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Körperorg-Grundlagen

Seminar von Captain Bill, 16./17. Februar 1991

Teil 6 (Ende)

Vielleicht müßt ihr einige Verwirrungen oder falsche Antworten blowen, aber das ist die richtige Art, wie man den Prozeß läuft. In dem Buch 'Das Erschaffen menschlicher Fähigkeiten' sagt Ron: "Man hat auch eine ganz andere Möglichkeit. Man bekommt das, womit man in Kommunikation treten möchte, dazu, zu einem "Hallo!" zu sagen." Alles, was man da also hinzufügen kann, ist ein Prompter, was wir eine Aufforderung im Auditing nennen. Ich sage jetzt noch, wo man den Prompter hinzufügt. Wir könnten hier den ganzen Klasse 8-Kurs laufen - nur in bezug auf diesen einen Prozeß.

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Da, wo dieses kleine Dreieck ist, kann der Auditor telepathisch das Terminal auffordern: "Sag nun 'Hallo!' zu mir!" Und die andere Stelle ist da unten beim zweiten Hallo. Da kann man also auch diese Aufforderung hinübergeben: "Sag jetzt 'Hallo!' zu mir!" Und hier kann man auch die Aufforderung geben: "Bestätige mich jetzt!" Bei den ersten Anweisungen, bei der ersten Klammer, die man von diesem Prozeß läuft, ist das normalerweise notwendig. Wenn man aber weiterfahrt, dann findet man heraus, daß das mehr von alleine kommt und man nicht jedesmal diese Zusatzaufforderungen geben muß. Sie sind also nur dann einzuflechten, wenn es nötig ist. Man muß nicht jedesmal diese zusätzlichen Anweisungen geben, wenn man mit dem Prozeß fortfährt, sondern nur dann, wenn es tatsächlich notwendig ist. Man geht also hier den vollen Zyklus durch, von einer völligen Nichtbereitschaft, irgendwie zu antworten oder zu kommunizieren über ein bißchen Fremdbestimmung, wo man die Zusatzanweisung gibt und sagt: "Sag jetzt 'Hallo!' zu mir!", bis hin zu einer völligen Selbstbestimmung, wo man selbst "Hallo!" sagt, und das Terminal "Hallo!" zurück sagt, und man das bestätigt. Dann sagt das Terminal "'Hallo!", man sagt zum Terminal "Hallo!", und wird von dem Terminal bestätigt.

Man fährt mit diesem Prozeß fort, bis es keinen Kommlag mehr gibt, bis der Kommlag flach ist. Man macht das also solange, bis es keinen Kommlag mehr gibt, wie ich das eben demonstriert habe. Man sagt: "Sag Hallo zu mir!", und dann muß man nicht eine Weile warten, bis das Hallo zurückkommt, sondern es geht: "Hallo!", das "Hallo!" kommt zurück, und man sagt: "Okay!" Das Ganze kommt die Tonskala hoch. Und man hört dann auf, wenn es auf beiden Seiten gute Indikatoren gibt. Aber man macht die verschiedenen Klammern immer fertig. Auch wenn die guten Indikatoren jetzt bei der ersten Anweisung von der Klammer auftauchen, macht man die zweite noch fertig und läßt den Körper oder den Terminal die Origination noch machen. Man schließt die Klammer immer ab. Wenn man damit fertig ist, findet man sich selbst und die Körper-Org lächeln. Wir sind hier etwas ins Technische geraten, denn das ist die älteste Art von Prozessen, bevor es Meter gab.

Damals hat man nach Obnosis, anhand der Kommunikationsverzögerung und gemäß der Tonskala auditiert. Man beobachtete, wie lange die Kommunikationsverzögerung war, dann verkürzte man sie mehr und mehr und machte solange weiter, bis der PC auf der Tonskala hochkam, mindestens über 2.0 oder noch besser 4.0. Man lief den Prozeß also immer bis zu sehr guten Indikatoren. Genauso fängt man auch hier an. Ich möchte noch einmal wiederholen, eine wichtige Voraussetzung dafür ist, daß man gewillt sein muß erstens einen Gradienten zu benutzen und zweitens zuzuhören. Das ist der erste Prozeß. Er ist Teil des Gradienten, um Oberhaupt in Kommunikation mit der Körper-Org zu treten. Man hört sich die Antwort an, man hört zu.

Als nächstes schlage ich vor, folgendes zu machen. Man sagt zur Körper-Org: "Ich war in nicht sehr guter Kommunikation mit dir. Ich habe lange nicht mit dir kommuniziert. Hast du irgend etwas zu sagen?" Ihr werdet sehr überrascht sein! Es ist ohne weiteres möglich, daß ihr dabei Dinge herausfindet, die Geschichte in der Medizin machen würden. Dinge, die nicht einmal die Mediziner wissen! Oder ihr bekommt zu hören: "Ich habe dir zu sagen versucht, daß du Äpfel essen sollst! Seit 20 Jahren habe ich täglich einen Versuch gestartet, dir das klarzumachen, aber du hast nicht einen einzigen Apfel gegessen! Deshalb mußtest du den Arzt aufsuchen und diese speziellen Vitamine einnehmen, weil du diese Äpfel nicht gegessen hast! Kommt noch der wirtschaftliche Faktor hinzu. Äpfel kosten sehr viel weniger als ein Arztbesuch!" Es gibt ein altes Sprichwort, das lautet: "Ein Apfel pro Tag hält den Arzt fern!" Vielleicht hat da jemand eine Origination von irgendeiner Körper-Org festgehalten! Es sind sehr lustige Sachen, die man bei den Originationen herausfindet.

Wir werden jetzt gleich eine Pause machen, aber ich schreibe noch eine Sache auf, die wir nach der Pause besprechen! Das letzte ist also, daß man ein Programm mit der Körper-Org ausarbeitet, ein Programm zur Verbesserung. Es mag nun sein, daß man noch einige Kommunikationszyklen mit dem Körper hinzufügen will. Vielleicht möchte man ihn noch bestätigen, daß er etwas gut gemacht hat, daß er z.B. eine gute Reaktionszeit bewiesen hat und so einen Autounfall zu vermeiden half, indem er rechtzeitig das Auto auf die richtige Seite lenkte. Oder man will sich vielleicht mit ihm unterhalten, so wie man das mit einem Haustier tun würde. Aber wenn all diese Kommunikationszyklen einmal erledigt sind, dann kommt man zum nächsten Schritt, einem Programm zur Verbesserung. Und man wird feststellen, daß es eine Menge Dinge gibt, die verbessert werden sollten und könnten. Das erste, was also auf einen zukommt, ist ein Schwall von Kommunikationen, die sich beim Körper im Laufe der Zeit angestaut haben. Denn der Körper wollte schon immer solche Programme einsetzen oder durchfuhren, die von einem selbst aber in der Regel verhindert wurden. Wir gehen später noch genauer darauf ein.

Davor möchte ich noch erwähnen, daß man den Körper für gelungene Operationen bestätigen sollte. Z.B. ist der Körper den Hügel hinaufgestiegen, als das Auto stehenblieb, und bis zur nächsten Tankstelle gelaufen, ohne hinzufallen. Dann hat er das gut gemacht! Man kann sagen: "Danke! Gut gemacht!", oder man kann sagen: "Das war eine gute Arbeit!" oder sonst etwas. Aber man bestätigt ihn und bleibt in Kommunikation. Denn denkt daran, man ist selbst derjenige, der im Rahmen der ersten Priorität die Operationen des Körpers kontrolliert. Und in diesem Bereich überläßt der Körper einem völlig die Entscheidung darüber, was er tun soll. Er macht dann das, was man möchte.

Kommunikation zur Körper-Org l

  1. Gebrauche einen Gradienten

  2. Höre zu.

  3. Fang mit einem einfachen Prozess an: Hallo – OK

  4. Originationen?

  5. Arbeite mit der Körper-Org ein Programm für Verbesserung aus.

  6. Bestätige gute Operationen.

Aber bei den anderen zwei Prioritäten, den Prioritäten 2 und 3, was den Unterhalt und Reparaturen anbelangt, da ist man der Idiot. Man hat keine Ahnung, was getan werden muß. Deshalb muß man da gewillt sein zu lernen. Denn vergeßt nicht, in der Zeit, wo der Körper die laufenden Arbeiten oder Reparaturen vornimmt, schläft man. Wenn es also darum geht, daß der Körper sich selbst am Laufen hält oder repariert, dann ist der Experte der Körper. Bei Operationen hingegen verhält es sich umgekehrt, da sagt man selbst, was man vom Körper will. Ich hoffe, daß ihr nun eine viel bessere Kommunikation mit dem Körper, mit der Lambda-Org, haben könnt. Jetzt machen wir Mittagspause und essen etwas!

Das ist Teil 4 von "Grundlagen der Körper-Org"! Am Ende des letzten Teiles haben wir davon geredet, wie man in Kommunikation mit dem Körper kommt, und welchen Gradienten man dabei verwenden sollte. Gehen wir zurück zu dieser Karte hier. Am Schluß hatte ich noch ein paar Punkte erwähnt. Der erste davon war Originationen. An diesem Punkt bekommt man also all die Originationen oder Kommunikationen vom Körper, die sich über all die Jahre hinweg aufgestaut haben, und denen man nicht wirklich zugehört hatte. Man muß bei diesem Punkt die eigenen Rudimente drin behalten, denn man befindet sich in einer etwas merkwürdigen Situation. Sie ließe sich vielleicht damit vergleichen, wie wenn man jahrelang ein Auto gefahren hätte, und plötzlich würde dieses Auto zu sprechen anfangen und sagen, was man alles falsch gemacht hat. Es kann zum Teil sehr lustig, zum Teil aber auch etwas unglaublich sein.

Bestimmte Dinge hat man seit der Kindheit gehört, sie wurden einem entweder in der Schule oder von Ärzten gesagt, oder man hat sie selber irgendwo studiert. Und plötzlich findet man heraus, daß diese Sachen total kontraproduktiv, gegen das Laufen von einem Körper gerichtet sind. Aber man findet auch ein paar Sachen, die richtig sind, die stimmen, wo einem das Richtige gesagt worden ist. Einige davon sind schon sehr erstaunlich!

Ich gebe euch jetzt ein Beispiel aus dem Gebiet der Gewichtsabnahme einerseits und dem Aufbau von Muskeln durch Training oder Gymnastik andererseits. Es betrifft verschiedene Diäten kombiniert mit Gymnastik oder Sport. Auf diesem Gebiet habe ich die unterschiedlichsten Meinungen gehört. Man kann die Ärzte und die Leute, die Diäten vor- oder verschreiben, was die Kombination von Sporttreiben und Gewichtverlieren betrifft, in zwei Lager einteilen. Es gibt Ärzte, die raten, keinen Sport zu treiben, während man eine Abmagerungskur macht. Sie sind allerdings in der Minderheit. Die meisten sagen hingegen, man sollte sehr viel Sport treiben oder ein bestimmtes Bewegungsprogramm machen, während man abnehmen will. Und das ist so die übliche Schulmeinung. Wie in allen Fällen, wo eine Verwirrung vorhanden ist, fehlt ein stabiles Datum. Und das stabile Datum, wie mir die Körper-Org gesagt hat, hängt mit der Müllabfuhr zusammen, über die wir gestern gesprochen haben.

Wenn man während der Gewichtsabnahme zuviel Sport treibt, dann reicht das, was man an Nahrung zu sich nimmt, in der Regel nicht aus, um den Sport, den man auch noch treibt, mit Energie zu versorgen. Es gibt da ganze Programme, in denen damit geworben wird, daß man überschüssiges Fett aufbraucht oder verbrennt, indem man all die Übungen macht und viel Sport treibt. Die momentane Situation auf diesem Planeten ist aber - erinnern wir uns daran -, daß nur sehr wenige Körper überhaupt in die Lage kommen, Reparaturzyklen zu machen. Außerdem müssen wir auch die Tatsache berücksichtigen, daß sehr wenige Leute, die diese Sportprogramme etc. gemacht haben, wirklich länger als der unsportliche Rest leben. Da muß es also irgendwo ein fehlendes Datum geben, denn schließlich wird ja behauptet, daß man durch solche Programme gesünder und fitter wird. Andererseits lebt man dadurch nicht länger.

Und wie ich schon gesagt habe, diese Reparaturen vom Körper sind der Schlüssel zur Überlebensfähigkeit oder zur Fähigkeit des Körpers, lange zu leben. Kehren wir zum gestrigen Beispiel zurück! Wir sprachen davon, daß, falls man mitten in der Nacht aufwacht, die Müllabfuhrautos geparkt bzw. aus dem Weg geräumt werden müssen. Nicht genau das gleiche, aber etwas ähnliches passiert, wenn man während einer Diät Sport betreibt. Um diesen Sport Oberhaupt zu betreiben, verbraucht der Körper all die Nahrung, die gerade hereingekommen ist, und verbrennt sie. Da diese aber nicht ausreicht, um nun weitermachen zu können, ist er gezwungen, den Zucker und das Fett aus den Zellen zu entnehmen und zu verbrennen, die man eigentlich mit der Diät loswerden will. Genau betrachtet, bringt man den Körper in die Situation, wo er dieses nicht sehr wertvolle Material, sprich dieses Fett, unbesehen aufbrauchen muß. Man gibt ihm nicht die Gelegenheit, es vorher zu untersuchen oder anzusehen. Die Handlungsweise des Körpers ist sehr logisch, wenn man bedenkt, daß für den Körper die erste Priorität zu operieren lautet. Der große Thetan stemmt also Hanteln und will damit weitermachen und überhört die Warnung des Körpers, der sagt: "Achtung, Achtung! Um weitermachen zu können, müssen wir jetzt auf diese verschmutzten Zellen zurückgreifen und ihren Inhalt in die an sich sauberen Gebiete bringen, damit er dort zur Energieproduktion verwendet werden kann!"

Wenn die Person eine Diät macht, dann nimmt sie normalerweise zur Abwechslung gutes Essen zu sich, aber all das Fett, das sie loswerden möchte, stammt von nicht so gutem Essen, irgendwelchen Hamburgern oder ähnlichem. So zwingt sie jetzt den Körper dazu, daß er diese Abfallprodukte, die er eigentlich während der nächsten Schlafperiode abbauen wollte, anfängt aufzubrauchen. Und der Körper muß nun dieses überschüssige Fett zurück in die Muskeln und in die Zellen transportieren, die man während der sportlichen Betätigung aktiviert. Könnte man in diesen Zeiten mit seinem Körper reden, dann würde man seinen Protest hören: "Nein, nein! Wir müssen jetzt anfangen, altes Material zu brauchen, anstatt daß wir neues Material verwenden können!" Die Gymnastiklehrer und ihre Anhänger verbreiten natürlich das genaue Gegenteil. In Fernsehprogrammen haben sie den Spruch propagiert: "Ohne Schmerzen keine Gewinne!" Sie richten sich an den Status oder an den Stolz der Person, und treiben sie zu mehr sportlichen Übungen an, als eigentlich gut für sie wäre. Aber der Körper würde protestieren und sagen: "Wir nehmen nun die schlechten Bausteine aus den Zellen, die man eigentlich ersetzen sollte, und führen diese schlechten Bestandteile dem Körper an anderer Stelle wieder zu. So bleiben sie im Organismus!"

Der Körper verfügt normalerweise über irgendwelche Fettreserven für etwaige Notlagen. Aber das ist für Notlagen, wo man drei Tage nichts gegessen hat und Gefahr läuft zu verhungern. Dann braucht der Körper diese Reserven, um z.B. mehr Wärme zu bilden oder um einfach weiterfunktionieren zu können. In so einem Moment gerät man auf die Abwärtsspirale. Genauso bei einer Diät! Das Essen geht also in gute Muskel- oder Knochenstrukturen, aber durch den erzwungenen Abbau dieses alten Fetts gelangen wieder Verunreinigungen hinein. Meine Körper-Org hat mir gesagt, während einer Diät oder einer Zeit, in der ich einfach weniger esse - es muß sich nicht unbedingt um eine spezielle Diät handeln -, keinen Sport zu machen, bis das Fett wirklich aufgebraucht ist. Sie riet mir also, mich so wenig wie möglich sportlich zu betätigen oder Übungen zu machen.

Wenn man in guter Kommunikation mit dem Körper ist, findet man heraus, daß der Körper im Falle einer Abmagerung durch die einzelnen Fettzellen geht und von den Phi-Teilen nur die brauchbaren verwendet, und alles, was verschmutzt und verdorben ist, ausscheidet. Aber das ist nun Teil von dem Instandhaltungs- oder dem Reparaturzyklus, während man eine Diät macht. Deshalb muß man langsam abnehmen, damit der Körper genügend Zeit hat, all die schlechten Teile von all den guten Teilen unterscheiden zu können. Wenn man hingegen pro Tag 5 Kilometer läuft oder Gewichte stemmt, dann hindert man den Körper daran, diese Unterscheidungen vorzunehmen. Er kommt dann in die Situation, wo er die Zellen jetzt gerade mit Energie versorgen muß, und er nimmt dann einfach das, was daher kommt. Es kommt also auf das richtige Gleichgewicht zwischen Diät und sportlicher Betätigung an. Und um diesen genauen Punkt zu finden, muß man mit dem Körper kommunizieren. Man muß also nicht den Muskelprotz von einem Gymnastiklehrer fragen, der einfach sagt: "Weiter, weiter! Wenn es dir nicht wehtut, hast du nichts davon!" Hört man auf die Ratschläge anderer, kann man also falsche Daten bekommen. Deshalb sollte man seinen eigenen Körper konsultieren. Der hat das schon gemacht. Der weiß, wie das geht. Schließlich ist das seine Aufgabe. Der Körper läuft eine Organisation, die viel, viel größer ist als irgendeine Gymnastikschule.

Das ist also eine der Sachen, die ich gelernt habe. Man sollte sich sportlich nicht vermehrt betätigen, während man Gewicht verliert. Und es gibt ein bestimmtes ideales Gleichgewicht zwischen sportlicher Betätigung und Gewichtsverlust, das für jeden Körper individuell ist. Und der Körper müßte mit dem Thetan in Kommunikation treten, um genau dieses optimale Verhältnis herauszufinden.

Als nächstes möchte ich ein sehr lustiges Datum erwähnen. Ist euch schon aufgefallen, daß ihr, wenn ihr auf einer Diät seid und eine Abmagerungskur macht, in der Regel weniger Appetit auf Fleisch habt? Was ist der Grund dafür? Wenn man auf einer Diät ist und Gewicht verliert, dann begeht man eine Aktion, die man als Selbstkannibalismus bezeichnen könnte. Oder ich nenne es Solokannibalismus. Der Körper verwendet tatsächlich einiges von dem eigenen Fett, um mit einem Teil davon sich selbst zu ernähren. Und er entscheidet dabei, welches die guten Partikeln sind und welches die schlechten, und er eliminiert die Schlechten. So könnte man also bei einer Diät von Selbstkannibalismus sprechen, wobei unterschieden wird, was man ißt. Bringt das in einer vornehmen Gesellschaft nicht zur Sprache, weil die Leute dann geschockt sind.

Auf der Zeitspur sieht man, daß Gesellschaften, die den Kannibalismus pflegten, verachtet worden sind - siehe Mexiko oder Teile von Afrika. Aber es entbehrt nicht einer gewissen brauchbaren Logik. Sie haben nur Teile von den besten Kriegern gegessen. Die anderen Leute, die sich dem Kampf nicht gestellt haben, haben sie den Hunden vorgeworfen. Sie hatten also irgendein Konzept davon, daß die Leute, die besser kämpfen konnten, in der Regel gesünder und uptoner waren. Und die haben sie in der Regel bevorzugt. Es gab da eine gewisse Logik, auch wenn sie etwas verdreht war. Und sie dachten,' das wäre ein Weg, wie sie die Tapferkeit und die Funktionstüchtigkeit von ihrem eigenen Körper verbessern könnten. Man sollte das Ganze also nicht einfach vom Tisch wischen, denn es enthält ein kleines Datum, das noch einen gewissen Wert besitzt.

Und das ist, was ich eben gesagt habe, daß die Körper-Org durch die verschiedenen Fettzellen geht und auswählt, was davon noch gut und verwertbar ist, und das einsetzt und den ganzen Rest ausscheidet. Also wie schon erwähnt, jedermann, der auf einer Diät ist, betreibt Selbstkannibalismus. Aber man sollte das den Leuten nicht sagen. Sie haben versteckte Standards, was das anbelangt. Man unterläßt das also lieber! Versteht ihr diesen Punkt? Das ist eines von den erstaunlichen Daten, die man von der Körper-Org herausfinden kann.

Das zweite, was man herausfindet, ist, daß die Körper-Org so gut organisiert ist, das sie einem, wenn man in guter Kommunikation ist, Angaben darüber machen kann, wie lange sie braucht, um einen bestimmten Teil zu reparieren. Wenn man sich verletzt hat, sich z.B. in den Finger geschnitten oder am Kopf angeschlagen hat, kann man eine genaue Antwort bekommen, wieviele Tage, Wochen oder wie lange immer die Reparatur voraussichtlich dauern wird. Wenn man dann in dieser Zeit den Körper nicht zusätzlich belastet oder ihm Extraleistungen abverlangt und es zu keinen weiteren Verletzungen oder ähnlichem kommt, dann wird diese Stelle pünktlich wieder in Ordnung sein, also zum vorhergesagten Zeitpunkt. Bei jüngeren Leuten heilen solche Sachen schneller. Und der Grund ist, daß junge Leute noch keinen solchen Rückstand an reparaturbedürftigen Körperteilen oder -funktionen aufweisen. Der Körper versucht immer irgendwelche Reparaturen hier und dort auszufahren oder Dinge zu erneuern, die erneuert werden müssen. Bei älteren Leuten gibt es natürlich viel größere Rückstände, was Reparaturen anbelangt. Dabei handelt es sich um viel mehr als nur die Sachen, die gebraucht werden, um die tägliche Instandsetzung vorzunehmen. Deshalb ist bei jüngeren Leuten die Chance viel größer, daß sie gleich zu einem Reparaturzyklus kommen, da die Zellen erst vor kurzem gebildet worden sind. Und wenn die Ernährung gut war und auch sonst nicht allzuviel verkehrt lief, müssen diese neuen Zellen nicht gleich repariert werden. Die Ärzte kennen das und wissen, daß jüngere Leute schneller heilen können.

Ich gebe euch hier noch ein weiteres Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung, die ich gemacht habe, seit ich diese Kommunikationen und Prozesse mit der Körper-Org angefangen habe. Das war erst, als ich ungefähr OT 14 gemacht habe. Auf dieser Stufe klärt man den Körper wie wir das nennen - oder keyed zumindest all die vergangenen Einwirkungen auf den Körper aus, so daß man den Körper ziemlich in der Gegenwart hat und von der Gegenwart aus mit ihm operieren kann. Danach stellt man fest, daß der Körper von diesem Zeitpunkt an ziemlich alles handhaben kann, was auf ihn zukommt, außer irgendwelchen Eingriffen von großen Thetans. Man selbst läuft und kontrolliert den Körper. Wenn nun jemand kommt, der vergleichbar ist in der Größe, wird er vom Körper nicht gehandhabt. Deshalb trifft man mit dem Körper eine Übereinkunft für den Fall, daß ein großer Thetan auf ihn Einfluß nimmt. Man kann vereinbaren, daß der Körper einem Bescheid sagt, und man ihm dann hilft, diesen Einfluß zu handhaben oder das zu auditieren.

Aber all die kleinen Einflüsse, wie schlechte Luft, schlechtes Wasser oder derartiges kann der Körper selbständig handhaben. Das ist nur Phi. Das sind kleinere Partikel, die nicht so mächtig sind. Dabei gibt es eine interessante Sache, und dazu möchte ich euch auch ein Beispiel geben. Wenn man diese Fähigkeiten besitzt, dann muß man mit der Körper-Org besprechen, wieviel Zeit so ein Zyklus oder so eine Sache in Anspruch nimmt. Falls man das unterläßt und über die Dauer eines solchen Zyklus keine Übereinkunft mit dem Körper trifft, dann kann es sein, daß man dem Körper etwas aufzwingt. Man sagt ihm, wie er etwas zu machen hat, wo er doch der Experte ist und normalerweise weiß, wie es zu handhaben ist. Das ist mir tatsächlich passiert, nachdem ich OT 14 gemacht habe und in guter Kommunikation mit dem Körper war.

Ich war da zu einem ziemlich formellen Abendessen eingeladen. Es wurden Krebse serviert. Und wir saßen nun alle und haben unsere Krebse gegessen. Man mußte sie aufbrechen, und da sie eine sehr scharfe und kantige Schale besaßen, habe ich mir bei einem den Finger verletzt. Anstatt daß ich mich mit der Körper-Org in Verbindung gesetzt hätte, habe ich die sozial akzeptable Linie gewählt und dem Körper befohlen: "Mache den Schnitt sofort zu!" Ich wollte in jedem Fall verhindern, daß Blut auf die Tischdecke der Gastgeberin tropfte. Es war eine sehr schöne Tischdecke und schöne Servietten! Ich habe also die Körper-Org angewiesen, das sofort in Ordnung zu bringen, und während ich zusah, schloß sich die Wunde und hörte auf zu bluten. Es war ein Schnitt von ungefähr eineinhalb Zentimetern. Und ich dachte: "Das ist gut, das ist eine gute Anwendung von OT-Fähigkeiten!" Auf dem Tisch standen außerdem Schälchen mit Wasser, um die Hände zu waschen. Also bin ich da gesessen, habe zugeschaut, bis es aufhörte zu bluten, und habe dann den Finger in die Schale gesteckt. Niemand hatte etwas gemerkt, und es gelangte kein einziger Blutstropfen auf den Tisch. Ich habe nur das Blut, das kurz nach außen trat, abgewaschen, ohne daß jemand Notiz davon nahm. Ich hielt das für gute Manieren.

Am nächsten Tag hingegen habe ich gespürt, daß in dem Finger irgend etwas vor sich ging. Ich konnte eine innere Verhärtung fühlen, und es begann etwas anzuschwellen. jetzt war ich nicht an einem Abendessen, also bin ich mit der Körper-Org in Kommunikation gegangen und habe gefragt: "Was ist da passiert? Ihr habt das doch gestern gehandhabt!" Aber sie sagten mir: "Du hast uns zu schnell befohlen, es zu verschließen. Wir haben die Wunde noch nicht gesäubert gehabt!" Die Idee war nun, es zu einer Schwellung und Vereiterung kommen zu lassen. Wenn sich diese dann öffnen würde, könnten sie all die Teilchen vom Krebs, die nun den Finger an dieser Stelle verschmutzten, hinausspülen. Und ich habe gesagt: "ja das stimmt, ihr habt recht! jetzt öffnen wir es wieder und säubern das." Ich habe dann etwas herumgedrückt, und es hat wieder angefangen zu bluten. Ich habe es eine Weile bluten lassen, und dann hat es sich richtig geschlossen.

Das ist nun ein Beispiel, das euch zeigt, daß man den Körper überwältigen oder in die Operationsbereitschaft drängen kann. Wenn man das tut, dann kreiert man sich zusätzliches Dev-T oder zusätzliche unnötige Aktionen. Vielleicht muß man als Folge davon sogar den Arzt besuchen, weil man nicht in richtiger Kommunikation mit der Körper-Org war. Nun könnte man natürlich fragen: Warum hat denn der Körper die Verschmutzung durch das Blut nicht irgendwie abtransportiert? Diese Frage kann man an den Körper weiterleiten: Warum hat er es nicht auf diese Art gemacht? Der Körper hat eine organisatorische Richtlinie, daß er Verschmutzungen immer so nahe wie möglich an der Stelle oder Wunde, wo sie hereingekommen sind, wieder entfernt. So muß er sie nicht durch die Blutbahnen transportieren und er umgeht die Gefahr, daß er sie irgendwo anders im Körper ablagern muß. Der Körper ist wirklich sehr effizient.

Der Körper würde also lieber einen lokalen Säuberungsprozeß benutzen, wenn er die verschmutzten Teile über eine Blutung nicht entfernen kann, anstatt daß er über die Blutbahnen mögliche verschmutzte Teile oder mögliche Krankheitserreger durch das ganze System spült. Das ist sehr logisch und sehr offensichtlich. Sogar die Ärzte wissen das. Sie wissen, daß man eine Verletzung bluten lassen und reinigen soll, bevor man sie verbindet. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, den sie nicht kennen. Die Körperorganisation hat mir das sehr sorgfältig erklärt.

Wenn man sich mit etwas, das ein fremdes und nicht biologisches Objekt ist, schneidet, - wenn man die gegenwärtige Terminologie benutzt, dann würde man das ein nicht biologisch abbaubares Instrument nennen dann versucht der Körper, solche Partikeln an der Stelle zu halten, wo sie eingedrungen sind. Damit verhindert er, daß sie in die Blutbahnen und in das übrige System gelangen. Es kommt dann dort zu einer Schwellung oder Vereiterung. Das ist sehr ausgeprägt, wenn man sich mit etwas aus Plastik schneidet oder mit einer chemikalischen Verbindung, die der Körper nicht kennt und nicht handhaben kann, in Berührung kommt. Oder wenn es eine gewisse Legierung ist, die der Körper nicht auflösen kann. In so einem Fall versucht also der Körper, diese Teile an der Stelle zu halten, und es wird eine Schwellung und eine Vereiterung geben, bis diese Teile so ausgeschieden werden. Das ist etwas, was der Körper nicht auflösen oder verkleinern kann. Damit kann er auch nicht sicherstellen, daß es durch die Blutbahnen Oberhaupt fließen kann. Denn da bestünde die Möglichkeit, daß es in eine zu enge Blutbahn gerät, und dort einen Stau verursachen würde.

Hier muß ich wieder die weiblichen Wesen warnen. Wenn Unreinheiten oder verschmutzte Partikeln in die Haut gelangen, man aber auf gutes Aussehen höchsten Wert legt, dann werden diese Sachen unter der Haut oder in den tieferen Hautschichten gelagert und bleiben dort. Schließlich ist man der Chef! Es entsteht hier also ein Konflikt zwischen ihrer eigenen Richtlinie und der Richtlinie, die man ihnen setzt. Der Thetan will nicht, daß so ein Partikel durch die Haut herauskommt, der Körper will es nicht in die Blutbahnen lenken, also beläßt er es in der Haut. Man trifft auf solche Situationen bei Frauen, wenn sie Pickel oder Unreinheiten in der Gesichtshaut haben. Sie versuchen sie mit allen möglichen Make-ups zu verdecken. Auf keinen Fall dürfen sie noch größer werden! In diesem Moment hat man der Körper-Org ein Problem gegeben. Ein Beispiel dazu!

Eine Frau ist auf der Autobahn unterwegs und muß anhalten und aussteigen, um etwas am Auto in Ordnung zu bringen. Dabei bekommt sie eine Menge Treibstoffabgase ins Gesicht und diese Partikeln drangen in die Haut ein. Anstatt das abzuwaschen und die anderen Phi-Teile anzuweisen, wieder aus der Haut herauszukommen, versucht sie das Ganze irgendwie abzudecken und zurückzuhalten. Es werden Millionen Dollar für irgendwelche Tönungscremen und ähnliches ausgegeben. Ich bin viel auf dem Motorrad gefahren, wo der Wind und alle möglichen Partikeln auf meine Haut aufgetroffen sind, aber ich habe diese Betrachtung nicht. Und wie ich auf diese Stufe gekommen bin, habe ich festgestellt, daß mein Gesicht ziemlich in Ordnung war. Da kam nicht allzuviel heraus. Ich habe es immer fließen lassen. Ich habe die Partikeln ermuntert herauszukommen, und habe mir das Gesicht abgewaschen, um das meiste davon wegzubekommen. Ich habe diesen Fluß immer laufen lassen. Und wenn man es so macht, dann sieht man, daß das sehr schnell vorbeigeht. Das sind sehr praktische Punkte, wenn es um die Gesundheit und um das Aussehen vom Körper geht. Es schaut vielleicht für eine kurze Zeit nicht so gut aus, wenn man irgendwelche Abgase abbekommen hat, und diese wieder herauskommen. Aber das ist vielleicht für ein, zwei Tage, und dann ist es wieder vorbei. Aber wenn man versucht, das alles zurückzuhalten, weil man Wert auf ein gutes Erscheinungsbild legt und keinen Blutfleck auf der Tischdecke riskieren will, dann bekommt man Probleme.

Wir haben es hier also mit zwei verschiedenen Prioritäten zu tun. Die eine ist die eigene Priorität, und die andere ist die des Körpers, eine Reparatur richtig auszufahren, wenn er verletzt oder gestört worden ist. Ich gebe euch noch ein weiteres Beispiel.

Als ich in der Sea Org war, da ließ die Ernährung sehr zu wünschen übrig, ganz speziell was frische Milch anging. Es war nicht der Fehler der Sea Org, sondern es lag an den Gebieten, wo wir uns aufhielten. Da gab es keine frische Milch. Und ich gehöre zu den Leuten, die es nicht mögen, Pillen zu nehmen - einschließlich Vitaminen. Und Mineralien habe ich auch nicht genommen. Die hätte es zwar auf dem Schiff gegeben, aber ich habe gedacht: "Nein', die mag ich nicht. Ich brauche nichts von dem Zeug!" Und wie ich schon vorher einmal erwähnt habe, haben wir in dieser Zeit nicht sehr viel Schlaf bekommen, konnten also nicht sehr viele Reparaturzyklen machen. Die Folge davon war - ich brauchte ziemlich viele Zahnfüllungen. Viel half das aber nicht. Sie haben eine Weile gehalten, und sind dann wieder herausgefallen. Ich habe die ganze Sache mit einem Postulat mehr oder weniger zusammengehalten, bis ich aus der Sea Org draußen war.

Wie ich später auf dieses Körperprogramm kam, wo man den Körper in Ordnung bringen kann, dachte ich: "'Naja, damit komme ich jetzt weiter!" Da hat der Körper angefangen, einen Zahn nach dem anderen, der nicht mehr brauchbar war, herausfallen zu lassen. Das ist sehr interessant, denn normalerweise, wenn man etwas mit einem Zahn zu tun hat, dann sind damit ziemlich viele Schmerzen verbunden. Die Körper-Org hat dann drei oder vier Zähne aussortiert und entschieden: "Raus damit!" Ich habe also gemerkt, daß der jeweilige Zahn anfing zu wackeln, und ich bin mit der Körper-Org in Kommunikation gegangen und habe gefragt, was los sei. Und sie haben gesagt: "Der Zahn taugt nichts mehr. Wir schmissen den 'raus. Aber mach dir keine Sorgen. Wir werden dich nicht in Verlegenheit bringen. Es wird nicht passieren, wenn du gerade mit jemandem redest!"

Es war erstaunlich! Ich erinnere mich, den einen Zahn, den konnte ich schon mit der Zunge bewegen, aber er ist nicht herausgefallen. Und eines Morgens, als ich aufgestanden und ins Bad gegangen bin, um mir die Zähne zu putzen, da habe ich die Frage gehört: "Ist es jetzt in Ordnung?" und ich habe gesagt: "jawohl!" Ich habe den Mund offengehalten, und der Zahn ist zack! herausgefallen. Es gab keine Schmerzen, kein Nachbluten. Es war bereits zu einem Punkt gekommen, wo er nur noch von zwei, drei Phis gehalten worden ist, und alles was passierte - er fiel heraus und der Zyklus war zu Ende! Und dann hatte ich noch einen weiter hinten. Der war an sich ganz gut, aber er war abgebrochen. Und durch die abgebrochene Stelle wurde die Zunge wundgerieben. Ich habe mich also mit der Körper-Org besprochen, was da zu machen sei. Und da haben sie gesagt: "ja, der muß auch raus! Der verursacht mehr Schwierigkeiten, als daß er etwas nützt. Er behindert dich beim Essen und beim Reden, da du immer Gefahr läufst, dir die Zunge zu verletzen!" So mußte das etwas beschleunigt werden. Er mußte schneller herausfallen, als das normalerweise der Fall gewesen wäre. Und so bin ich zum Zahnarzt gegangen, und der mußte eine spezielle Zange benutzen, da der Zahn an sich noch gut verankert war. Aber eben, er war oben abgebrochen.

Und ich habe zu ihm gesagt: "Sag mir einfach Bescheid, wenn du bereit bist, ihn herauszuziehen!" Der Zahnarzt hatte bereits getestet, daß der Zahn noch ziemlich festsaß, und von seiner Erfahrung her dachte er, daß er da wirklich feste ziehen mußte. Ich aber hatte die Übereinstimmung der Körper-Org und war selbst auch einverstanden, daß dieser Zahn raus sollte, also habe ich den kleinen Phi-Teilen da drin gesagt: "Wenn es soweit ist, dann haltet den Zahn nicht, sondern drückt ihn von innen heraus!" Er fing an zu ziehen, und der Zahn kam einfach. Der Zahnarzt war sehr erstaunt, daß der Zahn so reibungslos herauskam. Er war wirklich erstaunt, da er ja davor geprüft hatte, wie fest dieser Zahn noch saß. Aber da ich meinen Phis gesagt habe: "Nun drückt ihn heraus!", ließ er sich sehr leicht ziehen.

Das sind also die Dinge, die man machen kann, wenn man weit genug auf der Brücke ist. Und bei all diesen Sachen gibt es keinen Schmerz. Schmerz entsteht aufgrund einer Nichtübereinstimmung zwischen den Phis, dem Lambda und dem großen Thetan, also dem CO. Wenn aber alle miteinander übereinstimmen, dann ist es ziemlich leicht, damit umzugehen. Es ist ganz ähnlich, wie wenn man eine F/N hat. Da stimmt jeder damit überein: "Okay, wir schließen diesen Zyklus ab!", und dann sind alle Beteiligten froh, wenn es so ist.

Das sind einige Beispiele, was man mit dem Körper tun kann, wenn man auf der Brücke weitermacht. Nicht alles, was ich erzählt habe, kommt von der Stufe, die ich jetzt damit mache, sondern hat bereits an dem Punkt angefangen, wo man beginnt, den Körper zu klären.

Und wie ich ziemlich am Anfang dieses Vortrages erklärt habe, habe ich das mit diesen neuen Fähigkeiten, die der Körper hatte, etwas zu weit getrieben, etwa mit der Fähigkeit, keinen Schmerz zu haben. Und es hat mir ziemlich Spaß gemacht, meinen Körper auf dem Motorrad einfrieren zu lassen und aufzutauen und wieder einfrieren zu lassen und wieder aufzutauen. Das eine Mal waren es sechs Tage und dann noch einmal weitere neun Tage, wo ich im Winter mit einem kleineren Motorrad herumgefahren bin. Jeweils von den Handgelenken und von den Knien an runter habe ich die Gliedmassen bis zu einem Punkt steif werden lassen, wo ich die Finger Oberhaupt nicht mehr kontrollieren konnte und somit auch das Motorrad nicht mehr. Mit den Füßen war es relativ lustig, denn sie waren wie feste Objekte. Da habe ich nichts gefühlt. Sie waren ganz steif - aber ich habe die Körper-Org nicht gefragt, und bin da etwas zu weit gegangen.

Offensichtlich braucht sie sehr viele Vitamine und Mineralien, um solche Zyklen, bei denen man Körperteile halb einfrieren und wieder auftauen läßt, zu handhaben. Ich habe dem Körper aber auch keine Vitamine gegeben, um ihm zu helfen. Es war mein eigener Fehler. Ich habe die Körper-Org nicht früh genug gefragt. Es spielt also nicht unbedingt eine Rolle, auf welcher Stufe man ist, man kann sich immer noch ziemlich dumm anstellen bezüglich dieser Kommlinie zwischen einem selbst und Lambda oder bezüglich der Kommlinie zwischen Lambda und Phi. Jetzt muß ich das reparieren, da es erst kürzlich im Dezember und Januar passierte. Ich muß nun die Reserven wieder aufbauen, denn ich habe wahrscheinlich zwölf oder mehr solcher Reparaturzyklen gebraucht, nur um die momentanen Reserven wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die geschädigten Zellen müssen ausgewechselt werden und so weiter. Damit habe ich mir also eine Menge Dev-T mit dem Körper kreiert.

Und ich erinnere mich, daß LRH etwas diesbezüglich gesagt hat, nachdem er OT 3 abgeschlossen hatte. Da hat er sich so gut gefühlt, daß er versucht hat, viele Dinge mit dem Körper zu unternehmen, die ein Körper eigentlich gar nicht tun kann. Und er hat einen Witz darüber gemacht auf einem seiner Vorträge. Einmal hat er seinen Körper so schnell bewegt, daß er sich den Arm dabei brach. Zur damaligen Zeit habe ich nicht wirklich verstanden, was LRH damit gemeint hat, aber jetzt schon. LRH hat Experimente mit dem Körper gemacht! Gehen wir nun zu dem Punkt des Reparaturprogramms, weil das ein wichtiger Punkt ist. Ich habe bereits gesagt, daß die Leute auf diesem Planeten nicht viele Reparaturen an ihren Körpern gemacht bekommen. Und hier steht also, daß man mit der Körper-Org ein Programm zur Verbesserung ausarbeitet. Es gibt zwei Sachen, die man diesbezüglich machen kann. Man kann nun die gegenwärtigen Miß-Funktionen des Körpers ansehen. Z.B. tut einem-der Arm weh, oder es gibt ein Gebiet im Körper, das nicht richtig funktioniert.

Man kann den Körper zum einen fragen, ob er das in Ordnung bringen kann und zum anderen, wie lange er dazu wohl brauchen wird. Und man sollte nicht überrascht sein, wenn der Körper sagt: "Bevor man diesen Mißstand beseitigen kann, sollte man erst etwas anderes handhaben!" Der Körper hat dann einen Grund dafür. Das ist vergleichbar, wie wenn man sein Auto in eine Reparatur bringt, um einfach die Sachen reparieren zu lassen, die gerade nicht funktionieren. Es handelt sich also nicht um einen vollständigen Service. Vielleicht funktioniert das Licht nicht richtig, oder der Anlasser hat seine Mucken. Man will nur diese Sachen gerichtet haben. Wir reden hier nicht von einem vollen Reparaturprogramm, sondern davon, daß eine bestimmte Sache wieder instand gesetzt wird. Man hat vielleicht die Absicht darauf gelegt, daß der Körper etwas an der Hand in Ordnung bringen soll, bevor er Sachen, die die Verdauung angehen, regelt. Wenn man nun darauf besteht, daß eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden soll, dann passiert wieder folgendes, daß man einen Stopp kreiert. Der Körper denkt dann: "Aha, der große Thetan sagt, das und das soll passieren!", während er eigentlich selbst eine andere Reihenfolge bevorzugen würde, und das Resultat ist dann, daß gar nichts gemacht wird. Wir reden also hier nicht von der normalen Instandsetzung, wie daß verdaut wird, daß Energie in die Zellen nachgeliefert wird oder solche Sachen, sondern wir reden davon, wenn während des Tages etwas passiert ist. Man hat sich zum Beispiel aufgeschürft. So der Körper sitzt da und fragt sich: "Merkt denn der Typ da nicht, daß das, was er ißt, seinen ganzen Magen durcheinanderbringt? Es hat sich viel zu viel Säure und Alkohol im Magen angestaut. Ich kann nicht einmal die notwendigen Mineralien durch das normale System bringen, um diese Schürfung zu reparieren!"

Wenn man in Kommunikation mit seinem Körper geht, dann muß man sich darauf vorbereiten, daß ein solches Programm eine andere Reihenfolge aufweisen kann als die, von der man ausging. jeder C/S weiß, daß Programme eine andere Reihenfolge aufweisen können. Es kann sein, daß der Körper erst eine Sache in Ordnung bringen muß, so daß er das, was notwendig ist, um eine andere Stelle zu flicken, dorthin transportieren kann. Das betrifft die normale Instandsetzung, aber es betrifft auch kleinere Reparaturen. Vielleicht bleibt man einige Stunden länger liegen, wenn der Magen verdorben oder der Kopf aufgeschürft ist, so daß diese Stelle repariert werden kann. Man kann also einige Reparaturen während der Perioden, in denen sich der Körper wieder instand setzt, getan bekommen. Auf diese Art und Weise heilt man sich selbst.

Aber das handhabt noch nicht das Problem des Altwerdens. Wir haben vorher davon gesprochen. Und das ist eigentlich der entscheidende Punkt! Wie kann man die Lebenserwartung verlängern, oder wie kann man das Altern des Körpers verlangsamen oder ganz verhindern? Das wird erreicht, indem man genügend Reparaturzyklen zur Verfügung hat, um eine vollständige Überholung des ganzen Körpers vornehmen zu können. Damit handhabt man den langsamen Zerfall, der ab der Jugend beim Älterwerden stattfindet. Dieser Zerfall hindert einen nicht bei den täglichen Operationen, aber nach einer gewissen Zeit fängt man an, ihn zu bemerken.

Erinnert euch an den Teil dieses Vortrages, wo ich davon sprach, daß man die Schlafzyklen verkürzen muß, um mehr Reparaturzyklen in der Zeit, wo man schläft, haben zu können. Das ist die Voraussetzung dafür! Glücklicherweise passiert das, wenn man die Brücke hochgeht, da man weniger Störungen hat, weniger Fall herumträgt und all das. Und man ist in besserer Kommunikation mit der Lambda-Organisation des Körpers. Die Organisation kann dann effizienter operieren, weil auch viele der eigenen Gegenabsichten und Stopps weggefallen sind. Ich habe euch gestern ein Beispiel von meinem eigenen Körper gegeben, bei dem ich im Durchschnitt zehn Tage brauche, um ein Jahr, das der Körper gelebt hat, zu reparieren. Aber das ist bei einem Schlafzyklus von einer dreiviertel Stunde! Die Länge des Schlafzyklus ist natürlich individuell verschieden, und auch der minimale Schlafzyklus kann von Person zu Person verschieden sein. Aber der Punkt ist, daß es machbar ist. Es hängt etwas davon ab, wie alt man ist. Es ist machbar in einer Zeitperiode von Monaten bis Jahren.

Bevor wir hier abschließen, möchte ich noch etwas näher darauf eingehen, was in einem Reparaturzyklus eigentlich passiert, weil das nicht sehr viele Leute wissen. Wir reden hier nicht von der Reparatur einer Schürfung oder davon, daß der Körper sich für die nächsten paar Tage in Gang hält. Wir reden hier von einer vollständigen Neukonstruktion des Körpers. Wie man das an einem Gebäude sehen kann, in dem sie die verschiedenen Stockwerke völlig erneuern. Schließlich entsteht ein neues Gebäude! Eigentlich muß man es eher mit der Renovierung oder dem Neuaufbau eines alten Hauses vergleichen, das stark erneuert oder in einer neuen Zeiteinheit aufgebaut wird. Dasselbe passiert nun bei einer so langfristigen Reparatur, während der Körper täglich operiert und gebraucht wird. Es ist, wie wenn man die Handwerker im Haus hat. Sie machen ein Stück und hören dann wieder auf. Vielleicht repariert der Körper nur einen gewissen Abschnitt der Wirbelsäule, und am nächsten Tag bzw. in der nächsten Nacht einen weiteren etc.

Ich habe das wahrscheinlich schon früher erwähnt, aber jetzt versteht ihr das sicher besser. Man macht dem Körper bei einem solchen Reparaturzyklus keine Vorschriften. Der Körper weiß das sowieso besser. Und wie ich auch schon erwähnt habe, beginnt die Generalüberholung innen beim 'Gestell' des Körpers und wird dann nach außen hin fortgesetzt. Die Körper-Org geht dabei sehr logisch vor. Ihr wißt selbst, wenn ihr einen Bogen spannt, oder in unserem Fall einen Muskel verstärken wollt, und der dazugehörige Knochen zu schwach ist, dann wird der Knochen in dem Moment, wo ihr den Muskel zu sehr spannt, beschädigt oder brechen. Es ist also sehr logisch, daß die Knochen zuerst verstärkt und in Ordnung gebracht werden, damit sie dann irgendwelche verstärkten Muskeln oder Bänder auch tatsächlich unterstützen können. Versteht ihr, was ich hier sage?

Es handelt sich also hierbei um eine vollständige Reparatur oder Überarbeitung eures Körpers. Theoretisch sollte es also eine Gesamtüberholung des Körpers sein und sollte ihn davon abhalten, zu altern. Ihr seht also, das ist ein völlig anderes Thema oder Gebiet als das, womit sich die Medizin beschäftigt. Und es geht dabei um etwas, wozu die Leute, die auf diesem Planeten mit all diesen Störungen leben, normalerweise nicht kommen.

Theoretisch kann es gemacht werden. Ich habe Resultate gesehen. Die Knochen in diesem Körper sind z.B. viel stärker geworden, als sie vor zwei Jahren waren. Ich muß auch noch folgende Bemerkung dazu machen. Meiner Ansicht nach ist es möglich, den Körper früher oder später völlig zu reparieren - vorausgesetzt man bringt den Körper nicht vorher um, indem man Spiele macht und herausfindet, wie oft man ihn einfrieren und wieder auftauen kann, und ähnliches mehr. Damit meine ich nicht, daß man vorsichtig sein und nicht operieren oder Oberhaupt nichts tun soll, sondern daß man die Körper-Org befragt, was man mit dem Körper machen kann. Und man sollte herausfinden, was der Körper während dieser Zyklen will und was er braucht.

Um nun zum Schluß zu kommen, möchte ich noch anbringen, daß Ron auf einem Vortrag zur Zeit des Klasse 8-Kurses oder eventuell auch früher auf dem PDC sich darüber geäußert hat, daß Körper auf anderen Planeten sehr viel länger leben als auf diesem Planeten hier. Wir wissen, daß es speziell auf diesem Planeten eine Menge zusätzlicher Aberrationen gab. Und basierend auf diesen Daten kam ich zur Annahme, daß diese Aberrationen, diese ganzen Störungen, die es hier auf diesem Planeten gibt, primär verursachen, daß hier die Lebensspanne von einem Körper so kurz ist. Natürlich spielen auch das unvollständige Wissen der Wissenschaften, die Umweltverschmutzung, die Luftverschmutzung und andere physikalische Faktoren eine wichtige Rolle dabei. Aber man kann vieles davon handhaben, indem man einerseits die Brücke hochgeht, und andererseits sicherstellt, daß die Nahrung und all die anderen Dinge, die in den Körper gelangen, von bestmöglicher Qualität sind. Man kann also die Sache den ganzen Weg die Brücke hinauf unterstützen.

Aber der Hauptgrund, den ich am Anfang auch schon erwähnt habe, ist folgender: Wir wollen nicht, daß Leute auf der Höhe ihres Erfolges, sei es nun als Auditoren oder als C/Se oder in der Durchführung irgendwelcher OT-Projekte, plötzlich schwach werden und sterben. Es bedarf einer Menge Zeit und Anstrengung, einen Auditor zu trainieren, und wie ihr wißt, gilt es sehr viele legale und rechtliche Formalitäten zu erledigen, wenn man auf diesem Planeten einen neuen Körper nehmen will. Nehmen wir also an,' ihr würdet euch einen schönen, netten neuen Körper nehmen. Ihr denkt: "Na, die Org wird schon erkennen, daß ich ein Auditor bin!", und dann findet ihr heraus, daß die Eltern von diesem Körper völlig antagonistisch gegenüber Scientology eingestellt sind. Und wenn ihr so einen Körper genommen habt, der zwischen 0 und 16 Jahre alt ist, dann könnt ihr natürlich nicht aus dieser Familie heraus, ganz egal was ihr tut. Und ihr habt all diese Probleme. Ihr müßt vielleicht eine neue Sprache lernen, ihr müßt nun die Schule abschließen, da das von Gesetzes wegen vorgeschrieben ist. Also was ich damit andeuten möchte: Es kann eine Menge Dev-T daraus resultieren, eine Menge unnötiger Verkehr. Und dazu kommt noch, daß man nun die ganzen Prozesse, die man an dem vorherigen Körper bereits gelaufen hat, an dem neuen Körper auch wieder laufen müßte. Und das ist vielleicht ein Drittel der ganzen Brücke!

Sogar wenn man durch die eigene Erinnerung zeigen kann, wer man ist und wo man auf der Brücke war - vielleicht hat eine Org noch die Folder von einem -, muß man all die Prozesse, die der Körper braucht, trotzdem noch einmal machen, Reinigungs-Rundown, CCH's, vielleicht sogar etwas Dianetik. Nach Clear würde man das mit einem anderen Prozeß handhaben, aber es ist immer noch eine Menge Arbeit damit verbunden. Zudem muß man die Familie und die Verwandten vom Körper, selbst wenn er über 20 oder 21 ist, überzeugen, daß das, was man nun tun will, die richtige Sache ist. Die halten einen vielleicht für verrückt, und versuchen einen in eine Heilanstalt zu stecken. Es kreiert also eine Menge Dev-T, und es trägt nicht dazu bei, daß die Sache einfach weiterläuft.

Ein weiterer Punkt ist, daß man seinen Feinden, die versucht haben das eigene Vorankommen zu stoppen, eine lange Nase machen kann! Und die haben diese Technologie nicht. Sie denken, das ist alles Squirrelling oder verkehrt, und sie werden natürlich zu der gegebenen Zeit wie üblich sterben. Und eines der lustigen Dinge, die mir in den Sinn kamen, während ich das ganze Programm untersucht und mich damit beschäftigt habe, möchte ich euch noch erzählen. Übrigens ist das ganze offensichtlich etwas, von dem Ron wollte, daß es passiert. Ich kann mir also vorstellen, daß da irgendeiner von der Kirche kommt und zu einem sagt: "Ich kenne dich. Du bist ein Squirrel!" Und man erwidert ihm: "jawohl! Dein Urgroßvater hat mir die genau gleiche Sache auch schon gesagt!"

Wie ich euch schon früher in diesem Vortrag erklärte, ist es theoretisch möglich, daß so ein Körper in einem ziemlich guten Zustand ein paar Hundert Jahre oder mehr leben kann. Und Ron hat auf demselben Vortrag davon gesprochen, daß diese Körper gelebt und gelebt haben. Und die einzige Methode, sie loszuwerden, bestand darin, daß man sie über eine Klappe geschmissen hat!

Es steckt also mehr dahinter als nur ein kleines Experiment oder einfach der Versuch, technisch irgendwie weiterzukommen. Und diesbezüglich gibt es auch noch einen zusätzlichen Aspekt, nämlich daß durch das Wegfallen von etwas gezeigt wird, daß die Tech wirklich funktioniert. Und es beweist auch, daß eine neue Zivilisation und eine neue andere Art zu leben möglich ist. Einer der interessanten Nebeneffekte von dem Ganzen ist, daß man sein eigenes Wissen über Dinge Stück für Stück vergrößern kann, ohne durch irgendwelche Zeitbegrenzungen limitiert zu sein. Also die typische Erdenidee über Zeit, besonders über die Zeitdauer eines Lebens, fällt weg. Man kann also ganz bequem sehr viel mehr Dinge lernen und sich mit einer größeren Anzahl von Gebieten beschäftigen. Es steht einem offen, weitere und weitere höhere Trainingsstufen zu machen. Damit bietet sich auch die Gelegenheit, Wissen in Gebiete zu bringen, wo es heutzutage nur Fragezeichen, falsche Daten oder ausgelassene Daten gibt. Es ist das, was wir brauchen. Denn auf diesem Planeten ist man immer noch auf eine persönliche Kommunikationslinie mittels einem Körper via Meter zu einer Person angewiesen, um sie aus der Sache herauszuziehen. Eine Person von diesem Planeten kann einen nicht telepathisch hören. Es gibt da zu viele Störungen.

Man kann das also vom Gesichtspunkt der ersten Dynamik aus betrachten oder von dem Gesichtspunkt jeder anderen Dynamik aus, und man findet, daß es in den Gesamtplan hineinpasse, bei dem es darum geht, auf diesem Planeten eine bessere oder eine besser überlebensfähige Zivilisation zu schaffen.

Und zum Schluß möchte ich noch darauf hinweisen, daß dies ohne die ganzen Grundlagen, die Ron ausgearbeitet hat, nie erreicht oder bewerkstelligt hätte werden können. Wir mußten Oberhaupt nichts Neues hinzufügen, keinen neuen Prozeß, nichts, was nicht bereits in den Axiomen enthalten und ausgearbeitet worden war. Oder wir konnten auf Prozesse zurückgreifen, die von LRH aufgeschrieben worden waren. Das müssen wir auch bestätigen!

Vielen Dank!
Ende des Vortrags.

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