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Körperorg-Grundlagen

Seminar von Captain Bill, 16./17. Februar 1991

Teil 5

Ihr seht, es gibt auf der ganzen Brücke verteilt Prozesse, die sich an die Körper-Org richten. Und das gewann an Wichtigkeit und wurde sehr viel offensichtlicher, als ich den Punkt erreichte, an dem man den ganzen Fall dieser Lambda-Organisation tatsächlich handhabt.

Ihr kennt das wahrscheinlich! In einer Notsituation möchte man nach etwas greifen, und der Körper selbst würde es eigentlich nicht bis dahin schaffen, dann drückt man einfach noch ein bißchen mehr und kann es erreichen. Im aktiven Zustand, dem Zustand von Priorität Nummer Eins, von Aktion oder Operation, ist es nicht nur das Lambda allein, das da etwas tut, sondern es ist eine Kombination von Theta, das die Befehle gibt, und von Lambda, das sie dann ausführt. Und manchmal hilft der Thetan dem Lambda auch, wie eben in dem Beispiel der CCH's. Der ganze Hintergrund, warum man der Körper-Org während der Brücke immer wieder hilft, ist bei dieser Kooperation die Sicherheit zu erhöhen und die Anstrengung zu verringern. Könnt ihr das verstehen?

In dem Operationszustand haben wir also Theta, das Anweisungen gibt, und Lambda, das die Anweisungen ausführt. Das ist, was es tun soll. Aber im zweiten Zustand der internen Instandhaltung und im dritten Zustand, in dem Reparaturen ausgeführt werden, führt die Lambda- Organisation meistens völlig selbständig Regie. Und es ist auch besser so, denn das Lambda hat den Hut inne, den ganzen Körper zu kontrollieren, und weiß, was es tut. Wenn man selbst anfängt, bestimmte Anweisungen zu geben, dann kann sich das wie eine Störung auswirken, da das Lambda genau weiß, was zu tun ist, man selbst aber nicht unbedingt. Und wie wir gestern gesehen haben, gibt es andere Störungen, die in diesem Universum ständig zugegen sind.

Da kommen wir zu einem weiteren Punkt, der auf einer anderen Stufe beschrieben ist, dem Kurs über die Grundlagen von Spielen. Da ist die Frage: Was macht der Thetan, während der Körper schläft und die Reparaturen durchfuhrt? Oder wenn man ein mechanisches Beispiel zum Vergleich heranziehen möchte, wie bewegt man sich, wenn man das Auto gerade in der Garage zur Reparatur hat? Was tut ihr, während euer Auto repariert wird? Das ist eine sehr interessante Stufe. Wir werden hier nicht ins Detail gehen. Diese Stufe beantwortet ein paar Fragen, die Leute immer gestellt haben: Was macht man eigentlich, wenn man schläft? Es gibt acht oder neun verschiedene Sachen, die ein Thetan machen kann, während ein Körper schläft. Und eines davon werde ich nun hier erwähnen. Diese verschiedenen Gebiete, mit denen er sich beschäftigen kann, während der Körper schläft, sind natürlich die Quellen oder Ursprünge, woher die Träume kommen. Oder vielleicht geht er exterior, um ein anderes Gebiet oder jemand anders zu besuchen.

Und eine von diesen Möglichkeiten oder Optionen - wir nennen es Schlafmöglichkeiten -, welche die Leute auf diesem Planeten sehr häufig benutzen, besteht darin, daß sie einfach da sind und den Körper während des Schlafes beschützen. Leute können dafür sehr viel Zeit investieren, und wenn sie dann aufwachen, sagen sie: "Ich habe mich die ganze Nacht hin- und hergeworfen und habe mir Sorgen gemacht. Ich weiß zwar nicht mehr über was, aber auf jeden Fall habe ich mir Sorgen gemacht." Sie sind nicht wirklich in einen Tiefschlaf gefallen, sondern als Thetan waren sie um den Körper herum und haben versucht, irgendwelche Störungen von ihm fernzuhalten, so daß der Körper seine Aufgaben während des Schlafes erledigen konnte. In einem aberrierten Zustand ist die ganze Sache sehr viel komplizierter, als ich es hier aufgezeichnet habe. Jetzt habe ich nur den Thetan, den Raum des Thetans, den zentralen Gesichtspunkt des Thetans, dann schwarz (Punkte) das Phi des Körpers und grün (schraffiert) das Lambda des Körpers und außerdem die verschiedenen Linien, die es dazu gibt, eingezeichnet.

d_bo12.gif (3789 Byte)In einem aberrierten Zustand gibt es sehr viel mehr dazu. Das ist, worüber wir hier reden. Ihr seid ja auf der Brücke und entledigt euch dieser ganzen planetarischen und psychotischen Aberration! Ich gebe euch nur den ganzen Hintergrund, damit ihr beim Versuch, mit der Lambda-Org in Kommunikation zu treten, nicht falsch vorgeht. Mit anderen Worten, diese Körper-Organisation wird sich nicht als ein Schutzengel zeigen, der in einem weißen Kleid herunterschwebt und sagt: "Ich bin ein Schutzengel und du mußt jetzt das und das tun!" So ist es nicht! Das ist bestimmt nicht die Körper-Organisation', mit der man dann spricht. Ebenso handelt es sich nicht um die Körper-Org, wenn dabei eine ganze Menge komischer Bilder aus der Bank auftauchen.

Man könnte z.B. von der Körper-Org, wenn man in guter Kommunikation mit ihr ist, ein Bild von einer Verletzung erhalten, die der Körper sich zugezogen hat und die niemals gehandhabt worden ist. Aber es wäre dann ein Bild von einer bestimmten Stelle des eigenen Körpers, an der irgend etwas verkehrt ist, eine falsche Farbe, eine falsche Dichte, irgend etwas, das in Ordnung gebracht werden muß. Wenn man die Brücke hochgeht, dann läuft man natürlich in alle möglichen Bilder von irgendwelchen Körpern oder Verletzungen und Engrammen, die auf der Zeitspur passiert sind.

Aber in so einem Fall spricht man nicht zu der Körper-Org von diesem Körper. Wenn man jedoch in immer bessere Kommunikation mit der Körper-Org kommt, kann man mehr und mehr Bilder von ihr erhalten. Aber diese Bilder sind so schwach verglichen mit den Einflüssen und den Aberrationen, die es auf diesem Planeten gibt, daß man sie nicht wahrnehmen wird, bevor man nicht eine Menge von diesen Störungen auf OT 3 und auf Excalibur gehandhabt hat. Erst danach fängt man an, das, was dieser Körper-Org passiert ist, mitzubekommen und zu sehen.

Wir müssen hier zwischen Bildern der Gewalt und Bildern zur Information unterscheiden. Wenn man in guter Kommunikation mit der Körper-Organisation ist, dann kann es sein, daß sie einem telepathisch eine Szene schickt, die ihr passiert ist. Aber das ist dann zur besseren Information. Es ist kein Bild, das einem Furcht einflößt. Die Bilder von Aberrationen hingegen, die von Geschehnissen auf diesem Planeten herrühren, bergen in sich sehr viel Gewalt, und von ihnen wird man in Angst und Schrecken versetzt. Das ist der Unterschied! Es ist, wie wenn man in einen Horrorfilm geht und sich fürchtet, weil man nicht weiß, wann die Bösen hereinkommen, wann sie genau zuschlagen und wie es von der Kamera gefilmt wird. Wenn sich die Tür langsam öffnet und eine Hand erscheint ... Das wäre nie von der Körper-Org! Das ist Teil der Aberrationen und Banken, die da herum sind. Und es sind vielleicht enteignete Thetans oder Thetans, die exterior sind, oder Thetans, die solche Bilder haben und so kommunizieren.

Die Körper-Org geht ganz anders vor. Es ließe sich eher mit dem Bild vergleichen, das der Mechaniker, bei dem man sein Auto zur Reparatur hatte, einem zu vermitteln versucht, wenn man es abholen kommt. Er würde vielleicht sagen: "Schau" diesen Bestandteil mußten wir ersetzen, und das hier war auch defekt. Außerdem mußten wir diesen Teil vom Motor auswechseln. Das kostet 120 Franken!" Im Unterschied dazu stellt einem die Körper-Org keine Rechnung. Die Furcht vor hohen Reparaturkosten fällt also weg! Die Körper-Org arbeitet gratis. Es ist auch möglich, daß sie euch den Eindruck oder das Bild - das Bild kommuniziert im allgemeinen besser-, von einem bestimmten Vitamin oder von einem Nahrungsmittel zeigt, das der Körper braucht.

Oder es kann sein, daß sie euch etwas zeigt, auf das sie keinen Wert mehr legt, weil der Körper darauf bereits überlaufen ist. Und man bekommt dann die Absicht mit: "Das möchte ich jetzt nicht mehr haben!" Wenn man in guter Kommunikation mit dem Körper ist, dann ist es ein interessantes kleines Spiel. Und wenn man über eine offene Linie zwischen der Körper-Org und einem selbst verfügt, dann kann man sich im Einkaufsladen eine Menge Zeit und Geld sparen. Man kann einfach die Linien zwischen sich und der Körper-Org aufmachen, an den Regalen vorbeigehen und die Körper-Org wählen lassen. Sie sagt einem dann: "Das, davon brauche ich etwas!" Wenn man in guter Kommunikation ist, dann erledigt die Körper-Org für einen den Einkauf.

Da ihr auf der Brücke seid, haben das viele von euch wahrscheinlich auch schon erlebt! Ihr seid in irgendein Geschäft hineingegangen, und plötzlich ist euere Aufmerksamkeit in eine bestimmte Richtung gelenkt worden, und ihr habt gesagt: "He, das möchte ich haben!", obschon ihr vorher nicht daran gedacht habt. Vielleicht seid ihr dabei, für eine Party etwas einzukaufen, und habt keine Orangen auf der Liste. Ihr haltet nur Ausschau nach Sachen für die Party, Drinks, irgendwelche Kuchen etc. Und dann geht ihr an dem Gestell mit den herrlich reifen Orangen von Spanien vorbei, und es scheint, als ob der Körper haltmache. Die eigene Aufmerksamkeit wird auf das Obst gelenkt, und man denkt: "Na, ich kaufe da besser welche!" Man kann in so guter Kommunikation mit dem Körper sein, daß der bereits weiß, daß eine Party ansteht, man eine Menge Alkohol trinken wird, und er danach entsprechend viel Vitamin C braucht. Und vielleicht laßt ihr die Orangen im Einkaufskorb liegen und braucht sie an der Party nicht, aber am nächsten Morgen, wenn ihr mit einem Kater aufwacht und um euch schaut, fällt eurer Blick auf die Orangen, und ihr wißt: "Genau, das brauche ich jetzt!"

Häufig werden diese Dinge von den Leuten ignoriert oder sie wissen nicht, woher es genau kommt. In Wirklichkeit ist es oft der Körper, der zu helfen versucht, um sich selbst funktionstüchtig zu halten.

Jetzt kommen wir also zum entscheidenden Punkt: Wie geht man in Kommunikation mit der Körper-Org? Ihr habt wahrscheinlich alle vereinzelte und kleine Kommunikationen von der Körper-Org erhalten, aber vielleicht habt ihr sie nicht einordnen können. Jetzt wo ihr das alles wißt, könnt ihr diese Kommunikation bestätigen und zur Kenntnis nehmen, daß sie wirklich vom Körper kommt. Ich rede jetzt nicht von dem Fall, wo man sich ein Essen wirklich vorausplant, sondern wo so etwas spontan vom Körper kommt. Wenn man also ein Kommunikationssystem zwischen sich und dem Körper etablieren will, dann muß man wissen, daß bereits ein Kommunikationssystem existiert. Man hat es nur die ganze Zeit über ignoriert, sich darüber hinweggesetzt, es nicht bestätigt oder nicht zur Kenntnis genommen, daß es das bereits gibt. Das ist besonders dann wichtig, wenn der Körper in eine Situation kommt oder man den Körper in eine Situation gebracht hat, wo er krank ist oder etwas verletzt worden ist oder wo er zu sehr einer Sache, wie z.B. Kälte ausgesetzt worden ist.

Die Leute haben die ganze Zeit, ohne daß sie das realisieren, eine Kommunikation mit dem Körper, um ihn zu laufen. Wie reagieren Leute nun in einer Situation, in der sich der Zustand des Körpers zum Schlechteren hin verändert hat oder wenn sie ihren Körper in einen mißlichen Zustand gebracht haben? Normalerweise schneiden sie die Kommlinie ab und gehen zu jemand anderem, um sich Ratschläge zu holen, und lassen sich so fremdbestimmen. Sie sagen: "Oh, ich habe meinen Finger verletzt. Ich muß zum Arzt damit!" Wenn der Arzt nun gut ist, dann wird er genau das tun, was die Körper-Org braucht, aber wenn er nicht so gut ist, dann wird er ihnen irgendwelche Medikamente oder Drogen verschreiben, die sie 30 Tage lang nehmen sollen, die dem Körper nicht gut tun und von denen sie noch abhängig werden. Damit will ich nicht sagen, daß man niemals mehr zum Arzt gehen soll, sondern nur, daß man mit seinem Körper in Kommunikation sein soll, so daß man herausfinden kann, ob das, was der Doktor einem verschrieben hat, für den eigenen Körper auch wirklich geeignet ist.

Man muß daran denken, daß die Ärzte so ausgebildet sind, daß sie die Fähigkeiten von Lambda nicht erkennen. Und sie haben keine Ausbildung, keine Theorie und keine Technologie, wie man mit Lambda umgeht. Und Geistheiler haben keine Technologie in medizinischer Richtung, wie man z.B. gebrochene Knochen zusammensetzt.

In der C/S Technologie sagt LRH immer, wenn eine Person körperlich krank ist, dann sollte sie sich medizinisch untersuchen lassen. Und währenddessen gibt man der Person natürlich Beistände, Dianetik etc. Aber er sagt auch, im Falle, daß die Ärzte keine eindeutige Diagnose erstellen können, was mit dem Körper nicht stimmt, und einem einfach irgendeine Medizin oder irgendwelche Tabletten verschreiben, dann sollte man sich besser auditieren lassen. Man verwendet die medizinischen Berufe also soweit, wie deren Wissen reicht und soweit sie sich über das, was sie tun, sicher sind.

Danach bieten sich zwei Möglichkeiten an. Zum einen kann man die Körper-Org fragen, wie sie es einschätzt. Zum anderen kann man, wenn man bei einem Auditor ist - was man eigentlich sein sollte -, in bezug auf die Sache eine Sitzung bekommen und so herausfinden, was genau die Körper-Org braucht. Eine Sitzung hat den Vorteil, daß man einen trainierten Auditor zur Seite hat, der zwischen Störungen und den Kommunikationen der Körper-Org zu unterscheiden weiß. Zumindest die Auditoren in der Freien Zone, die darauf trainiert worden sind, besitzen diese Fähigkeit, oder sie haben einen C/S, der das tun kann oder der sie darin unterweisen kann.

Normalerweise entfernt man zunächst die Störungen, die das Wesen selbst verursacht hat. Man beseitigt also erst die Dinge, welche die Person selbst der Körper-Org aufzuzwingen versuchte, ohne sie davor zu konsultieren oder ihren Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Es ist also notwendig, als erstes die Meinungen und Ansichten zu handhaben, die der Thetan darüber vertritt. Was glaubt er, was es ist oder woher es stammt oder wie es zustandekommt? Damit nimmt man das Not-is oder die Unterdrückung des Thetans in bezug auf die Körper-Org weg. Man kann diese Dinge differenzieren und dann mit Auditing auflösen.

Ich gebe euch ein gutes Beispiel dafür, wie Leute entgegen den normalen Körperfunktionen handeln und diese unterdrücken. Das ist in den schlagenden Verbindungen in Deutschland der Fall. Wenn sie bei ihren Mensuren getroffen und geschnitten werden, dann wollen sie, daß die Narbe bleibt. Sie projizieren also Gegenabsichten in den Körper, daß die Wunde nicht völlig verheilt. Der Körper möchte das normalerweise in Ordnung bringen und funktionsfähig bleiben, aber der große Thetan sagt: "Nein, nein, ich möchte, daß jedermann sehen kann, daß ich eine Mensur ausgetragen habe!"

Wenn man nun die Tonskala heruntergeht, dann findet man Leute, die gerne Opfer sind, oder das, was wir auch einen Hypochonder nennen. Darunter versteht man Leute, die herumgehen und überall Mitleid dafür erhalten, daß sie so krank sind. Sie müssen dann eine Krankheit aufrechterhalten, so daß sie immer diese Sympathiebezeugungen bekommen können. Das ist die einzige Art, wie sie es schaffen, daß andere Leute ihnen Aufmerksamkeit schenken. Jetzt kann man sehen, warum Mitleid unter 2.0 auf der Tonskala ist. Wenn eine Person von Mitleid abhängig ist, dann muß sie normalerweise einen schlechten Körperzustand aufrechterhalten, damit sie weiterhin diese Mitleidslinien offenhalten und so durchs Leben kommen kann.

Ihr könnt also sehen, es gibt da die verschiedensten Möglichkeiten, wie der Thetan mit dem Körper ARK-Brüche haben oder verursachen kann. Nachdem wir nun all das besprochen haben, sind wir an dem Punkt angelangt, - wenn es euch interessiert -, wo wir schauen können, wie ein Thetan wirklich in Kommunikation mit dem Körper geht. Hat jemand bis hierher irgendwelche Fragen? Gut, dann habt ihr es verstanden!

Frage: Was ist genau die Aura verglichen mit der Lambda-Organisation? Antwort: Viele Auren sind nicht wirklich die Körper-Org, und man muß sehr gute Wahrnehmungen haben, um die Energiefelder der Körper-Org zu sehen. Wenn man irgendwelche Bilder und Formen sieht, dann kann es sich dabei sehr wohl auch um Bilder von Störungen oder von irgendwelchen Schutzengeltypen handeln, die sie dahin projizieren. Ohne diese Störungen geklärt zu haben, sind die Wahrnehmungen nicht fein genug, um die verschiedenen Energiefelder unterscheiden und das eigentliche Energiefeld der Körper-Org sehen zu können. Im Vergleich zu all den Störfaktoren, die eine Person in ihrem Raum haben kann, vor allem denen, die man zwischen OT 2 und Excalibur handhabt, ist dieses Energiefeld zu schwach, so daß man es frühestens nach Excalibur sehen oder wahrnehmen kann. Es gibt eine Ausnahme dazu, und zwar wenn jemand eine weite F/N oder einen F/TA hat. In so einem Moment kann es sein, daß der Thetan all die Störungen oder störenden Bilder aus seinem Raum hinausgedrückt hat, und man die eigentliche Aura des Körpers sehen kann. Ich behaupte nicht, daß man sie nicht sehen kann, sondern nur, daß sie erst dann sichtbar wird, wenn eine Person in guter Verfassung ist und nicht viel Fall um sich herum hat.

Ich versuche hier zwei verschiedene Gesichtspunkte einzunehmen. Ihr seid alle auf der Brücke, aber ich denke bei diesem Vortrag auch an Leute, die Oberhaupt kein Auditing gehabt haben. Diese Leute haben noch ihren ganzen Dianetikfall, sie haben Engramme und sind nicht Clear. Für diese Leute oder bei diesen Leuten wäre es sehr schwierig zu differenzieren, um welche Aura es sich handelt. Zu diesem Zeitpunkt ist es sehr schwierig zu sehen, wem was gehört. Und wenn man die körperfremden Energien, die nicht zum eigentlichen Energiefeld des Körpers gehören, validiert oder sich nach ihnen richtet, dann orientiert man sich vielleicht nach dem Energiefeld irgendeines Schutzengels oder ähnlichem, der Teil des Excaliburfalls wäre. Begeht man aber diesen Fehler, dann läuft man Gefahr, von diesen Sachen völlig beherrscht und gelaufen zu werden.

Wie unterscheidet man das bei Leuten, die kein Auditing gehabt haben? Fragt man sie z.B.: "Was möchtest du gerne einkaufen?", wenn man gerade mit ihnen in einem Laden ist, dann befragen sie nicht die Körper-Org, sondern stellen die Frage irgendwohin, erhalten eine Antwort und sagen dann: "Ich möchte das!". Aber es kommt nicht von der Körper-Org. Man kann es daran sehen, daß sie ihre Antworten irgendwoher beziehen. Und wenn man ihnen eine philosophisch anspruchsvollere Frage stellt, wie: "Warum bist du nach Europa gekommen?" oder "Was ist deine Absicht oder dein Ziel im Leben?", dann schauen sie erst irgendwohin, und fangen nachher an zu sprechen: "ja, mein Ziel ist ... !" Offensichtlich erhalten sie die Antwort von irgendwoher.

Die Auswertung eines Auditors würde lauten, die Person ist aus ihrer eigenen Valenz gegangen, als man diese Frage gestellt hat. Ich rede hier auch nicht von Erinnerung. Wenn sich jemand auf der Zeitspur versucht zu erinnern, mit anderen Worten zurückgeht und nachschaut, was er gestern gemacht hat, um herauszufinden, wo die Autoschlüssel versteckt sein könnten. Nein, hier spreche ich davon, daß eine Person die Antwort von einer anderen Quelle her bezieht. Auditoren kennen diese verschiedenen geistigen Phänomene. Und Leute, die das nicht machen können und ich sage nicht, daß ihr das nicht machen könnt, weil ihr Scientologen seid - aber Leute, die das nicht machen können, zerstören oft mit solchen Dingen ihr Leben oder bringen es damit in Unordnung. Beantwortet das die Frage?

Frage: Gibt es eine Beziehung zwischen dieser Kirlianphotographie und dem Thetafeld von Lambda? Antwort: Es kann sein, daß es einen Zusammenhang gibt. Diese Kirlianphotographie wird in einem hochelektronischen Feld gemacht, und wie sie sagen, zeigt diese Photographie eindeutig, daß Leben vorhanden ist. Man könnte es so betrachten, daß die Lambdateilchen versuchen, ihre Kommunikation trotz dieses hohen Energiefeldes, dem sie beim Photographieren ausgesetzt werden, aufrechtzuerhalten. Falls man die Energie in diesem Feld zu sehr erhöht, könnte man sie sogar damit abtöten.

Erinnert euch an all die Störungen, die ich vorhin eingezeichnet habe! Wenn nun jemand mit einem sehr hoch geladenen elektrischen oder magnetischen Feld in Berührung kommt, dann wird es für die Lambdas tatsächlich schwieriger, durch all das hindurch zu kommunizieren. Sie müssen mehr Anstrengung aufbringen, damit ihre Kommunikation weiterhin stattfinden kann. Wir haben also hier diese Kommunikationslinien, und dann kommt ein anderer Einfluß hinzu, der die ganzen Kommlinien des Körpers anregt. Durch das extrem hohe Energiefeld werden sie stimuliert. Und um nun die normale Operation des Körpers aufrechtzuerhalten, müssen die Kommunikationslinien zwischen Theta, Lambda und Phi, aber ganz speziell zwischen Lambda und Phi, verstärkt werden. Das ist vergleichbar mit einem stark überfüllten Raum, in dem man schreien muß, um sich noch verständigen zu können. Wenn das Ganze jedoch in einem vernünftigen Rahmen ohne allzu viel Gewalt angewendet wird, dann kann man mit einer Kirlianphotographie sicher teilweise aufzeigen, wo die Kommlinien des Körpers unterbrochen sind. Anhand der Photographie können sie z.B. feststellen: "Hier an dieser Stelle ist eine Verletzung, da fließt die Kommunikation nicht!"

Nachdem ich einmal meine Kommunikationslinien zu meinem eigenen Körper etabliert hatte, ließ mich der Körper wissen, daß Energiefelder, Magnetfelder, Laserstrahlen und Radioaktivität zu den Dingen zählen, die diese Kommlinien unterbrechen und stören. Man sollte derartiges also möglichst selten verwenden! Es ist etwas weniger stark, wie wenn man sich röntgen läßt, hat aber den gleichen Effekt. Es ist also nicht ratsam, sich dem häufig auszusetzen! Man muß nicht über eine wahnsinnig starke Telepathielinie verfügen, um vom Lambda, das eine Zelle läuft oder kontrolliert, die Zelle selbst zu erreichen. Die Distanz dazwischen ist sehr gering. Wenn nun eine Menge Lärm oder Störungen vorhanden sind, dann müßte das Lambda sich selbst verstärken oder die Kommlinien intensivieren, um die normale Operationsbasis aufrechtzuerhalten. Das ist das Problem mit Strahlen, mit Mikrowellen, etc. Sie vergrößern für die normalen Kommunikationslinien des Körpers die Komplexität, dadurch daß der Widerstand sich erhöht! Es ist ähnlich, wie wenn man versuchen würde, in einer lauten oder störenden Umgebung zu auditieren. Das wäre eine Ablenkung.

Man könnte derartige Mittel für eine Analyse verwenden, wenn ein Arzt den Krankheitsherd nicht lokalisieren kann, aber es ist viel einfacher, direkt in telepathische Kommunikation mit der Körper-Org zu gehen. Man muß daran denken, daß viele der Ärzte und Mediziner so trainiert worden sind, daß sie nicht glauben, daß es Theta oder Lambda im Körper gibt, und daß Theta oder Lambda irgend etwas beeinflussen. Sie wissen gar nicht, daß beides existiert. Es ist viel leichter, die Kommunikationslinien zu benutzen, die bereits etabliert sind, und über diese Linien der Körper-Organisation zu den Stellen zu kommunizieren, die repariert werden müssen.

Das nächste, was wir uns also anschauen, ist: Wie kommt man in Kommunikation mit seinem Körper? Denn die Ärzte sagen es einem nicht, viel weniger noch die Wissenschaftler, weil sie gar nicht daran glauben, daß es da etwas gibt, womit man kommunizieren kann. Man muß daran denken, die Lambda-Organisation des Körpers ist sehr groß und deshalb schwierig zu konfrontieren. Es ist eine Riesenorganisation. Davon haben wir gestern gesprochen. Es gibt viele Funktionen, die ständig im Körper ablaufen, egal ob er wach ist oder schläft. Was muß man als erstes beachten, wenn man mit seiner Lambda-Org in Kommunikation treten will?

Das erste, was man in dem Zusammenhang wissen muß, ist, man benutzt dazu einen Gradienten. Man springt nicht auf die Linien und sagt: "Ich möchte, daß du dieses tust, ich möchte, daß du jenes tust!" Damit würde man alle laufenden Programme stören und alle existierenden Kommlinien unterbrechen. Wenn ihr also nicht anderweitig eine Organisation lauft, die 4 oder 5 Milliarden Mitarbeiter hat, dann beginnt ihr besser auf einem Gradienten. Fangt sorgfältig an, auch wenn ihr das Ganze mit Gewalt übernehmen könnt!

Wirft man einen Blick auf die Geschäftswelt, so gibt es Konzerne mit 25 Tausend Mitarbeitern. Und falls einem solchen Unternehmen der Bankrott droht, dann wird jemand gesucht, der ein solches Unternehmen laufen und wieder auf die Beine bekommen könnte. Leute, die das fertigbringen, sind in der Regel ziemlich berühmt. Wenn man das nun mit einer Körper-Org von der Größenordnung her vergleicht, dann entspräche das der Reparatur einer kleinen Zehe. Das ist aber nur ein sehr kleiner Teil, verglichen mit der ganzen Organisation, die das Herz, das Verdauungssystem, das Kreislaufsystem, usw. umfaßt. Man muß es folglich auf einem Gradienten angehen!

Die zweite Sache ist: Man setzt sich seinen Auditorenhut auf und hört zu. Man muß daran denken, - bevor ich sage, mit welchem Prozeß man das macht -, daß die Körper-Org auf einem ganzen Berg von Kommunikationen sitzt, die bei einem nie angekommen sind. Viele dieser Kommunikationen hat man ignoriert, andere nicht gehört. Man hat die Extragläser an Sylvester getrunken, wahrscheinlich alle möglichen komischen Diäten gemacht und Ratschläge von anderen Leuten befolgt, ohne daß man jemals den Körper dazu befragt hätte. Wir reden hier nicht davon, den Körper zu laufen oder zu operieren, sondern wir reden davon, was man ihm alles verabreicht oder zugemutet hat, womit er irgendwie fertig werden mußte.

Jetzt schreibe ich das einmal auf. Es geht um die Kommunikation zur Körper-Org, zum Lambda. Als erstes hatten wir, daß man einen Gradienten benutzt. Der zweite Punkt war Zuhören; erst einmal zuhören, bevor man einen Befehl erteilt, wie das ein guter Auditor macht. Bevor man also den Kommunikationszyklus startet, muß man sich dieser beiden Punkte bewußt sein. Wie ich mit dieser Stufe des Körpers angefangen habe, - und vielen Leuten ist es ähnlich ergangen - kamen erstaunliche Dinge zum Vorschein! Wenn man wirklich in Kommunikation mit dem Körper geht, dann findet man Sachen heraus, die nicht einmal die Mediziner wissen, geschweige denn man selbst!

Als nächstes fängt man dann mit einem einfachen Zwei-Weg-Kommunikations-Prozess an. Also das erste Mal, wenn man anfängt, mit dem Körper zu kommunizieren, benutzt man einen ganz einfachen ZweiWeg-Kommunikations-Prozess. Derjenige, der von LRH empfohlen wurde, ist Hallo - Hallo - Okay. Aber viele Leute wissen nicht einmal, wie man diesen einfachen Prozeß läuft. Das sind die vollständigen Anweisungen, aber wer macht nun hier was?

Nehmen wir an, ihr wäret hier der blaue Stift und Lambda wäre der rote. Also als erstes sagt man selbst "Hallo!" Dann bekommt man die Körper-Org dazu, daß sie "Hallo" zurücksagt, und dann bestätigt man das. Und um den Prozeß dann fertig zu machen, läßt man nun die Körper-Organisation zu einem "Hallo!" sagen. Dann sagt man "Hallo!" zu der Körper-Organisation, und dann bestätigt einen die Körper-Org, daß man das gemacht hat. Das ist der vollständige Zyklus, wie man diesen Prozeß läuft.

Man muß vielleicht diesen ganzen Zyklus ein- zwei- oder mehrmals machen, aber man hört immer am Ende eines vollständigen Zyklus auf. Und so einen vollständigen Zyklus nennen wir eine Klammer. Der Prozeß enthält also zwei vollständige Kommunikationszyklen, und deshalb nennt man ihn einen Zwei-Weg-Kommunikations-Prozess. Das ist so, denn in diesem Prozeß ist man selbst ein Terminal. Man ist der Befehlshaber und eröffnet die Kommlinie zum Körper. Und man ermuntert dann den Körper, daß er "Hallo!" zu einem sagt. Natürlich legt man dem Lambda die Worte nicht in den "Mund"". Man kann aber dem Körper sagen: "Sag nun 'Hallo!' zu mir!", dann wird man eine telepathische Kommunikation vom Körper empfangen.

Man sollte nicht so dumm sein und beide Seiten der Kommlinien selbst hinsetzen. Ich habe gesehen, wie Leute das machen. Sie denken zwar, sie reden mit irgend etwas, aber sie stellen sich nur die Antwort vor, die sie gerne bekommen würden, und sie öffnen niemals die Kommlinien zu dem, zu dem sie eigentlich kommunizieren wollen. Mit anderen Worten, es ist eine Zwei-Weg-Kommunikation zwischen der Person und ihrem eigenen Mock-up. Das ist sehr introvertiert. Das ist Flow 0. Sie stellt sich nur die Antworten des anderen Terminals vor, und kommt niemals wirklich in Kommunikation mit dem anderen Terminal.

Als ein C/S gehe ich nun ganz ins Detail, wie man Hallo - Hallo - Okay läuft. Und als C/S weiß ich aus Erfahrung, wie Leute einen solch einfachen Prozeß verkehrt laufen können. Man sagt also "Hallo!" zur Körper-Org und wartet dann auf die Antwort von der Körper-Org, oder man gibt der Körper-Org die Idee, daß sie jetzt antworten soll: "Komm, sag' jetzt 'Hallo!" zu mir!" Und dann, wenn die Körper-Org das gemacht hat und man die telepathische Nachricht von der Körper-Org hört, dann bestätigt man das. Nun ermuntert man die Körper-Org "Hallo!" zu einem zu sagen, man ermuntert sie: "Komm, sag' jetzt 'Hallo' zu mir, und wenn man es dann hört, also sich nicht nur vorstellt oder aufmockt, sondern tatsächlich hört, dann sagt man "Hallo!" zur Körper-Org, und dann ermuntert man die Körper-Org wieder, daß sie einen bestätigt, daß man das getan hat. Das ist nun eine solche Klammer, ein vollständig abgeschlossener Zyklus. Wenn es nun schwierig war und wenn es dabei Kommlags gab, oder wenn man die Körper-Org sehr oft ermuntern oder anstupsen mußte, dann fährt man einfach mit dem Prozeß fort. Und man macht solange weiter, bis eine sehr freundliche Kommunikation stattfindet. Die geht Hallo - Hallo - Okay und Hallo - Hallo - Okay. Dann hat man eine Zwei-Weg-Kommunikation ohne Kommunikationsverzögerung etabliert. Noch Fragen?

Frage: Ich erkenne den Unterschied zwischen Vorstellen und dem Erhalten einer wirklichen Antwort nicht immer. Antwort: In dem Fall sollte man erst einen TRs-Kurs machen, da dort der Auditoren-Kommzyklus trainiert wird. Der Auditor hat den Hut, daß er die Frage stellt, dann lehnt er sich zurück und wartet auf die Antwort des PCs. In dieser Zeit stellt er sich weder etwas vor noch mockt er sich etwas auf. Man muß einfach die TRs mit jemandem einmal durchdrillen, und dabei die Sicherheit gewinnen, daß man sich nichts vorstellt, während die andere Person antwortet. Es ist etwas TR 0, das in den Kommzyklus hineingebracht wird. Man ist einfach da und konfrontiert die andere Person, und weiß, daß man nichts hinstellt, auch kein Mock-up. Frage: Ist das auch die Art und Weise, wie man Hallo - Okay bei einer anderen Person, z.B. bei einem Beistand, laufen würde? Antwort: ja, das ist richtig. Das ist der vollständige Prozeß. Er wurde teilweise verkorkst oder anders weitergegeben, weil die Leute ihn nicht ganz verstanden haben. Die Leute haben den Titel des Prozesses genommen, der "Hallo - Okay" ist, und haben den Titel als Prozeß gelaufen, einfach: "Hallo - Okay, Hallo Okay". Das ist einfach eine Abkürzung oder Abänderung vom ursprünglichen Prozeß. Der Name vom Prozeß ist "Hallo - Okay", aber die genauen Anweisungen sind: "Hallo - Hallo - Okay; Hallo - Hallo Okay". Und nicht einmal die ganzen Anweisungen sind die eigenen Anweisungen. Es ist nur das Hallo - Okay im ersten Zyklus und das zweite Hallo im zweiten Zyklus, das von einem selbst kommt. Und der Rest kommt von dem Terminal, mit dem man gerne in Kommunikation gehen möchte. Versteht ihr das?

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