sagen wir hier? Wir sagen, daß jeder Thetan seine
Erfahrungen beurteilt, und zwar danach, ob sie gut, erfreulich
oder angenehm sind oder ob sie engrammatisch und schlecht sind.
Offensichtlich will ein Spieler in diesem Spiel nicht zuviel von
den Zeiten sprechen, wo er verloren hat. Deshalb hält er sie
zurück. Er möchte nicht, daß die anderen Leute denken, er sei
nicht so ein guter Spieler, er sei schwach oder habe nicht so
viel Status. Er könnte es höchstens vielleicht jemandem sagen,
der nicht im Spiel dabei war.
Deshalb hat Ron gesagt, daß ein Auditor keinen Fall haben
soll. Denn mit diesem Gesichtspunkt kann er draußen sitzen und
die Person einladen, über all die Schwierigkeiten, die sie im
Spiel gehabt hat, zu sprechen.
Was ist nun mit dieser Entscheidung oder dieser Beurteilung,
daß ein Spiel o.k. oder nicht o.k. ist? Jetzt kommen wir zu dem
Thema von diesem Vortrag, dessen Titel "Logik im Leben"
ist. Diese Entscheidung, ob es eine gute oder eine schlechte
Erfahrung ist, basiert auf Logik. Von welcher Logik reden wir
nun? Wir reden nicht von etwas, das irgend jemand erfunden hat.
Wir reden von der Logik, wie ein Thetan Spiele spielt. Wir reden
davon, wie er sein Leben beurteilt, wie er seine Zeitspur
beurteilt. Wie er sich entscheidet, daß er gewisse Dinge
niemandem sagen wird. Und andere Dinge will er wieder tun, Dinge
von denen er weiß, daß sie nicht überlaufen werden, wie oft er
es auch tut. Z.B. wie oft habt ihr ein gutes Essen zu euch
genommen? Ihr hört nicht nach dem ersten Mal auf und sagt:
"Ich will das nicht überlaufen." Wie oft habt ihr eine
gute 2. Dynamik erfahren? Ihr hört auch nicht nach der ersten
auf und sagt: "Ich will es nicht überlaufen!" Aber
wenn ihr wirklich eine schlechte gehabt habt - dann geht ihr als
nächstes ins Kloster. Ihr sagt: "Ich will nicht mehr!"
Was ist also diese Logik vom Leben? Was ist diese Logik des
Lebens?
Es sind tatsächlich die Werte und Wichtigkeiten, die der
Thetan seinen Erfahrungen gibt. Mit anderen Worten, wie beurteilt
er sie und wie beurteilt er andere? Und zwar gemäß dem Spiel,
in dem er gerade ist. Das ist sehr wichtig, daß man das
versteht. Die Werte und Wichtigkeiten, die den Erfahrungen
zugeordnet werden, und zwar in dem Spiel, wo er drin ist. Wenn
Leute verschiedene Spiele spielen, dann haben sie verschiedene
Werte, verschiedene Wichtigkeiten und verschiedene
Entscheidungen.
Wenn ihr in ein buddhistisches Kloster hineingeht, die dort
religiöses Spiel auf der 7. Dynamik spielen, und ihr fangt dort
an, Rockmusik zu spielen, dann schmeißen sie euch wahrscheinlich
raus, egal wie nett sie sind. Oder wenn ihr Polizist seid und das
Spiel von Recht und Gesetz spielt und in ein Rockkonzert
hineingeht und all die Leute verhaftet, die Marihuana nehmen,
dann werdet ihr wahrscheinlich hinausgeschmissen oder
zusammengeschlagen. Ihr fangt an, ihr Spiel mit Gewalt zu
zerstören. Aber das sind Beispiele innerhalb des Spiels auf den
Dynamiken von "Gut" und "Schlecht". Die
höhere Ebene von Logik im Leben ist die Logik des Spiels, das
man Leben nennt.
LRH sagt, das Leben ist im Grunde ein Spiel. Welches Spiel?
Ihr müßt es wissen. Jedermann weiß es irgendwo. Wir haben alle
damit übereingestimmt. Die Teile von diesem Spiel des Lebens
sind die Dynamiken, über die ich im letzten Vortrag geredet
habe. Das sind die Bestandteile davon, und wir wissen auch, daß
das Spiel gestört wurde und andere Dinge hereinkamen, die fast
niemand mag. Anhand davon können wir eine gewisse Idee bekommen,
was ein Thetan denkt, was gut oder schlecht ist.
Aber man braucht ein weiteres Kriterium. Und das wäre die
Richtung oder der Vektor von dem, was der Thetan zu erreichen
versucht. Mit anderen Worten, es ist nicht etwas, was stabil ist
in Raum und Zeit, sondern es bewegt sich, es gibt Aktion. Es ist
nicht nur, wie er seine Erfahrungen beurteilt und welche Werte
und Wichtigkeiten er diesen Erfahrungen beimißt. Es ist auch
eine Tatsache, daß es eine Menge Erfahrung in der Vergangenheit
gibt, und um das Spiel zu beenden oder um das Spiel zu gewinnen,
wird es noch eine ganze Menge mehr in der Zukunft geben.
Die Frage, die hier beantwortet werden muß, ist: Was ist die
Richtung, was ist das Ziel oder was ist der Zweck oder die
Absicht von all dem, wohin er geht? Wenn wir das beantworten,
dann können wir genau sehen, auf was diese Logik basiert. Damit
will ich sagen, es ist nicht nur eine Beurteilung von der
Gegenwart oder von einer Sache. Darüber kann man viele Meinungen
oder Beurteilungen haben. Darum hat man all diese Gerichtsfälle
und so weiter. "War es richtig, war es gut, war es
falsch?" Aber wenn ihr diesen Vektor hinzufügt: "Wohin
gehen diese Spieler, was wollen sie erreichen?" Dann könnt
ihr zu Entscheidungen kommen, die logischer sind. Bevor ich euch
sage, worauf das ganze hinausläuft - das ist etwas, was ihr eh
bereits wißt - werde ich ein Beispiel geben von einem sehr
kontroversen Geschehnis, das kürzlich passiert ist.
Einige Leute sagten, das ist gut, andere sagten, es ist
schlecht oder das ist richtig oder das ist falsch. Habt ihr
jemals vom Doktor Tod gehört? Das ist ein amerikanischer Arzt.
Er war ein Spezialist in Pathologie, die Wissenschaft vom
Sterben. Er hat eine Maschine gemacht mit ein paar Flaschen,
einem Zeitmesser und einer Nadel, um gewissen Leuten, die
körperlich unheilbar krank waren, zu ermöglichen, ihr Leben in
diesem Körper zu beenden, so daß sie nicht so tief sinken
würden wie ein Gemüse mit allen Arten von Kanülen und
Schläuchen an ihrem Körper. Eine der ersten, die das in
Anspruch genommen hat, war eine Frau, die sehr hoch auf der
Tonskala war, sehr aktiv und sehr intelligent. Sie hatte eine
Krankheit, bei der das Gehirn zugrunde geht. Und sie hat diesen
Arzt gefunden und gesagt: "Ja ich will das so tun." Sie
hat alles mit ihrer Familie geregelt, alles vorbereitet und dann
das gemacht. Sie mußte in einen anderen Bundesstaat, sie mußte
ein Auto mieten und sie hat es in einem Park gemacht. Sie konnte
es nicht in dem Haus von jemandem machen, damit dieser nicht
legal belangt werden konnte.
Als diese Neuigkeit an die Öffentlichkeit gelangte, ist
diesem Doktor vorgeworfen worden, er empfehle Selbstmord, was als
Todsünde gilt. Auf der anderen Seite gab es Leute, die sagten:
"Ich finde das gar nicht so schlecht. Ich habe jemanden in
der Familie gehabt, den die Ärzte am Leben gehalten haben.. und
der hat es gehaßt wie den Teufel." Und derartige
Vorkommnisse haben bewirkt, daß die Familien von den Leuten,
denen man nicht erlaubt hatte zu sterben, eine Menge Kummer
hatten und Haß gegen die Ärzte hegten etc.
Sie zeigten den Arzt in Interviews im Fernsehen. Man konnte
die ganze Geschichte sehen. Sie hatten auch die Familie von der
Frau interviewt, und die fand es gut und hat sich nicht dagegen
aufgelehnt. Aber es gab eine Menge Leute, die das nicht gemocht
haben, die den Arzt kritisiert haben und dessen Ausschluß aus
der Ärztegemeinschaft forderten. Interessanterweise haben sie
den Arzt in einem der Programme reden lassen, um seine Meinung
dazu kund zu tun. Da sagte er, er versuche das zu einer ethischen
Praktik zu machen mit einem Ethikkodex, so daß es nicht
mißbraucht werden könne. Und es hätte nur an Patienten gemacht
werden dürfen, die noch vernünftig genug waren, um ihre eigene
Entscheidung zu treffen, bevor die Krankheit überhand genommen
hätte. Und die Kritiker haben dann gesagt, die Ärzte müssen
das Leben retten und nicht wegnehmen. Und er sagte, die Ärzte
sollten auch von Leiden befreien und es nicht verlängern. Das
Hin und Her geht immer noch weiter. Sie haben die
Fernsehzuschauer im Studio abstimmen lassen, und 53 Prozent waren
für den Arzt. 47 Prozent waren dagegen, ungefähr halb und halb.
Das ist ein interessantes Beispiel für Logik im Leben, und es
bezieht sich auch direkt auf das Thema Leben.
Wenn man das als ein trainierter Auswerter anschaut, dann
sieht man sofort, daß es nie zu einer Lösung kommen konnte, da
es in diesem Streit jede Menge falscher und ausgelassener Daten
gab. Und das wichtigste ausgelassene Datum war natürlich, daß
die Person nicht ein Körper, sondern ein Thetan ist. Und nur
weil er einen Körper verliert, bedeutet das nicht, daß er aus
dem Spiel draußen ist. Und nicht nur das, es gibt die Rechte des
Thetans, und eines davon besagt, daß man ein Spiel verlassen
kann, auch wenn es nur ein Teil davon ist, den man nicht mag.
Wenn man nun diese zusätzlichen Daten aus dem ganzen Spiel da
hinzufügt, dann bewirkt das, daß die Frau mit dem, was sie tat,
nur ihr Recht als ein Thetan ausgeübt hat. Was der Arzt getan
hat, war, ihr einen einfachen und schmerzlosen Weg dazu zu
ermöglichen. Was die Opposition macht, ist zu sagen: "Da
gibt es keinen Thetan, das ist das Ende des Spiels für diese
Person."
Wenn man eine Menge Leute in bezug auf ihre Zeitspur läuft
oder C/St, sieht man, daß ein Thetan sehr oft einen Körper
verloren hat. In den Zeiten, wo es Loyalität und Ehre gab, haben
sie es in einer wilderen oder kriegerischen Art getan. Die
stellten sich allein dem Feind, hundert gegen einen, mit dem
Schwert in der Hand und wollten als Held sterben. Was ist das
anderes? Das ist Selbstmord, gegen hundert Leute, die bewaffnet
sind, mit einem Schwert loszuziehen! Aber ich meine, daß viele
von euch diese Erfahrung auf der Zeitspur haben und denken, daß
das ganz gut war. Denen habe ich es gezeigt! Oder vielleicht
haben einige von euch ein Raumschiff in eine Implantstation
gesteuert. Das hat sicher den Körper, den ihr benutztet,
zerstört. Man könnte sagen, das ist Selbstmord. Ihr und viele
Leute haben Erfahrungen, wo man diesen Körper benutzt hat, um
etwas erledigt zu bekommen, und zwar freiwillig.
Es gibt viele Beispiele davon in der Geschichte und in der
Wissenschaft. Die Madame Curie. Sie hat mit Radioaktivität ihr
ganzes Leben gearbeitet und hat dann gemerkt: "Huch, ich
sterbe daran." Der Thetan hat wahrscheinlich gewußt, daß
es sich um etwas Gefährliches handelte, denn - "oh, mein
Haar fällt aus", oder so etwas. Aber sie haben damit
weitergemacht. Schnell oder langsam, das ist der gleiche Effekt.
Sie haben den Körper verloren, aber sie haben etwas getan
bekommen. Könnt ihr die Richtung, den Vektor sehen? Da gibt es
ein Ziel. Was versuchen sie zu erreichen?
Offensichtlich sitzen wir nicht in dem Spiel, das Leben
genannt wird, damit wir sicher und beschützt sind und überhaupt
nichts machen. Wenn das wahr wäre, und wenn die Mutter ins
Spital käme und ein Kind bekäme, würde man das Baby gerade im
Spital behalten. Man würde es sein ganzes Leben lang
beschützen, bis es stirbt. Und die Mutter müßte gar nicht ins
Spital gehen, weil sie bereits da wäre, da sie auch zu dieser
beschützten Rasse gehören würde. Bei diesen nationalen
Gesundheitsprogrammen bekommt man manchmal den Eindruck, daß es
das ist, was sie tun wollen. Aber das Spiel des Lebens ist nicht
so einfach. Es hat all diese Dynamiken und all diese Erfahrungen.
Aber laßt uns jetzt einmal anschauen, wohin es geht. Laßt
uns die Logik vornehmen. Um dem auf den Grund zu kommen, muß man
bis ins Jahr 1950 zurückgehen, wo LRH gesagt hatte, daß alles
Leben zu überleben versucht. Darum kann man ein einziges
Geschehnis nehmen, und die Logik des Lebens wäre, daß wir,
durch was auch immer, versuchen, durch dieses Geschehnis auf der
anderen Seite o.k. herauszukommen. Das kann sich auf eine oder
auf mehrere Dynamiken beziehen. Z.B. könnte ein Vater sterben,
um seine Familie mit dem Gewehr vor Einbrechern zu beschützen.
Nehmen wir an, er kommt dabei selbst um's Leben. Aber damit hat
er seiner Familie zum Überleben verholfen. Und er hat versucht,
die Drohung gegen seine Familie aus der Welt zu schaffen. Wenn er
erfolgreich wäre, dann hätte er selbst dabei auch überlebt,
aber seine Betrachtung dabei war, daß er die 2. Dynamik
beschützen wollte. So ist er losgegangen. Vielleicht wurde er
umgebracht oder der Einbrecher wurde umgebracht - das spielt
keine Rolle -, aber er dachte immer, er täte die richtige Sache.
Es ist etwas komplexer als nur persönliches Überleben. Man
muß die Dynamiken mit berücksichtigen. Der verhungernde
Künstler. Er könnte wahrscheinlich eine Arbeit in einer
Schuhfabrik seines Bruders annehmen und würde viel länger
überleben, aber er hat sich entschieden, seine Bilder zu malen,
und niemand wollte sie und niemand wollte sie. Schliesslich ist
er verhungert oder sehr abgemagert, hat eine Krankheit bekommen
und ist gestorben. Aber seine Bilder überlebten, weil immer,
wenn er eines fertig hatte, brachte er es in den Safe seines
Bruders in die Schuhfabrik. Und 100 Jahre später hat man sie
entdeckt und gedacht, das seien Meisterwerke. So etwas kann
passieren. Da war nun jemand, der seine 1. Dynamik geopfert hat
für die 9. Dynamik. Das kann auf jeder Kombination von Dynamiken
passieren. Das gibt euch eine Idee über Logik im Leben und über
Leben.
Aber es muß etwas Besseres geben, als nur für das Überleben
zu kämpfen, denn das ist ziemlich primitiv. Was ist das Ziel,
was ist der Wunsch, was wollen die Thetans im Spiel? Es ist ein
anderer Teil dieser wertvollen Technologie, die man Datenserie
nennt,und es nennt sich: Ideale Szene. Ein Ideal ist etwas, was
die Person postuliert hat, für das sie sich entschieden hat, das
sie auf einer Dynamik erreichen will. Und eine Szene wäre, darin
zu leben, es zu gebrauchen, es zu kopieren oder was immer damit
zu tun. Die Szene wäre, daß man tatsächlich an diesem Punkt
ankommt, den man sich als ein Ideal gesetzt hat.